Online-Seminar

  • Ein wenig Farbphysik

    Blumenfarben

    Bei den Objekten, die wir sehen, entstehen die Farben durch subtraktive Farbmischung.

    Licht ist für den Film essentiell. Grund genug, einmal genauer hinzuschauen, wie aus weißem Licht eine riesige Anzahl unterschiedlichster Farben entstehen. Egal, ob bei der Ausstattung, dem Kostüm, der Bildgestaltung, im Kopierwerk, bei der Farbkorrektur etc....

     

    Die Farbenlehre wird Ihnen überall begegnen und wichtige Anstöße für Ihre Arbeit geben. Dabei sind diverse Farbmodelle etabliert, die wichtigsten wollen wir an dieser Stelle vorstellen.

     

    Was sind Farben?

    Zunächst einmal: Physikalisch gesehen ist unsere Welt farblos. Alle Objekte haben eine unterschiedliche Oberflächenstruktur (Textur), die je nach Beschaffenheit bestimmte Anteile des Sonnenlichts, welches auf sie fällt, verschluckt (absorbiert) oder reflektiert. Was dabei reflektiert wird, bewirkt in unserm Auge (oder auf Film) einen bestimmten Farbeindruck.

     

    Es gibt diverse unterschiedliche Farbtheorien, begonnen bei Goethe über Itten, Lüscher, Mante und andere. Diese sind im wesentlichen psychologisch bestimmt (und sehr lesenswert!). Doch bevor wir uns in Unterkapiteln mit emotionalen und physiologischen Wirkungen beschäftigen, hier zunächst aber eine kleine Kostprobe der physikalischen Farbtheorien, die im Online-Seminar ausführlich behandelt werden.

     

    Die Grundzüge sind den meisten von uns bereits irgendwann im Physikunterricht oder auch Zuhause, beim Beobachten von Lichtbrechungen in Kristallen, als Reflektion von CDs oder geschliffenen Spiegeln begegnet: Ein Prisma spaltet das weiße (Sonnen-)Licht in ein kontinuierliches Farbspektrum auf. So wie die Spektralfarben aus dem weißen Licht entstehen, so können wir auch umgekehrt aus den drei (additiven) Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) wieder weißes Licht erzeugen. Drei Projektoren mit Rot, Grün und Blau übereinanderprojiziert ergeben weißes Licht.

     

    Addition

    Bei der additiven Farbmischung RGB entsteht aus der Summe der Grundfarben Weiß. Werden nicht alle drei, sondern jeweils nur zwei der Grundfarben additiv gemischt, ergeben sich Gelb (R+G), Purpur (R+B) und Blaugrün (G+B) - die so genannten subtraktiven Farben. Die Farben, die der Mensch wahrnehmen kann, lassen sich durch entsprechende Rot-, Grün- und Blauanteile beschreiben – ein sattes Orange hat 100 % Rotanteil, 50 % Grün und kein Blau.

     

    Subtraktion

    Stellt man Filterfolien in den subtraktiven Grundfarben Gelb (yellow/Y), Purpur (magenta/M) und Blaugrün (cyan/C) her und hält sie vor ein weißes Licht, so kann man daraus durch Filtern die additiven Grundfarben wieder erzeugen. Werden Farben subtraktiv beschreiben, so arbeitet man im CMY-Farbmodell. Um die Helligkeit ohne Verluste bei der Brillanz besser darstellen zu können, kommt auch Schwarz (black/K) in der Form verschiedener Grautöne (Transparenzen) zum Einsatz, das entsprechende Wiedergabemodell heist dann CMYK. Es kommt z. B. bei Farbdruckern zum Einsatz.

     

    Welches Farbmodell stimmt?

    In der Wirklichkeit, der Welt, die uns umgibt, spielt die subtraktive Farbmischung (CMY) die Hauptrolle. In der elektronischen Bild-Wiedergabe und im menschlichen Auge ist dagegen die additive Farbmischung (RGB) von großer Bedeutung (etwa bei Computermonitor oder Fernseher). Das CMY(K)-Modell hat per Definition der Grundfarben einen kleineren Farbraum als das RGB-Modell, kann also bestimmte Farbtöne gar nicht beschreiben. Daraus entstehen viele der Probleme beim Farbdruck vom PC. Außerdem gibt es noch eine Unzahl weiterer Farbmodelle, so beschreibt das Lab-Modell (Luminanz/Helligkeit, a, b/Farbe) sehr gut die menschliche Wahrnehmung und das CIE-Modell ist geeignet, extrem große Farbräume darzustellen (siehe z. B. Digitaler Dreh).

