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Hof2024 Kurzfilmpreis 4000

Emma Bading die mit ihrem Kurzfilm "Shut up and suffer" den Kurzfilmpreis der Stadt Hof gewonnen hat. (Pressefoto Hofer Filmtage, Copyright: Andreas Rau)

 

Die Hofer Filmtage gehören zu den ältesten Deutschen Filmfestivals. Es wurde 1967 von dem Filmkritiker Heinz Badewitz gegründet. 2017 übernahm Thorsten Schaumann die Leitung des Festivals. Das traditionell dem Filmnachwuchs gewidmete Filmfestival fand vom 22. bis 27. Oktober wieder im Hofer Scala-Kino statt.

Am Freitag den 25. Oktober wurde in Hof der Kurzfilmpreis der Stadt Hof verliehen. Die Gewinnerin war Emma Bading mit ihrem Kurzfilm "Shut up and suffer". Bei den 58. Internationalen Hofer Filmtagen wurden unter anderem der Bild-Kunst-Förderpreis, des Förderpreises Neues Deutsches Kino, der GRANIT Hofer Dokumentarfilmpreis und der Friedrich-Baur-Goldpreis verliehen.

 

Alle Preise und Gewinner*Innen

  • Der Granit - Der Hofer Dokumentarfilmpreis geht an Gabriele Hochleitner für ihren Dokumentarfilm "Trog" (Der Preis für den besten Deutschen, Österreichischen oder Schweizer Dokumentarfilm ist mit 7.500 Euro dotiert)
  • Förderpreis Neues Deutsches Kino ging an Benjamin Pfohl für seinen Film "Jupiter" (10.000 Euro)
  • Der Der Produktionspreis ging an Christoph Schwarz für "Sparschwein".
  • Der Filmpreis der Stadt Hof ging an Autor, Regisseur und Produzent Peter Goedel
  • Der Der Bild-Kunst Förderpreis ging an "Mels Block" Gewinner im Bereich Kostümbild 
  • Der Hofer Goldpreis ging an "Vereinzelt Sonne" von Lucas Dülligen
  • Kurzfilmpreis der Stadt Hof ging an Emma Bading mit ihrem Kurzfilm "Shut up and suffer"
  • Der Pharos Shiver Screen Award (2.500 € für Film aus den Bereichen Thriller, Horror, Action, Science-Fiction) ging an Céline Rouzet für "En attenant la nuit"
  • Der Hans-Vogt-Filmpreis (dotiert mit 5.000 Euro, vergeben von der Stadt Rehau) für Filmmusik ging an die Musikerin Annette Focks

 

Wir gratulieren allen Gewinner*Innen

Bild: Pressefoto Hofer Filmtage, Copyright: Andreas Rau