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Der ungarische Spielfilm von Regisseurin Ildikó Enyedi wird mit der höchsten Auszeichnung der Berlinale geehrt. Die Liebesgeschichte zweier schüchterner Angestellter eines Schlachthofes galt als Favorit.

 

"Felicité", das Portrait einer Sängerin in Kinshasa erhielt den großen Preis der Jury.

 

Den Bären für die beste Regie erhielt Aki Kaurismäki für "Toivon tuolla puolen"

 

Als bester Erstlingsfilm wurde "Estiu 1993" der spanischen Regisseurin Carla Simón ausgezeichnet.

 

Den Silbenen Bären als bester Darsteller erhielt der Österreicher Georg Friedrich für "Helle Nächte" von Thomas Arslan.

 

Den Silbenen Bären als bester Darstellerin gewann die Koreanerin Kim Min-hee für "On the Beach at Night Alone"

 

 

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