     

    Grundsätzlich sind Wechsel zwischen unterschiedlichen Farbräumen problematisch, oft mit Verlusten verbunden. Immer dann, wenn aus einem größeren in einen kleineren Farbraum umgewandelt wird, können im kleineren Farbraum nicht mehr alle Farben dargestellt werden. So müssen dann Farbwerte des größeren Farbraums Farben des kleineren Farbraums zugewiesen werden. Das nennt man Farbbereichszuordnung und natürlich geschieht so etwas automatisch per Software. Speziell bei weichen Farbverläufen und Übergängen kann es durch diese Zuordnung zu Fehlern wie zum Beispiel harten Sättigungssprüngen kommen.

     

  • Staatliche Subventionen

    Für ein Land, in dem es von den vorhandenen Kinos und den potenziellen Zuschauern her extrem schwer ist, die Produktionskosten durch reines Abspiel zurückzuholen, ist die Filmförderung ein wichtiges Instrument.

    So wie Opernhäuser, Sinfonieorchester oder Theater als kulturell wichtige Institutionen gefördert werden, wird auch der Bedeutung der Filmkunst durch diverse Fördermodelle Rechnung getragen. Dass darunter auch so mancher kommerziell sogar erfolgreiche Film zu finden ist, kann man nur als gutes Zeichen werten. Doch die Förderung der Kunst ist nur die eine Seite Medaille: Natürlich geht es den staatlichen Subventionen auch um die Erhaltung von Arbeitsplätzen.

    Für Seminaristen: Wie man Förderungen beantragt, Kalkulationen und Finanzierungspläne erstellt erfahren Sie im Online-Seminar.

    Hier erfahren Sie vorab schon mal die Adressen wichtiger Förderungen. Weiter Infos zu europäischen Förderprogrammen gibt es unter dem Stichwort MEDIA.

     

    Adressen

    FFA Filmförderungsanstalt

    German Federal Film Board 
    Große Präsidentenstraße 9 
    10178 Berlin 
    Tel.:  +49 (0)30-27577-0 
    Fax.: +49 (0)30-27577-111 
    E-Mail: presse@ffa.de

     

    Filmboard Berlin Brandenburg GmbH

    Claus Hinterleitner
    August-Bebel-Str. 26-53
    14440 Potsdam-Babelsberg
    Tel.: (0331) 743 87-0
    Fax: (0331) 743 87-99
    E-Mail: info@medienboard.de

     

    Filmbüro Bremen

    Waller Heerstraße 46
    28217 Bremen
    Tel.: (0421) 387 67 40
    Fax: (0421) 387 67 42
    E-Mail: post@filmbuero-bremen.de

     

    Filmbüro NW, Nordrhein-Westfalen

    Michael Wiedemann
    Postfach 100 534
    Leineweberstr.1
    45468 Mühlheim a.d.Ruhr
    Tel.: (0208) 449 841
    Fax: (0208) 474 113
    E-Mail: Info@filmbuero-nw.de

     

    FilmFernsehFonds Bayern

    Prof. Dr. Klaus Schaefer
    Sonnenstraße 21
    80331 München
    Tel.: (089) 544 60 20
    Fax: (089) 544 60 221
    E-Mail: filmfoerderung@fff-bayern.de

     

    FilmFörderung Hamburg

    Friedensallee 14-16
    22765 Hamburg
    Tel.:  (040) 398 370
    Fax:  (040) 398 3710
    E-Mail: peetzen@ffhh.de (Helen Peetzen)

     

     

    Filmstiftung Nordrhein-Westfalen GmbH

    Kaistr. 14
    40221 Düsseldorf
    Tel.:  (0211) 930 500
    Fax:  (0211) 930 505
    E-Mail: info@filmstiftung.de

     

    Hessische Filmförderung

    Maria Goeser (Land)
    Regina Höltkemeier (HR)
    Am Steinernen Stock 1
    60320 Frankfurt am Main
    Tel.:  (069) 155 45 16
    Fax:  (069) 155 45 14
    E-Mail: postmaster@hessische-filmfoerderung.de

     

    Kulturelle Filmförderung des Bundes (BKM)

    c/o Bundesarchiv-Filmarchiv
    Potsdamer Str. 1
    56075 Koblenz
    Tel.: (0261) 505 465
    Fax: (0261) 505 368

     

    Kuratorium Junger Deutscher Film

    Schloß Biebrich 
    Rheingaustraße 140 
    65203 Wiesbaden 
    Tel:  0611-60 23 12 
    Fax: 0611-69 24 09
    E-Mail: kuratorium@t-online.de

     

