Virtual Reality

  • Manhatten Top1 500Die in Sundance ausgezeichnete VR Erfahrung soll ab Januar im Rockefeller Center gezeigt werden

  • Die Oscar-Akademie vergibt erstmals einen Sonderpreis für einen VR Film, Carne y Arena von Alejandro G. Iñárritu

  • Für die Vermarktung von AR und VR sind spannende Anwendungen gefragt. Entwickler können die neue Acer Brille in den USA für 300,- USD beziehen

  • Sennheiser Ambeo 500Seit VR als neues Medium seine Einsatzbereiche sucht, wird 360 Grad Ton immer begehrter...

  • Es ist recht still geworden um das einstige Lichtfeld-Kamera Wunderkind Lytro, nun soll es angeblich von Google gekauft werden.

  • Auf der WWDC, Apples Entwicklerkonferenz wurden nur kleine Veränderungen angekündigt und das ist gut so

  • Hololens 1 500Immer öfter melden einstige Lieblinge der VR und AR Industrie Konkurs an, während die Entwicklung neuer Produkte Unsummen verschlingt, bleiben die Konsumenten abwartend...

  • Unter dem schon früh geprägten Begriff "Alternate Reality Game" verbirgt sich das Erzählen über Mediengrenzen hinweg.

  • Medienberichten zufolge schließt eines der mit großen Erwartungen bedachten Augmented Reality Studios, castAR die Pforten.

  • Facebook schließt überraschend sein preisgekröntes Oculus VR Story Studio...

  • Eine neue App soll zu Cannes mehr Einblicke in die Aktivitäten und natürlich in das Filmfestival von Cannes bieten

  • Insta 360 titan 500In Las Vegas wurde die neue 11 K VR Kamera vorgestellt. Damit werden endlich sinnvolle Auflösungen in einer Stand-Alone Kamera möglich

  • Der chinesische Hersteller Pimax zeigt auf der Consumer-Electronicsmesse den aktuellen Stand seiner 8 K VR Brille, die von den optischen Eigenschaften hervorragend sein soll. Doch es gibt auch Probleme...

  • Eigentlich nur für die Zeit des DOK.fests geplant, wurde die VR Schau im Loftcube verlängert.

  • Der Mutterkonzern von Oculus und Kamerahersteller RED wollen zusammen eine VR Kamera entwickeln

  • Das Movie-College begleitet das Münchner Filmfest diesmal nicht nur in Interviews und Berichten sondern auch als VR

  • Apples Schnittprogramm beherrscht jetzt in der neuesten Version auch Virtual Reality, Retusche und HDR Kontrast

  • Dreharbeiten: Die Gear 360 in hartem Sonnenlicht, bei brütender Hitze und heftigem Wind im Härtetest

  • Macht die Samsungs Gear 360 wirklich das VR-Filmen, Stitchen und Bearbeiten kinderleicht, oder gibt es irgendwelche Knackpunkte?

  • Vorübergehend sah es so aus, als würde Google Daydream dank Controler den Wireless VR Marktführer Samsung schlagen. Doch Samsung legt nach.

  • Die gemeinsame Entwicklung einer VR Kamera von IMAX und Google wird scheinbar eingestellt

  • Immer deutlicher scheint sich die Erkenntnis bei Google durchzusetzen, dass kaum ein Mensch sich permanent nach Hinten umdreht.

  • Wer VR Videos im VR 180 Format dreht, kann mit Googles Creator-Tool perfekt arbeiten

  • Mit 5,2 K Auflösung verspricht die neue, kompakte VR Actioncam von GoPro eine kompakte und bestens vernetzte VR Lösung

  • Die Samsung Gear 360 Kamera macht VR erreichbarer und hochwertiger als vergleichbare Lösungen.

  • Insta360 5038 500Die 8K VR Kamera bietet hohe Auflösung und viele professionelle Features. Was muss man für den Einsatz beachten?

