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  • Die jüngsten Verschärfungen bei Youtube sind Antworten auf Probleme, die auch von Blogger-Stars wie Logan Paul verursacht wurden

  • Moment mal, irgendwas stimmt an der Salzpackung nicht... im deutschen Fernsehen treiben Fantasiemarken seltsame Blüten...

  • Nachrichten und Newsclips

    Interview

    Interview mit Handycam

    Die Nachrichtenredaktionen der diversen TV-Sender brauchen ständig neue Nachrichtenware, um ihre Sendungen aktuell und interessant zu gestalten. Dabei sind die Maßstäbe, was eine Nachricht wert sei, längst nicht mehr so streng wie in den ersten vier Jahrzehnten des Fernsehens. Oft genug werden auch bedeutungslose oder der PR nahestehende Informationen zu News gemacht. Heute zählt auch und manchmal vor allem der Unterhaltungswert von Nachrichtenclips. Optisch interessante Beiträge werden gegenüber eher theoretischen, schwer vermittelbaren, bevorzugt. Ist ein Thema zu trocken, wird es im Notfall eben nur verlesen. Die Nachrichtenredakteure fühlen sich, je nach Sender, mehr oder weniger den Einschaltquoten verpflichtet.

     

     

    Ganz gleich, ob Miniteams wie früher für die aktuelle Berichterstattung mit Filmkameras (gefüllt mit schnell zu entwickelndem Umkehrfilm) oder wie heute mit Camcordern unterwegs sind, eines steht vor allen ästhetischen und qualitativen Aspekten im Vordergrund: Die Nachricht, die Geschichte. Während sich in der Filmära noch Journalist, Tonmann, Kameramann und Kameraassi auf die Suche nach den aktuellen Bildern und Tönen machten, sind die heutigen so genannten ENG-Teams (Electronic Newsgathering) viel kleiner. Drei, ja, manchmal sogar nur zwei Personen sind es, die Situation, Licht, Videokamera, Tonaussteuerung, Mikrofonhandling sowie ggf. Interview alleine bewältigen müssen. Häufig genug sind im aktuellen Bereich die Aufnahmebedingungen alles andere als ideal. Die Miniteams müssen bei Unfällen, Demonstrationen, in überfüllten Pressekonferenzen, bei Naturkatastrophen in schwierigsten Situationen durch schnelle Entscheidungen sicherstellen, dass sie die Geschichte bekommen.

     

    Technik

    Die Aufnahmegeräte kommen den Miniteams in gewissen Grenzen entgegen: Heutige Videokameras sind so lichtempfindlich, dass man in vielen Situationen mit wenig oder gar ganz ohne Zusatzlicht auskommt. Kleine Lichteinheiten, durch Akku überall sofort einsatzbereit, erlauben es auch nachts zu drehen. Professionelle Kameras (die gleichen, mit denen man auch aufwändige, qualitativ hochwertige Dokus drehen kann) bieten diverse Automatiken an (Weißabgleich, Blende, Tonaussteuerung) sowie einen kleinen Mithörlautsprecher, durch den Kameramann/-frau den aufgenommenen Ton zur Kontrolle hört, wenn er/sie durch den Kamerasucher schaut. Unter Akzeptierens einiger qualitativer Kompromisse kann ein einzelner so mehrere Jobs gleichzeitig überwachen. Wie gesagt, Qualität ist nicht das wichtigste Stichwort bei ENG. Satelliten, Standleitungen und digitale Übertragungsverfahren erlauben es, Bild und Ton in kürzester Zeit in die Sendezentralen zu übermitteln.

     

    Position

    Jubiläen, Besuche beim Kaninchenzüchterverein oder Brieftaubenwettflüge gehören eher zu den angenehmen Ausnahmen. Ganz gleich, welches Thema gedreht wird, in der Regel ist die persönliche Haltung des Aufnahmeteams dazu nicht gefragt. Das gilt auch für Situationen (Demonstration, Streik etc.), bei denen sich eine starke Polarisierung zeigt. Wer seine persönliche Sicht der Dinge vermitteln will, kann hier schnell an Grenzen stoßen. Wichtig ist es in solchen Fällen, möglichst objektiv (so weit es das überhaupt gibt), vorhandene Positionen und unterschiedliche Darstellungen der Beteiligten einzufangen. Überhaupt ist der Status solcher EB-Teams (Elektronische Berichterstattung) nicht wirklich lustig. Zahllose Kameraleute, die sich irgendwann einmal eine EB Kamera gekauft oder geleast haben, sind Kleinunternehmer geworden, die ihr Gerät samt Zwei-Mann-Team zu Dumpingpreisen anbieten. Bei der großen Konkurrenz kann man, was die Aufträge angeht, kaum wählerisch sein.

     

    Auftraggeber und Lieferanten

    Längst nicht alle Nachrichtenbeiträge werden im Auftrag der Nachrichtenredaktionen gedreht. Oft entstehen Aufnahmen auch aus Eigeninitiative von Freelancern oder Privatleuten. Ihre potenziellen Käufer, die Magazine der Privatsender setzen voll auf effektvolle, vorzugsweise spektakuläre Bilder, Interviews sollen möglichst unter 20 Sekunden Länge bleiben.

     

    Die Promoreporter

    Die Sparmaßnahmen der Sender, aber auch intensive, erfolgreiche Tätigkeit diverser PR-Agenturen machen auch Clips, die mit einem klaren, werblichen Charakter im Auftrag von Firmen, öffentlichen Einrichtungen oder Agenturen hergestellt werden, zur beliebten Bereicherung der Nachrichtensendungen. So finden inzwischen auch Schönheitswettbewerbe, Kinostarts oder Modenschauen ihren Weg in die Nachrichtensendungen und Magazine. Selbst die skandalösesten Enthüllungen über Stars und Sternchen werden nicht immer von TV-Redaktionen in Auftrag gegeben. Auch die Plattenverlage oder Agenturen der scheinbar Ertappten, lassen ENG-Teams für sich arbeiten.

     

    Die Filterer

    Die Fälle, in denen Reporter direkt aus Kriegsgebieten unter Einsatz ihres Lebens (z. B.Vietnamkrieg) berichten, sind rar geworden. In jüngeren Kriegszeiten liefern die Medienabteilungen der Armeen die Erfolg vermittelnden Videoaufnahmen gleich selbst mit. Aufnahmeteams der Armeen, geschult auch in psychologischer Kriegsführung, sind jedoch keine Garanten objektiver Berichterstattung. Aber auch diverse Regierungen liefern offizielle Erklärungen ihrer Staatsoberhäupter vorzugsweise selber an.

     

    Die Fledderer

    Einige Teams haben sich darauf spezialisiert, Unfälle aller Art zu dokumentieren. Der gute alte Polizeifunk, aber auch gefällige Informanten sind die Quellen, aus denen diese brandaktuell die Orte von Bränden, Unfällen und Tragödien erfahren. Da treffen dann z. B. kurz nach den Rettungskräften etwa zwei junge Damen in orangen Overalls und mit der Betacam auf der Schulter ein und drehen Unfallopfer ohne jede Schamgrenze von allen Seiten. Dass die beiden weisungsgebundene Praktikanten sind, entschuldigt das Fehlen jeder Sensibilität kaum. Aber auch als One-Man-Show-Variante gibt es diverse Schauerfilmer im ganzen Land, welche ihre aktuelle Ware bereits auf dem Weg zum Unfallort telefonisch den Newsredaktionen anbieten.

     

    Die Kamerazeugen

    Die weite Verbreitung handlicher Videokameras für Amateure sorgt dafür, dass bei zahllosen Ereignissen mit Nachrichtencharakter nicht nur Augenzeugen anwesend sind, sondern auch durchaus sendefähige Videoaufnahmen entstehen. Die meisten Aufnahmen vom 9/11-Terroranschlag auf New York, die wir vermutlich niemals vergessen werden, stammen aus winzigen DV-Kameras. Inzwischen stehen mit filebasierten HD-Kameras noch kompaktere und hochauflösendere Kameras zur Verfügung.

     

    Immer häufiger arbeiten Amateure in Krisen- oder Kriegsgebieten für Nachrichtenagenturen. Über die Verantwortung welche diese Agenturen tragen, wenn sie sogar Jugendliche dafür bezahlen, riskante Videoaufnahmen und Fotos in Kriegsgebieten zu erstellen, sollte dringend diskutiert werden. Gar nicht selten lassen diese privaten Berichterstatter bei den gefährlichen Drehs ihr Leben, nur selten erfährt die Öffentlichkeit davon.

     

  • Für Kleinproduzenten wird es künftig schwer, durch Werbe-Adds Geld zu verdienen. Die Regeln wurden massiv verschärft

  • Seit das Geld nicht mehr so locker sitzt, überlegen sich die Industrieunternehmen noch intensiver, wie sie an der Werbung sparen könnten. Und die Fernsehsender, - allen voran natürlich die Privaten,- kämpfen um Ihre Pfründe und um möglichst gute Verkaufsargumente ihrer Werbezeiten. Und die besten Argumente sind nun einmal Zuschauerzahlen.

  • Zwischen dem Augenzwinkern

    Beeinflussung

    An Werbebotschaften mangelt es uns nicht

    Die absolute Marktposition von Unternehmen wie Coca Cola, Mc Donalds oder Apple ist Ergebnis jahrzehntelanger harter Arbeit und Investitionen. Gleiches gilt für die Marke "USA" wie sie seit fast einem Jahrhundert auch in der alten Welt etabliert wurde.

