Movie-College Logo

Arri 416 1 2000 

 

Jedes Jahr werden die besten Kameraleute und Editoren ausgezeichnet. Sie geben den Filmen ihre Gestalt, lassen Gedanken und Geschichten zu visuell beeindruckenden Werken werden. 2024 waren es sechs Kameramänner und zwei Editorinnen. Wir nennen die Gewinner*Innen.

 

Kamera-Preise

Der Kamera-Ehrenpreis 2024 geht an Rainer Klausmann. Der Schweizer Kameramann, Jahrgang 1949 wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Beste Kamera / Fiktion Kino
Patrick Orth wird für die Bildgestaltung von Film „Im toten Winkel“ (Regie: Ayşe Polat) ausgezeichnet

Beste Kamera / Fiktion Screen
Christopher Aoun wird für die Bildgestaltung von „ZEIT Verbrechen – Deine Brüder“ (Regie: Helene Hegemann)

Beste Kamera / Kurzfilm
Noah Böhm erhält die Auszeichnung für die Kameraarbeit in „Sensibelchen“ (Regie: Berthold Wahjudis)

Beste Kamera / Doku Kino
Daniel Guliyev wird für die Bildgestaltung in „Die Rückkehr des Filmvorführers“ (Regie: Orkhan Aghazadeh) geehrt

Beste Kamera / Doku Screen
Nicolai Mehring wird für seine Kameraarbeit in „Erfundene Wahrheit – Die Relotius-Affäre“ (Regie: Daniel Andreas Sager)

Beste Kamera / Information und Kultur
Lukas Wunschik wurde für 360° REPORTAGE: Cholitas, die fliegenden Frauen Boliviens“ (Regie: Carmen Buttas) ausgezeichnet

 

Filmschnitt-Preise

Bester Schnitt / Doku Screen
Yana Höhnerbach wurde als Editorin von „Drei Frauen – Ein Krieg“ (Regie: Luzia Schmid) ausgezeichnet

Bester Schnitt / Fiktion Kino
Anne Jünemann wird als Editorin von „Leere Netze“(Regie: Behrooz Karamizades) geehrt

 

Nachwuchspreise

Markus Ott erhielt für seine Bildgestaltung in „Guardians of Colors“ (Regie: Natascha Stogus) den Nachwuchspreis Kamera

Philipp Straetker wird für den Schnitt von „Gastrogötter“ (Regie ebenfalls Philipp Straetker) ausgezeichnet.

 

Weitere neue Artikel

Warum ARRIs Apollo HMIs die erfolgreichsten Scheinwerfer des Unternehmens waren und an Filmsets selbst heute noch manchmal begeistern

Virtual Reality lebt, aber die seltsame Vision, alle Menschen würden als Avatare in VR kommunizieren, hat sich vorerst erledigt

Warum wegen Netflix Streit zwischen den Verbänden der Synchronsprecher Deutschlands herrscht...

Warum und auf welche Weise spielen Shots von Überwachungskameras in Krimis und Kinofilmen so eine wichtige Rolle?

Der als "Monsieur Hulot" bekanntgewordene Regisseur schuf 1967 mit "Playtime" den bis dato teuersten Film Frankreichs.

Mees Peijnenburg hat mit seinem Film "A Family" ein Trennungsdrama aus zwei höchst unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ein Interview.

Die Produktion von Filmen mit all ihren Höhen und Tiefen bietet oft selbst genug Stoff für die Leinwand.

Carice van Houten und Pieter Embrechts spielten die Eltern der beiden Kinder in "A Family". Im Interview spricht Pieter Embrechts über seine Arbeit in dem Film

Im Interview spricht die Regisseurin, Autorin und Produzentin über "Ghost School", der auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus gezeigt wurde.

Viele Dokumentationen erzählen von Filmen, die nie oder in anderer Form als gedacht, das Licht der Leinwand erblickten.

Hollywood sieht sich derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert - und steckt in einer seiner größten Krisen.

Das ging schnell, wie kam es dazu, dass das Publikum KI generierte Filme nicht mehr so interessant findet?