Movie-College

  • Die ersten Gespräche im Konferenzzimmer

    Die ersten Gespräche im Konferenzzimmer

    Die Chinesen kommen

    Am 21.November 2003 erreichte das Movie-College eine ungewöhnliche Anfrage. Die Unternehmensberatung "China-Brücke", die u.a. für chinesische Delegationen Meetings quer durch Europa plant, hatte das Movie-College in München als Station für einen Besuch vorgesehen. Es sei der ausdrückliche Wunsch einer elfköpfigen Delegation aus China gewesen, die Büros der Onlinefilmschule zu besuchen und internationale Erfahrungen auszutauschen. Das war natürlich einerseits eine große Ehre, dass auch in Asien ein so großes Interesse an unserer Online Filmschule bestand, andererseits aber auch durchaus eine Herausforderung, all die Abläufe und Tätigkeiten sinnvoll erklären zu können.

     

    Gedankenaustausch über e-learning

    Bei der asiatischen Gruppe handelte es sich um eine Delegation aus hochrangigen Vertretern diverser Colleges und Universitäten in China. So kündigte sich neben vielen namhaften Persönlichkeiten aus der Shanxi Provinz im Norden Chinas mit allein 32 Mio. Bewohnern auch Herr Li Chenglai, Vizepräsident des Broadcasting, Movie and Television Supervisor College an. Dass diese Online Filmschule selbst im fernen Asien so ein hohes Ansehen genießt, ist erfreulich und zugleich eine Überraschung.

     

    Mathias Allary erklärt die einzelnen Aufgaben der Movie-College-Teammitglieder

    Mathias Allary, Gründer und Leiter der Online-Filmschule, zeigte sich über den unerwarteten Besuch bereits im Vorfeld sehr erfreut: "Auch wenn wir nicht wissen, woher die Kollegen aus China diese rein deutschsprachige Online-Filmschule kennen, ist es für uns eine große Freude, uns mit ihnen fachlich auszutauschen." Deshalb hat das Movie-College dem Empfang der 11-köpfigen Delegation spontan zugestimmt. Schließlich ist für ein so großes Land wie China e-learning ein besonders wichtiger Baustein in der Bildung.

    Mathias Allary erklärt die einzelnen Aufgaben der Movie-College-Teammitglieder

     

    Umgangsregeln

    Der Zeitplan war eng gesteckt, da die Chinesen für das Movie-College nur einen Zwischenstopp auf der Durchreise von Berlin nach Wien einlegten. Als erstes traf im Büro eine Dolmetscherin ein, um einerseits selbst Informationen einzuholen, andererseits Hinweise über kulturelle Besonderheiten aus China zu geben.

     

    Auf diesem Wege erfuhren wir, dass Visitenkarten nicht unbedarft eingesteckt werden dürfen, Kaffee nicht gerade zu den Lieblingsgetränken der Asiaten zählt aber Tee bei uns schwerlich so köstlich zubereitet werden kann, wie in China.

     

    Im Movie-College

    Auf alle Eventualitäten vorbereitet, erwartete das Movie-College Team die asiatische Gruppe. Diese war bei Ihrer Ankunft zunächst sichtlich überrascht über die straffe räumliche Organisation bei der Herstellung der Online-Filmschule. Um die anfängliche Zurückhaltung der Gäste aufzulockern, führte der erste Weg in das Konferenzzimmer des Movie-College. Hier wurden Getränke, Snacks, Früchte und Weihnachtsgebäck angeboten, die allerdings unberührt blieben. Bei der Ernährung zeigen sich kulturelle Unterschiede immer am deutlichsten.

    Die chinesische Delegation schaut interessiert bei der Arbeit im Schneideraum zu

    Die chinesische Delegation schaut interessiert bei der Arbeit im Schneideraum zu

     

    Im Anschluss daran zeigte Geschäftsführer Mathias Allary die einzelnen Büroräume. Thematisiert wurde insbesondere das neue Konzept des E-Learnings, das Filminteressierten aus aller Welt die Möglichkeit gibt, jederzeit und überall etwas über Film zu lernen. Gerade in einem sehr großen Land wie China sucht man nach neuen Möglichkeiten der Bevölkerung preiswerte und zugleich höchst praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten, so zeigten sich die chinesischen Kollegen sehr beeindruckt von der Effizienz des E-learnings.