    Die Medien Fernsehen und Film nehmen in diesem Zusammenhang bei der Etablierung und Festigung von Marken eine besondere Rolle ein, doch die klassischen Einsatzgebiete Print, Plakatierung und Werbespots treffen immer mehr auf den Überdruss der Menschen.

     

    Überschwemmung

    Die Zuschauer ertrinken längst in Werbebotschaften, stumpfen immer mehr ab und blenden Werbung nach Möglichkeit aus. In den Werbepausen werden Toilette und Küche aufgesucht oder wird Rettung in einem anderen TV-Kanal gesucht. Lange Zeit bestand das einzige Rezept der Werbeindustrie in einer Vervielfachung der Werbebotschaft in der Hoffnung irgendwann zufällig doch die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu erwischen.

     

    Zur Umgehung dieser Werbe-Müdigkeit wurden immer neue versteckte Werbeformen entwickelt, die sich wie trojanische Pferde unbewusst einschleichen sollen. Die harmloseste Variante ist die Koppelung eines Programm-Events an einen Hersteller, der dem Zuschauer dieses Event widmet. Da wird der Hollywood-Blockbuster eben nicht einfach so von Pro 7 gesendet, sondern den Zuschauern von einer Pilsbrauerei serviert. Die Wetterkarte verdanken wir dem Allergiemedikament, die Vorabendserie dem Versandhaus. Ein solcher Auftritt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Programmumfeld soll durch die Kopplung an den attraktiven Programminhalt eine hohe Aufmerksamkeit sicherstellen.

     

    Werte nebenbei

    Auch auf inhaltlicher Ebene werden Filme seit langem als Werbeträger genutzt und sei es auch nur zur Verbreitung von Grundhaltungen und Akzenten. Vor allem durch das Fernsehen wurden und werden in US-Filmen und Serien amerikanische Werte und Inhalte verbreitet. Themen die hierzulande früher keine Rolle spielten, etwa die Selbstverteidigung mit Schusswaffen, Ernährung durch Fast-Food, Einheitskleidung Jeans oder das Thema Mobilität (durch Autos) haben sicheren Einzug in unsere Kultur gehalten.

     

    Manche Serien wie "Beverly Hills 90210" oder "Sex and the City" waren in Tateinheit mit der Unterhaltungsabsicht Marketing-Maßnahmen diverser Industriezweige. Nicht nur die Industrie finanzierte kräftig mit. Die Einarbeitung verschiedener Anti-Drogen Stories in "Emergency-Room" etwa wurde von der US-Regierung mit 25 Millionen USD bezuschusst. Doch auch hierzulande werden per Product-Placement Marken und Produkte dezent ins Bewusstsein der Zuschauer gerückt.

     

    Versteckspiele

    Schublade, aus der Zeitungsauschnitte quillen

    Im Fernsehen wird die Werbe-Botschaft viel kürzer als hier gezeigt

    Noch verdeckter arbeiten sogenannte Subliminals, das sind unbewusste Beeinflussungen, Mitteilungen, die ohne dass wir sie erkennen, durch unser Unterbewusstsein wahrgenommen werden. Damit entziehen sie sich jeder individuellen Bewertung oder Auswahl, denn sie umgehen unsere bewusste Wahrnehmung. Die ersten Subliminals in Filmen waren in den 50 er Jahren eingeschnittene Einzelbilder mit der Aufforderung doch Cola oder Popcorn zu kaufen. Wenn innerhalb der 24 , 25 (USA:30) Bilder in der Sekunde, die ein Film bzw. Fernsehprogramm hat, Einzelbilder Botschaften transportieren, so kann unser Auge diese nicht selektiv erkennen. Es ist ein wenig wie beim Kartenspieler-Trick, mit Geschwindigkeit wird unsere bewusste Wahrnehmung überrumpelt.

     

    In einem Experiment 1957 in einem New Yorker Kino stieg der Popcorn-Absatz angeblich um 58 %, Cola wurde um 18 % mehr abgesetzt. 1959 bereits wurde in Tests nachgewiesen, das Einzelbilder mit dem Wort BEEF (Rind) in den Testpersonen Hunger auslösten. Jahrzehnte später gab der Urheber dieser Ergebnisse, der amerikanische Werbefachmann James Vicary in einer Werbe-Fachzeitschrift (Advertising Age) zu, diesen Test habe es nie gegeben, er sei frei erfunden worden. Trotzdem glauben viele Menschen noch heute fest an die Wirksamkeit dieser Methode.

     

    1988 entdeckte der Medienspezialist Jean Montaldo, dass während des Wahlkampfs den französischen Zuschauern über Monate mehrmals täglich im Vorspann der Nachrichten von Antenne 2 eine Sequenz von zehn Bildern des damaligen Präsidenten Mitterrand gezeigt wurde. Der Produzent entschuldigte sich und der Kandidat gewann die Wahlen.