  • Auf seiner Entwickler-Konferenz hat der chinesische Hersteller seine erste Stand-Alone VR Brille (HMD) vorgestellt

  • Entgegen früherer Aussagen hat HTC nun auf der CES eine mit 1440 × 1600 Pixeln deutlich höher auflösende Vive VR Brille vorgestellt, die Pro.

  • Die clevere Audiorecorder-Schmiede hat auf der IBC ein kompaktes Schweizer Taschenmesser für VR und Surround-Sound vorgestellt

  • Früher vor allem die Messe für Fernsehen, Radio und Aufzeichnungsgeräte, ist die IFA inzwischen eine Elektrogerätemesse geworden mit aktuell überschaubar echten Medien-Neuheiten

  • La grande Illusion

    Der Kuleshov-Effekt: Selbst Bilder ohne inneren Zusammenhang fügt der Zuschauer logisch zusammen. Wenn Sie die Bilder genau betrachten, sehen Sie in den Schwarzphasen gleichzeitig die Nachbildwirkung.

    Wann immer wir Filme auf Leinwand oder von einem Bildschirm sehen, werden wir allzu bereitwillig das Opfer diverser Illusionen. Jedwede Bewegung, die wir zu sehen glauben, erzeugt unser Gehirn aus einer mehr oder weniger großen Anzahl einzelner statischer Bilder. Jeder Film, den wir im Kino sehen, besteht aus 24 Einzelbildern in der Sekunde, jeder Fernseher zeigt uns, je nach System 25 oder 30 ganze (bzw. 50 oder 60 halbe) Bilder. Dass unsere Wahrnehmung aus diesen Bilderfolgen kontinuierliche Bewegungen macht, liegt an zwei wesentlichen Phänomenen. Der englische Arzt und Forscher Peter Mark Roget entdeckte und benannte bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Phänomen der Trägheit unserer Retina, die so genannte Nachbildwirkung. Sie besagt, dass auch wenn wir die Augen schließen, noch für einen Moment lang das vorher gesehene in unserer Wahrnehmung nachwirkt. Sie war und ist die Basis aller technischen Simulationen von Bewegung (auf nebenstehendem Bildbeispiel sehen Sie auf den Schwarzphasen jeweils noch das vorherige Bild der Person nachwirken).

     

    Das zweite für die Simulation von Bewegung wichtige Phänomen ist der stroboskopische Effekt, den der Psychologe Max Wertheimer in seinem Anfang des 20. Jahrhunderts veröffentlichten Aufsatz über Schein- und Realbewegung benannte. In seiner Theorie der Gestaltpsychologie erkannte er, dass die einzelnen Filmbilder und das, was wir als Bewegungsillusion sehen, zwei unterschiedliche Dinge sind. Einzelbilder verschmelzen zu einem Bewegungseindruck. Gemeinsam erlauben diese beiden Phänomene unserem Gehirn, die Abfolge von Standbildern als fortlaufende Bewegung wahrzunehmen. Film und Fernsehen sind durch sie überhaupt nur möglich.

     

    Räumlichkeiten

    Seifenblasen-Macher in Fussgängerzone

    Die Nutzung von Vorder, Mittel und Hintergrund lässt unse vergessen, dass Filme meistens in 2D sind

    Ein weiterer Betrug, über den wir gerne hinwegsehen, ist die fehlende Dreidimensionalität. Unsere Wirklichkeit, wie wir sie sehen und die durch die nebeneinander liegenden Augen räumlich wahrgenommen wird, bilden Film und Fernsehen, wenn wir nicht gerade in 3D drehen, nur zweidimensional ab. Auch wenn die Industrie versucht hat, zeitweise einen 3D-Hype aufzubauen, wird wohl die überwältigende Mehrzahl an Filmen bis auf Weiteres zweidimensional sein. Es ist unsere Seherfahrung der Wirklichkeit, welche uns hilft, beim Anschauen eines Filmes die fehlende Räumlichkeit zu einer Illusion an Bildtiefe werden zu lassen. Die Staffelung von Objekten in Vorder-, Mittel- und Hintergrund ist eine der Methoden, bei denen wir die fehlende Tiefe quasi hinzurechnen. Speziell ein großer Schärfentiefebereich unterstützt diese Illusion von räumlicher Tiefe. Orson Welles arbeitete in seinem Epos "Citizen Kane" intensiv damit und kreierte einen eigenen Filmstil.

     

     

    Kuleshov-Effekt

    Eine weitere Ebene der Illusion entsteht durch unsere eigene Kombinatorik von Sinnzusammenhängen. So wie unser Gehirn Einzelbilder zu Laufbildern zusammensetzt, so setzt es benachbarte Einstellungen zu kompletten Inhalten zusammen. Jeder ordentliche Cutter weiß um dieses Phänomen, welches Anfang der 20er Jahre von Lev Kuleshov entdeckt wurde. Nach Kuleshov ist das Gehirn bemüht, benachbarte Einstellungen zu Zusammenhängen zusammenzufügen, selbst wenn diese nicht zusammen gehören. Anfang der 20er Jahre machte er eine Reihe von Schnitt- Experimenten, die auch als "Mozhukhin-Experiment" bekannt wurden. Kuleshov kombinierte eine Aufnahme eines bekannten Schauspielers, Ivan Mozhukhin, mit verschiedenen kurzen Einstellungen unterschiedlichen Inhalts. Unter diesen etwa einen Teller Suppe, ein lachendes Kind und einen Toten.

     

    Je nachdem, mit welcher Einstellung die stets identische Einstellung von Mozhukhins Gesicht kombiniert wurde, interpretierte das Testpublikum unterschiedliche Gemütszustände. Sie waren sich sicher, dass der Gesichtsausdruck des Darstellers sich geändert habe. Hunger, Freude oder Trauer wurden der immer gleichen Aufnahme des Darstellers zugeschrieben, abhängig von den Zwischenschnitten. Aus diesen und anderen Experimenten entwickelte Kuleshov seine Montagetheorie. Längst sind die Zuschauer diesem Effekt nicht mehr gänzlich ausgeliefert, beinahe hundert Jahre Seherfahrung haben unsere Wahrnehmung differenzierter ausgeprägt. Doch das Grundprinzip des Kuleshov-Effekts hat auch heute noch Bestand.

     

    Rezeption

    Selbstverständlich spielt auch der Ort, und die Art und Weise unserer Filmbetrachtung eine große Rolle für den Grad an Illusion. Ein kleiner Fernsehbildschirm, um den herum wir die Wohnungseinrichtung sehen, wird viel weniger Räumlichkeitseindruck erzeugen als eine Leinwand in einem dunklen Kinosaal. Je perfekter die Aufführung, desto leichter identifiziert sich der Zuschauer mit der Kameraperspektive. Die stetige Verbesserung der technischen Abbildungsverfahren, speziell beim Film, aber auch beim Fernsehen (HDTV, 4K), verstärkt auch stetig die Perfektion der Illusion. Spezielle Verfahren wie 3D, Cinemax, Surround etc. und vor allem natürlich Virtual Reality haben zusätzliche Intensivierungen dieses Realitätseindrucks zur Folge.

     

    Kein Zufall

    Ohne unsere unbewusste Bereitschaft, uns täuschen zu lassen, wären Film und Fernsehen überhaupt nicht denkbar. Die Art und Weise wie unser Gehirn arbeitet, unser biologisches Erbe letztlich und das technische Verfahren des Films machen die Illusion erzählter bewegter Geschichten erst möglich.

     

  • VR Game Maske 500Sie galten als die am besten ausgestatteten Virtual Reality Center weltweit, doch das Geschäftsmodell ging nicht auf.

  • Knapp einen Monat nach der Profi VR Kamera Insta 360 Pro2 präsentiert der Chinesische Hersteller nun eine starke neue Consumer VR Kamera

  • Die neue Insta360 Pro2 bringt zahlreiche Verbesserungen und hebt die Messlatte für VR spürbar weiter nach oben

  • Insta Pirameho 7 500Was sind die Herausforderungen, wenn man mit der 8K Virtual Reality Kamera in Afrika drehen möchte?

  • Der Prozessorhersteller hat sein "Alloy" genanntes ambitioniertes VR Brilenprojekt offiziell eingestellt

  • Die chinesische VR Kamera verspricht Profiqualität zu einem deutlich niedrigeren Preis als die Konkurrenz

  • Microsoft will seine Spielekonsole Xbox schlichtweg nicht für VR öffnen, dabei ist sie technisch absolut dazu in der Lage

  • Anwender berichten, dass der Einsatz ihrer Handys in VR Brillen die Kapazität der Akkus drastisch reduziere.

  • Noch kein Geschenk gefunden und die feste Absicht, keine nutzlosen Alibi-Präsente kaufen zu wollen? Tipps für sinnvolle "last minute" Geschenke für VR

  • Klein, aber Oho! Die Lavaliers werden bei VR sogar noch wichtiger als bisher.

  • Das 84 Jahre alte Autorenn-Event wird in diesem Jahr als Virtual-Reality Erfahrung simuliert...

  • Keine Woche nach Oculus präsentiert nun Lenovo seine kabellose VR Brille mit integriertem Display

  • Die Lichtfeld-Kameras von Lytro haben sich in den Amateurversionen nie wirklich durchgesetzt. Nun schließt die Firma ihre Webseite zum Austausch von Lichtfeld-Fotos

  • Nach Jahren der Ankündungen und des Rätselratens ist die Developer-Version in den USA nun lieferbar. Was verspricht,- was hält sie?

  • Film und Fernsehen

    Funkturm

    Zahlreiche Antennen eines Funkturms

    Das Fernsehen war in seiner heutigen Form neben Print-Erzeugnissen das wohl bedeutendste Massenmedium unserer Gesellschaft im 20 ten Jahrhundert, inzwischen wird es vom Internet überholt und kämpft mit schleichendem Zuschauerschwund, dennoch ist seine Bedeutung nach wie vor groß. Was man aber häufig vergisst: Die heutige Ausprägung ist noch relativ jung.

     

    Rückblick

    Als Erfinder der Technik „Fernsehen“ gilt gemeinhin Paul Nipkow, der 1884 ein Patent für elektrische Bildübertragung erhielt. Damit ist die Technik etwa genauso alt wie der Film. Doch als Massenmedium konnte der Fernseher sich erst lange zeit später etablieren. Zum einen weil die Nipkow-Technik zunächst nur magere Ergebnisse (24, später 48 Bildzeilen) bescherte, zum anderen weil es die finanziellen Situation der Massen nicht zuließ, vielen Menschen Zugang zur Technik zu verschaffen.

     

    Die Entwicklung des zunächst nur visuellen Mediums Film beschränkte sich damit gut 50 Jahre lang auf das Kino, aber natürlich nicht nur auf Kinofilme. Da das Kino bis zum dritten Reich das einzige verbreitete Medium „mit bewegten Bildern“ war, entstanden hier sowohl fiktionale als auch nicht-fiktionale Werke aller Genres.

     

    Im dritten Reich und zeitgleich auch in Amerika und anderen Ländern wurde das Fernsehen technisch weiterentwickelt. Zu den Olympischen Spielen 1936 in Berlin konnten 441 Bildzeilen (PAL hat 576 Zeilen) bei 25 Bildern pro Sekunde übermittelt werden. Das Publikum stellten die Fernsehstuben, aber an terrestrische Funkausstrahlung war noch nicht zu denken und die Kosten für Fernseher überstiegen die finanziellen Möglichkeiten der meisten Privatleute. Folglich hielt sich die Zahl des Massenpublikums mit etwa 5.000 Personen zu Spitzenzeiten in Grenzen.

     

    Ein weiteres technisches Problem war, dass bis dato nur live gesendet werden konnte. Eine Möglichkeit, das gefilmte Material magnetisch zu speichern, gab es nicht. Die einzigen Aufnahmen, die ihre Ausstrahlung überdauerten und zum Teil heute noch erhalten sind, entstammen Filmkameras spezieller Übertragungswagen, die den Film in kürzester Zeit entwickelten und für die Fernsehübertragung abtasteten.

