MC18 NOV17x2

Social Media Icons Shop 55

Hof2024 Kurzfilmpreis 4000

Emma Bading die mit ihrem Kurzfilm "Shut up and suffer" den Kurzfilmpreis der Stadt Hof gewonnen hat. (Pressefoto Hofer Filmtage, Copyright: Andreas Rau)

 

Die Hofer Filmtage gehören zu den ältesten Deutschen Filmfestivals. Es wurde 1967 von dem Filmkritiker Heinz Badewitz gegründet. 2017 übernahm Thorsten Schaumann die Leitung des Festivals. Das traditionell dem Filmnachwuchs gewidmete Filmfestival fand vom 22. bis 27. Oktober wieder im Hofer Scala-Kino statt.

Am Freitag den 25. Oktober wurde in Hof der Kurzfilmpreis der Stadt Hof verliehen. Die Gewinnerin war Emma Bading mit ihrem Kurzfilm "Shut up and suffer". Bei den 58. Internationalen Hofer Filmtagen wurden unter anderem der Bild-Kunst-Förderpreis, des Förderpreises Neues Deutsches Kino, der GRANIT Hofer Dokumentarfilmpreis und der Friedrich-Baur-Goldpreis verliehen.

 

Alle Preise und Gewinner*Innen

  • Der Granit - Der Hofer Dokumentarfilmpreis geht an Gabriele Hochleitner für ihren Dokumentarfilm "Trog" (Der Preis für den besten Deutschen, Österreichischen oder Schweizer Dokumentarfilm ist mit 7.500 Euro dotiert)
  • Förderpreis Neues Deutsches Kino ging an Benjamin Pfohl für seinen Film "Jupiter" (10.000 Euro)
  • Der Der Produktionspreis ging an Christoph Schwarz für "Sparschwein".
  • Der Filmpreis der Stadt Hof ging an Autor, Regisseur und Produzent Peter Goedel
  • Der Der Bild-Kunst Förderpreis ging an "Mels Block" Gewinner im Bereich Kostümbild 
  • Der Hofer Goldpreis ging an "Vereinzelt Sonne" von Lucas Dülligen
  • Kurzfilmpreis der Stadt Hof ging an Emma Bading mit ihrem Kurzfilm "Shut up and suffer"
  • Der Pharos Shiver Screen Award (2.500 € für Film aus den Bereichen Thriller, Horror, Action, Science-Fiction) ging an Céline Rouzet für "En attenant la nuit"
  • Der Hans-Vogt-Filmpreis (dotiert mit 5.000 Euro, vergeben von der Stadt Rehau) für Filmmusik ging an die Musikerin Annette Focks

 

Wir gratulieren allen Gewinner*Innen

Bild: Pressefoto Hofer Filmtage, Copyright: Andreas Rau

Weitere neue Artikel

Im Interview spricht die Regisseurin, Autorin und Produzentin über "Ghost School", der auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus gezeigt wurde.

Sie ist die Trophäe, die keiner haben will, der Anti-Oscar, der für die schlechtesten Filme vergeben wird: Die Goldene Himbeere.

Sie kommen daher im Deckmäntelchen des Dokumentarischen, sind aber schlichte Werbefilme für ihre Protagonisten

Früchte sind nicht nur ein beliebter Lieferant für Vitamine, sondern auch für Filmtitel. Wir haben zugebissen...

Warum die kleinen Plastiksteinchen aus Skandinavien so viele Stop-Motion Filme hervorgebracht haben...

Wie man vor CGI und Computeranimationen mit Modelltricks und Einzelbildern Fantasiewelten erschuf

Historische Verbrechen und deren Aufklärung sind zentraler Plot in einigen spannenden Kinofilmen und Serien

Weshalb Kunsträuber im KIno schon immer eine wichtige Rolle eingenommen haben

Wer im Web nach bestimmten Themen sucht, kann höchst unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Die besten  Rechercheprompts...

In den 50er und 60er Jahren stürzte sich das US-Kino geradezu auf Italien, das Sehnsuchtsland nicht nur der Amerikaner...

Eigentlich überrascht es uns kaum noch, dass auch die Flatscreen Fernseher unser Verhalten präzise überwachen...

Warum nur hat die generative KI so große Probleme bei der Darstellung von Händen und Füßen? Ein Versuch, das zu verstehen...