    MEDIA Desk Deutschland

    Cornelia Hammelmann
    Friedensallee 14-16
    22765 Hamburg
    Tel.:  (040) 390 65 85
    Fax:  (040) 390 86 32
    E-Mail: Info@mediadesk.de

    Medienförderung Saarland mbH

    Nell-Breuning Allee 6 
    66115 Saarbrücken 
    Tel: 0681 38988-52 (Werner J. Röhrig)        
    E-Mail: roehrig@saarlandmedien.de

     

    MFG – Medien- und Filmgesellschaft

    Baden-Württemberg mbH
    Anne Marburger
    Breitscheidstr.4
    70174 Stuttgart
    Tel:  0711/90715-300 
    Fax: 0711/90715-350 
    E-Mail: info@mfg.de

     

    Mitteldeutsche Medienförderung (MDM)

    Manfred Schmidt
    Hainstraße 17-19
    04109 Leipzig
    Tel:   (0)341/ 2 69 87 14 
    Fax : (0)341/ 2 69 87 65 
    E-Mail: thomas.grosse@mdm-online.de

     

    MSH Schleswig-Holstein

    Schildstraße 12
    23552 Lübeck
    Tel :  0451-71977 
    Fax : 0451-71978 
    E-Mail: info@m-s-h.org

     

    NDR-Förderung
    Niedersächsische Landestreuhandstelle für Wirtschaftsförderung- Bereich Filmförderung

    Hamburger Allee 4
    30161 Hannover
    Tel.: (0511) 361 57 78
    Fax: (0511) 361 57 06


    nordmedia
    - Die Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH

    Expo-Plaza 1
    30539 Hannover
    Postfach 721247 
    30532 Hannover
    Tel: +49 (511) 123456-0
    Fax: +49 (511) 123456-29 
    E-mail: info@nord-media.de

     

    Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein e.V.

    Filmbüro, Filmwerkstatt, Filmfest Schleswig-Holstein
    Bernd-Guenther Nahm, Geschäftsführer
    Haßstr. 22
    24103 Kiel 
    Tel:  0431/551439 
    Fax: 0431/51642 
    E-Mail: FilmwerkstattSH@t-online.de

     

    Sachsen, Kulturelle Filmförderung
    Staatsministerium für Wissenschaft & Kunst (SMWK)

    Ref. Film/Video 5.4
    Wigardstr.7
    01097 Dresden
    Tel. 0351- 5646 241 oder 0351- 336 00 99 
    E-Mail: post@smwk.de

     

    Thüringen, Kulturelle Filmförderung
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung & Kultur
    Abteilung Kunst

    Frau Schröder
    Gagarinring 158
    99084 Erfurt
    Tel.: (0361) 379 16 32

     

    Eurimages

    Avenue de l'Europe 
    67075 Strasbourg Cedex 
    Tel:  +33 (0)3 88 41 20 00 
    Fax: +33 (0)3 88 41 27 45 
    Email : infopoint@coe.int

     

     

    MediaCityBerlin,

    NEW: MEDIA BUSINESS
    Sredzkistraße 48, 10 435 Berlin
    Tel: +49 / 30 / 484 935 27
    Fax: +49 / 178 / 786 44 41
    www.MediaCityBerlin.de

     

     

    MEDIA ]

  • Willkommen im Seminar-Bereich!

     

    Seminaristen können sowohl auf die "Plus Pages" zugreifen, als auch auf ihren spezifischen Seminarbereich, den sie belegt haben, also "Drehbuch", "Produktion" oder "Regie". Dort finden Sie zahlreiche speziell auf die professionelle Arbeit in der Filmbranche zugeschnittene Fachartikel sowie zahlreiche Downloads.

     

    Bitte geben Sie, falls erforderlich, Ihren Namen und Ihr Log-In Kennwort ein, um Zugang zu den Plus-Pages und den ergänzenden Seminarseiten zu erhalten. Das eigentliche Seminar besteht aus Lerneinheiten, die Sie nur über die Eingabe von Aufgabencodes aufrufen können.

     

    Aufgabencodes

    Neuere Seminare werden mit einer vollständigen URL versehen, die Ihnen Ihre Tutoren jeweils mit den Anmerkungen zu der letzten Lerneinheit zusenden. Diese brauchen Sie lediglich oben in ihrem Browser in die Adresszeile einzugeben.

    Vorab aber sollten Sie sich natürlich in den Seminarbereich einloggen. Dazu klicken Sie bitte oben rechts auf "Login".

    Dann geben Sie Ihren Namen und Ihr Passwort ein. Bitte achten Sie darauf, Umlaute zu vermeiden, also ä als ae etc. zu schreiben. Nach erfolgreichem Login kopieren Sie bitte die Seitenadresse, die Sie mit den jeweils letzten Anmerkungen erhalten haben in die Befehlszeile Ihres Browsers.

    Nach Aufrufen derselben (meistens genügt einfaches Drücken der Enter-Taste) erscheint Ihre nächste Aufgabe auf der Startseite in der oberen Mitte, direkt unter den "Tech-News". So wie hier im Beispiel:

     

     

     

    Der Umzug des Movie-College auf die neue Plattform erfolgt nach und nach. Sollten einzelne Links der Aufgabenseiten nicht einwandfrei funktionieren, informieren Sie bitte Ihren Tutor.

     

    Kamera

    Kamera auf Kranplattform

    Hinweise

    Beachten Sie bitte auch den unteren Bereich mit "Specials", hier finden Sie Downloads und Hinweise auf externe Informationen, die für Sie relevant sein könnten.

     

    Bitte beachten Sie, dass Sie als Seminarist-in auch Zugang zu den "Plus-Pages" haben. Hier können Sie Ihr Fachwissen vertiefen, finden nützliche Materialien, Vorlagen und Downloads.

     

     

     

     

     

     

     

    Neuere Artikel aus den Fachbereichen:

     

     

    Wichtige Online-Artikel

    Artikel für alle Fachbereiche:

    Eine Studie der Eupopäischen Kommission zum Thema "on-demand audiovisual services" ist kostenlos zum Downloadverfügbar.

    Neu im New Yorker - Independent Filmen

    Sollte Sie Ihr Browser mehr als einmal nach Ihrem Kentwort fragen, so liegt es daran, dass Sie erlauben sollten, ein Cookie für das Movie-College einzurichten. Danach werden Sie jeweils nur einmal, beim ersten Öffnen des Seminars nach Ihrem Kennwort gefragt.

    Die in den Fachtexten grün unterlegten Begriffe sind englische Fachausdrücke. Wir denken, es schadet nichts, wenn man sich als Nebenprodukt des Lesens das internationale Vokabular gleich mit einprägt.

     

  • Maskenbildnerin am Set von Liebe, Leben, Tod

     

    Seminare belegen

     

    Worum es geht

    Da die Seminare (Trainee & Free-Lancer) subventioniert werden und die Nachfrage enorm ist, treffen wir eine Vorauswahl unter den Bewerber-inne-n. Interessenten mit etwas Fantasie, Engagement und erkennbarer Ernsthaftigkeit Ihrer Absichten nehmen wir in die Short List auf. Für diese Beurteilung würden wir gerne etwas mehr über Sie erfahren.

     

    Keine weiteren Verpflichtungen

    Mit einem Eintrag in der Short List erhalten Sie unverbindlich die Möglichkeit, sich für ein Seminar anzumelden. Auf Wunsch löschen wir Sie natürlich auch wieder aus der Liste, eine E-Mail genügt. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt, nicht an Dritte weitergeben und ausschließlich für Ihre Bewertung und ggf. den Seminarablauf verwendet.

     

    Da wir immer nur eine begrenzte Anzahl von Seminar-Teilnehmer-inne-n betreuen können, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass nicht sofort ein freier Seminarplatz zur Verfügung steht. Mit einer erfolgreichen Aufnahme auf die Short List informieren wir Sie, ob derzeit Wartezeiten bestehen.

     

     

     

    Sie müssen über keine Vorkenntnisse im Film,- oder Medienbereich verfügen, Quereinsteiger sind ebenfalls willkommen, bitte lassen Sie uns wissen, womit Sie sich bisher intensiver beschäftigt haben, damit wir Ihre Ausgangsposition kennenlernen.

     

     

    Beruf/Ausbildung/Vorkenntnisse/Erfahrungen im Film,- und Medienbereich

    Bitte skizzieren Sie ein wenig, welche kreativen, organisatorischen oder sonstigen beruflichen Vorerfahrungen Sie mitbringen.

     

    Persönliche Interessen in Zusammenhang mit Film & Medien

    Welche Themen interessieren Sie besonders?

     

    Gibt es Themen mit denen Sie sich bereits beschäftigen, oder denen Sie sich künftig intensiver zuwenden möchten?

     

     

    Wichtige Lerninhalte

    Gibt es bestimmte Inhalte, die Sie sich von den Online Seminaren erhoffen?
     

     

    Welche Erwartungen haben Sie an Ihr Online Semnar? Eine Übersicht über die Inhalte der jeweiligen Seminare finden Sie hier unter dem Stichwort "Lehrpläne"

     

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Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen.