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Die Oscar-Akademie vergibt erstmals einen Sonderpreis für einen VR Film, Carne y Arena von Alejandro G. Iñárritu wird ausgezeichnet. Nein, eine eigene Oscar Kategorie für VR ist das noch nicht und seine Statue wird anders aussehen als die bekannten Hollywood-Statuen und doch macht es Hoffnung, dass die Anerkennung hochwertiger VR Arbeiten voranschreitet.

Der mexikanische Regisseur, der bekannt ist durch Filme wie Biutiful, Birdman und The Revenant, hat sich in "Carne y Arena" mit den Lebensbedingungen von Flüchtlingen und Immigranten beschäftigt. Der nur sechseinhalb Minuten lange Film ist von großer Eindringlichkeit und nutzt die Fähigkeit von Virtual Reality, die Zuschauer besonders intensiv einzubeziehen, meisterlich.

Der Spezialpreis ist zugleich auch ein Statement der Filmindustrie zu Trumps Plänen eines Mauerbaus an der Grenze zu Mexico.

 

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