     

    Wer nicht hören will...

    Menschen Silhuetten

    Wie gelangt man an das Unterbewußtsein der Menschen?

    Ähnlich auch unbewusste Beeinflussungen wurden auch auf der Tonebene etwa in Kaufhäusern oder Büros getestet. Leise unterschwellige Musik wurde mit Geräuschen und leise gesprochenen Botschaften gemischt, doch der sogenannte Verdeckungseffekt (Musik war lauter als die Stimme und überlagerte sie) ließ den Erfolg gegen Null tendieren.

     

    Erst neuere Techniken, bei denen suggestive Texte im Hochfrequenzbereich übertragen werden, den man nicht bewusst hören kann, erlauben auch auf der akustischen Ebene unbemerkte Beeinflussung. So haben etwa US-Militärs im ersten Irak-Krieg einen irakischen Radiosender mit unhörbaren Angst erzeugenden Texten überlagert. Das Verfahren der "Silent Subliminal Technology"™ arbeitet im Bereich von 15 Khz, also an der Hörgrenze. Bei allen Menschen, deren Gehör dort endet, funktioniert diese Manipulation. Lediglich jene, die höhere Frequenzen hören können, hören kratzende, pfeifende Geräusche ähnlich denen von Hörsturz-Patienten.

     

    In den Bereichen des unbewussten Lernens oder der Autosuggestion (Rauchen abgewöhnen, Zufriedener werden, Abnehmen, Flugangst bekämpfen) werden diese und andere Techniken erfolgreich angewendet. In der entspannten sogenannten Alpha-Phase sind Menschen besonders aufnahmefähig für unbewusste Botschaften. Wichtig ist die positive Grundhaltung der Aussage, diese lässt sich leichter in die menschliche Grundeinstellung einbauen.

     

    Ein Einkaufscenter in New Orleans ließ Hintergrundmusik mit unhörbaren Texten versehen, bei denen sowohl potentielle Diebe ("Ich stehle nicht") und Kassierer-innen ("Ich bin ehrlich") ein halbes Jahr lang moralisch eingestimmt wurden. Das Ergebnis waren 75% weniger Diebstähle.

     

    Was ich nicht weiß...

    Es liegt in der Natur der Sache, dass nur in den wenigsten Fällen die Einsätze von Subliminals bekannt werden. Vermutlich ist jeder von uns schon auf vielfältige Weise damit in Berührung gekommen ohne es zu bemerken. Als der russische Sender ATN (Avtorskiye Televisionniye Novosti) in Sibirien zwei Wochen lang sublime Werbung sendete, wurde er kurzerhand vom zuständigen Medienminister Michail Seslavinsky zur Zahlung einer Strafe verurteilt. Selbst vor Computer-Websites macht diese Werbeform inzwischen nicht halt.

     

    Auch wenn diverse Tests die Wirkung einzelner Maßnahmen bestätigen, so ist in keiner Weise garantiert, dass Subliminals eine sichere Wirkung zeigen. Es gibt Forschungsreihen die sowohl die Wirkung bestätigen als auch andere, welche jeden Zusammenhang leugnen. Es gibt viele Ablenkungsmöglichkeiten und Irritationen die im Erfahrungsreichtum des einzelnen Menschen begründet liegen. Vegetarier werden sich nicht zu Steaks verführen lassen und Raucher von Cowboy-Zigaretten werden sich nicht auf Kamelfirmen einlassen. Doch ein Restrisiko bleibt, dass unser Konsumverhalten schon längst nichts mehr mit unseren Bedürfnissen zu tun hat.

     

    Angesichts der Möglichkeiten, die digitale Flatscreens mit ihren Internet-Zugängen der Industrie bieten, wo über versteckte Rückkanäle präzise Informationen über das Zuschauerverhalten sogar die Werbung steuern können, muss man die Subliminals wohl inzwischen als harmlose "Kinderstube" der Zuschauerbeeinflussung bewerten. Die neuen Methoden sind um ein Vielfaches raffinierter.

     

  • LuftballonverkäuferWie funktioniert das eigentlich mit der Fernsehwerbung, was kostet sie, welche Spielregeln gibt es da?

  • Die Umfrage, wer Werbung spannend, witzig oder gar unterhaltsam findet, können wir uns sparen. Warum nur?

  • Nein, wir pflastern das Movie-College nicht mit Bannern und Pop-Ups zu, aber themenbezogene, sinnvolle Werbung ist möglich.

  • Gimbal Kamera 600Der Upload-Riese verändert seine Spielregeln drastisch, was bedeuten die Änderungen für die Anwender?

Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen. Am 27. und 28 Juli findet der nächste Workshop Kamera statt.  Jetzt Anmelden!