     

    Durchbruch

    Stuhl mit Fernseher

    Der 2. Weltkrieg verhindert schließlich die Serienproduktion eines Volksempfängers. Nach dem Krieg feiert das Fernsehen 1950/51 mit der Gründung der ARD in Deutschland seinen Durchbruch. 1963 kommt das ZDF als zweiter öffentlich-rechtlicher Sender hinzu. Entsprechend der rasanten Verbreitung des Fernsehens verliert das Kino seine frühere Bedeutung als Unterhaltungs- und Informationsmedium.

     

    1984 verlieren schließlich die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Monopol. RTL sendet über die Kabelnetze, gefolgt von Sat 1 1985. Eigentlich noch gar nicht so lange her...

     

    Auch wenn sich die optische Erscheinung verändert hat und gerade in letzter Zeit „ständig neue Formate erfunden“ werden – das Programm hat sich seit den Anfängen der ARD nicht wesentlich verändert. Bereits in deren ersten Jahren gab es nämlich Nachrichten, Sport, Magazine, Talkshows, Rateshows, Kabarett, Filme und Fernsehspiele – nur die Namen der Formate lauteten anders. Selbst Eduard Zimmermanns "Aktenzeichen XY" hatte mit einer Fahndungssendung in der ARD bereits einen Vorgänger.

     

    Live-Übertragungen von Gerichtsverhandlungen waren damals noch nicht so beliebt wie heute, aber wenn ausnahmsweise aus einem Gericht berichtet werden durfte, war die Verhandlung dafür echt. Die größten Veränderungen, die der private Rundfunk mit sich brachte, ist der Kampf um Einschaltquoten und damit die Anpassung des Tagesprogramms an den Zuschauer – ganz gleich ob er das will oder nicht.

     

    Ausblick

    Heute leben wir im 21. Jahrhundert und damit bereits in der Zukunft vieler alter Science-Fiction-Abenteuer. Wir stehen gerade an einer Schwelle, in der sich die Struktur des Fernsehens in eine globale und für (beinahe) alle Formen der Kommunikation offene Struktur der Datenübertragung und damit der Kommunikation einfügt, das Datennetz welches wir als Internet kennen. Immer weniger Menschen wollen sich diktieren lassen, wann sie welche Inhalte (Filme) anschauen, das bringt die alten Fernsehstrukturen ins Wanken.

     

    Auf alle Fälle dürfen wir gespannt sein, welche Veränderungen uns in den nächsten Jahren erwarten, egal ob es um Pay-TV, Video on Demand, das individuelle Fernsehen, interaktive Möglichkeiten oder das Kino geht. Vielleicht wird das inzwischen audiovisuelle Medium des Filmes noch um die eine oder andere Form der Sinneswahrnehmung bereichert – das Geruchskino war nicht gerade ein durchschlagender Erfolg, aber Pilotversuche für die Übertragung haptischer (fühlbarer) Reize versprechen, dass auch die Zukunft des Fernsehens – oder wie immer es dann heißen mag – interessant bleibt. Inwieweit die Inhalte davon profitieren werden, steht freilich auf einem anderen Blatt.

     

    Weitere Artikel zu Medien:

     

    Natürlich gehört zum Knowhow über Medien auch technisches und gestalterisches Hintergrundwissen.

    Hier finden Sie unter Filmgestaltung, Kamera, Licht, Regie, Schauspiel,Ton und Postproduktionwichtige Basics.

     

     

  • Mittwoch begannen die Medientage, die in diesem Jahr u.a. Artificial Intelligence in den Mittelpunkt stellen

  • Microsoft hat sich mit Herstellern von VR Brillen zusammengetan, um seine Vision von kopfbezogenen Displays, HMDs zu präsentieren und diese klingt spannend

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  • Museum of modern artKünstler hijacken die offizielle MoMA App um das Museum of Modern Art mit eigenen Werken zu bestücken

Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen. Am 27. und 28 Juli findet der nächste Workshop Kamera statt.  Jetzt Anmelden!