     

    In erster Linie staunten die Gäste über die ökonomisch sinnvollen Methoden, so werden die E-learning Angebote mit Standard-Software erstellt und koordiniert. Bildbearbeitung, Seitenlayout und HTML-Seitengestaltung wurden an verschiedenen Arbeitsplätzen demonstriert. Dabei schauten sie den Movie-College-Teammitgliedern über die Schulter und befragten Sie zu der Organisation und Aufgabenverteilung im Team.

     

    Weitere Fragen der Delegationsmitglieder zielten auf die Abwicklung der Regie,- Produktions- und Drehbuchseminare, die Qualitätssicherung, den Versand der Aufgabenseiten, sowie die Tutorials. Besonders beeindruckt zeigten sich die Hochschulvertreter davon, dass keine automatisierten Multiple-Choice Formulare, sondern individuelle Korrekturen und Anmerkungen zu den Lösungen der Seminaristen erstellt werden.

     

    Gedankenaustausch

    Gruppenfoto

    Gruppenfoto

     

    In entspannter Atmosphäre überreichten die Gäste am Ende Ihre Visitenkarten, übergaben Gastgeschenke und verließen verbeugend die Büroräume. Ob man ähnliche oder in direkter Zusammenarbeit dieselben Seiten bald auf Chinesisch im Internet finden kann, wissen wir nicht, doch das Interesse an dieser zeitgemäßen Art der Ausbildung für die Medien scheint auch in China sehr groß zu sein.

     

    Aber eins ist sicher. Auch wenn wir uns nur per Dolmetscherin oder per Handzeichen verständigen konnten, so hatten wir doch eine angenehme und informative Zeit mit unseren chinesischen Gästen.

     

    Ein Eindruck, der im übrigen auf Gegenseitigkeit beruht. Erst zu Silvester erreichte uns ein Fax mit Neujahrsgrüßen, eine schöne Geste der noch jungen deutsch-chinesischen Brücke.

     

  • Viele Monate Entwicklung stecken in dem neuen Movie-College, vor allem mobile User dürfen sich freuen.

  • Allary-Film, Tv & Media und Movie-College bieten wieder Praktikumsplätze in München an.

  • Allary-Film, Tv & Media und das Movie-College bieten für Frühjahr/Sommer 2019 wieder einzelne Praktikumsplätze in München an.

  • Dreh Busbahnhof 2000

     

    Gebühren für die Seminarteilnahme

    Unsere Absicht war es, deutlich unter den Gebühren anderer Anbieter für Seminare zu bleiben und dennoch deren Qualität und Inhalte deutlich zu übertreffen. Wir bieten die Online-Seminare deshalb zu folgenden Tarifen an:

     

      • Corporation 890,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
        Für Firmenangestellte und andere Teilnehmer, sofern eine Firmenrechnung gewünscht wird.

     

      • Freelancer 598,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
        Für Selbständige (Rechnungsstellung auf Teilnehmeranschrift), Lehrer und Privatpersonen.

     

    • Trainee 449,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
      Für Studenten, Auszubildende und Praktikanten oder bei Erwerbslosigkeit. (Subventionierter Tarif)

    Um auch dem talentierten Nachwuchs eine qualifizierte Fortbildung zu ermöglichen, werden die Seminare subventioniert. Fairerweise wird die Gebühr für Schüler, Studenten, Praktikanten und Auszubildende am stärksten subventioniert

     

    Multiplikator-Förderung und Teamrabatt

    Firmen und Freelancer erhalten einen Zusatzrabatt, wenn Sie als Multiplikatoren fungieren, d. h. wenn sie Praktika anbieten, Nachwuchsprojekte unterstützen oder bereits unterstützt haben. Für Lehrer gelten selbstverständlich die selben Rabatte. Für Teilnehmer, die sich gemeinsam anmelden, gibt es zudem einen Team-Rabatt.

     

    Nachwuchsförderung

    Bei der Unterstützung eines Nachwuchs-Filmprojekts, bei der Vergabe von Praktika/Volontariaten und als Lehrer erhalten Sie 10% Nachlass. Bitte Belege in Kopie beilegen!

     

    Team & Partner

    Wenn Sie sich zu mehreren (mindestens 2 Personen) anmelden, erhält jeder von Ihnen 10% Nachlass. Anmeldungen bitte unbedingt zusammen absenden!

     

    Ratenzahlung

    In begründeten Ausnahmefällen bieten wir die Möglichkeit in Raten zu zahlen an. Dabei muss ein schriftlicher Nachweis erbracht werden, dass es nicht möglich ist, die Summe mit einem Mal zu begleichen. Die Gebühren werden dann auf drei Monatsraten aufgeteilt.

     

Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen.