Fliesen 2000 half 

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3D im Kino

 

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A/B-Verfahren im Kopierwerk

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Action (Kampfszenen)

AgENTEN – Falsche Agenten

AG-HVX 200 Panasonic

Adapter 35mm

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Aktuell – Neues aus der Filmwelt

Amerikanisches Drehbuchlayout

Animation

Anime

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Ausbelichtung auf Film

Ausbildung

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CMOS-Chips

Codecs

Colormeter/Farbtemperaturmesser

Community – Filme machen

Credits (Berufsbezeichnungen)

 

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Digital Cinema

Digital Rumors

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Direct Cinema

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Dispo – was alles darin stehen sollte

Dogma 95 (Lars von Trier)

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Dokumentarfilm

Dokumentarische Grundsätze

Dokutainment

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Dolly-Projekt, Teil 2

Dreharbeiten

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Drehbuch: Einführung

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Drehbuch: Struktur

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Drehbuch: Vorsicht, Ideenklau!

Drehbuch: Wie anbieten?

Drehbuchauszug

Drehorte

Drehplanung: Auszüge

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Zeichentrick

Zeichentrick2

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Hören...

Lautsprecher

Lautsprecherbox

Mit den neuen digitalen Workstations und der Verbesserung der Abhörlautsprecher haben so genannte Nahfeld-Monitore ihren Einzug in die Tonstudios gehalten.

Jahrelang ging alles gut, bis eines Tages...

 

 

... und Abhören

Unter dem Begriff Abhören verbirgt sich die akustische Kontrolle während der Filmmischung, wie sich denn die Kombination der verschiedenen akustischen Elemente, O-Ton, Nur-Ton, Geräusche, Atmos und Musik anhört.

 

Früher gab es in den Mischstudios grundsätzlich große Studioboxen, so genannte Din-Abhören. Diese gaben die Tonergebnisse möglichst linear also unverfälscht wieder und bildeten alles, was sich im Ton befand (bzw. alle enthaltenen Frequenzen) gleichmäßig ab. Also jede Frequenz im Tonsignal wurde gleich laut wiedergegeben. Das klang nicht immer wirklich toll, aber zumindest hat man alle wichtigen Toninformationen auch gehört.

 

 

In den letzten Jahren hat es sich in den kleineren Studios eingebürgert, mit relativ kleinen Lautsprechern, so genannten Nahfeld-Monitoren die Filmmischungen fürs Fernsehen zu machen. Diese haben den Vorteil, wenig Platz im Studio zu verbrauchen und außerdem lassen sie besser erahnen, wie das Ergebnis später auf dem heimischen Fernseher klingen wird. Ansonsten hört man auf den großen, hochwertigen Boxen den wunderbarsten Tonmix und staunt später am Fernseher, wie schäbig es ausgefallen ist.

 

So weit, so gut

Die Welt verändert sich. Mehr und mehr Menschen lassen sich dazu verleiten, Surround-Systeme fürs Wohnzimmer zu kaufen. Und plötzlich kommt es immer häufiger vor, dass man bei gewöhnlichen TV-Filmen ungewünschte Störungen hat, besonders im Bassbereich rumpelt und blubbert es nur so.

 

Was ist geschehen? Nun, solange alle nur auf dem heimischen Fernsehlautsprecher den Filmton hörten, entsprach es mehr oder weniger dem, was man auch auf den Nahfeldboxen hörte. Ein Fernseher bildet Frequenzen unter 80 Hz kaum mehr ab und die meisten Nahfeldboxen gehen bis etwa 70 Hz, von wenigen teuren Ausnahmen mal abgesehen. Die TV-Sender senden effektiv jedoch Tonfrequenzen zwischen 30Hz und 15kHz. Folglich steckt im Signal mehr, als das, was aus dem eingebauten Fernsehlautsprecher kommt.

Fernsehboxen

Und nun kommen plötzlich diese Subwoofer, diese für die Tiefen spezialisierten Lautsprecher in die Wohnzimmer und bilden tiefe Töne lautstark ab, von denen Regisseur und Tonmeister in der Mischung vor ihren Nahfeld-Lautsprechern gar keine Ahnung hatten.

 

Zu brummige Lkw die vorbeifahren, Windgeräusche, Körperschall von der Tonangel u. v. a... Da hilft nur noch ein entsprechender Filmvorspann:

 

„Warning: This film contains explicit deep frequencies! Please switch off your subwoofers!“

 

Achten Sie also bei der Mischung besser darauf, dass Sie mit richtigen Boxen abhören, die auch Töne bei 30 Hz noch darstellen kann. So wie es früher in jedem Mischatelier Pflicht und üblich war. Dann erleben Sie auch bei „aufgerüstetem“ Fernsehton und DVD oder BluRay keine unangenehmen Überraschungen. Oder aber Sie filtern per Hochpassfilter alle Frequenzen unterhalb eines bestimmten Grenzwertes, z.B. 100 Hz einfach weg, was schade wäre weil damit auch wertvolle Toninformationen verloren gehen würden.