• "Romys" 2020

    Scheinwerfer Rig 500Die Österreichischen Film,- und Fernsehpreise wurden ohne Live-Publikum vergeben. Wir nennen die PreisträgerInnen

  • "Vakuum" November

    "Vakuum", der Kinofilm mit Barbara Auer und Robert Hunger-Bühler, ist im November auf drei Filmfestivals präsent

  • 3 Billboards outside Ebbing

    Das ungewöhnliche Drama von Martin McDonagh erzählt von einer wütenden Mutter und ihrem Protest auf drei Werbetafeln.

  • 3D-Aufnahmen

    Titan 3DStereoskopie hat die Menschen schon lange fasziniert,- das plastische Abbilden der Wirklichkeit. Wo steht sie heute ?

  • 70mm-Format

    Christopher Nolan tut es, Quentin Tarantino tut es. Sie drehen trotz digitaler Übermacht analog und bringen Filme als 70mm Kopien in die Kinos

  • Ahrenshoop: Gewinner

    Preisverleihung AhrenshoopIn einer feierlichen Gala im "The Grand" in Ahrenshoop wurden die Gewinner des Festivals gekürt.

  • Alkohol im Film

    Im Kino wird selten gegessen, dafür umso häufiger getrunken, und wenn dann gerne hochprozentig...

  • All You Can Watch

    Kinovorhang 6 500Die österreichische Filmkommission hat eine Plattform geschaffen, die Filme vorstellt und auf Portale verlinkt, wo diese zu sehen sind.

  • Allüren

    Allueren3 500Starallüren scheinen für manche Schauspieler*Innen zum Beruf dazu zu gehören,- ist das wirklich nötig?

  • Ältestes Kino schließt

    Filmprojektor 5 500Das älteste Kino Europas, das "Gabriel" in München soll in diesem Jahr für immer die Türen schließen.

  • Analog Film Renaissance

    Im Rahmen der "Tage der Regie" diskutierten Kameraleute, Regisseure/innen und Produzenten über die Magie von analogem Film und heutige Möglichkeiten, damit zu produzieren

  • Analog Revival

    Nein, keine Sorge, die Welt wird nicht wieder auf analoge Technologien umgestellt, doch nicht nur die gute alte Schallplatte erfreut sich wachsender Beliebtheit

  • Analoge Film Drehs

    Film 16mm Spule 1000Früher der Standard, sind heute einige Herausforderungen zu meistern, um analog auf Film drehen zu können.

  • Arris gebrauchte Alexas

    Arri AlexaArri München bietet generalüberholte, gebrauchte Alexas zu günstigen Preisen an. Lohnt sich das, und was erwartet einen?

  • Arthouse in Gefahr

    Kino Bambi Duesseldorf 1000In der Kultur hat es durch Corona viele Beschädigungen gegeben,- eines der kaum genannten Opfer ist der Arthouse Film

  • Artificial Intelligence & Film

    Artificial Intelligence 2 1000Still und leise hält Künstliche Intelligenz auch in der Postproduktion Einzug. Werden Editoren bald von Computern ersetzt?

  • Autokino

    Autokino 1000Seit 1933 gibt es Autokinos, doch die einstigen Kultorte des Kinos werden immer seltener...

  • Autos der Kommissare

    Oldtimer 5 500Niemand weiß, wer damit begonnen hat, die meisten Tatort-Kommissare fahren uralte Klapperkisten, als könne man ihnen so Charakter verleihen...

  • Bayerischer Filmpreis 21

    Muenchen Victualienmarkt 1000Fernsehstudio statt Verleihungszeremonie im Prinzregententheater- Pflichtveranstaltung in Corona-Zeiten

  • Beliebte Serien bei WOW TV

    Fernseh Remote 2 1000Nicht das Computerspiel sondern der Streamingdienst von Sky steckt hinter dem Namen,- was ist dort in Sachen Serie geboten?

  • Berlinale 2016

    Bis zum 21. Februar treffen sich Filmemacher und Kinointeressierte, um das tollste Medium der Welt zu zelebrieren.

  • Berlinale 2020

    Berlinale2020 Statue 500Das 70. Jubiläum der Berlinale präsentiert sich unter neuer Leitung - Was bringt sie mit sich und was können wir erwarten?

  • Bernardo Bertolucci

    Peking Palast 500Der Regisseur von Filmen wie "Der letzte Kaiser", "1900", "La Luna" oder "Himmel über der Wüste", ist im Alter von 77 Jahren in Rom gestorben

  • Black Nights Tallinn

    Direkt an der Ostsee, in der estischen Hauptstadt Tallinn lockt das alljährliche Filmfestival Filmschaffende aus aller Welt zu einer über zwei Wochen andauernden Feier des Kinos

  • Bollywood in Europa

    Bollywood Europa 500In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Bollywood-Filme in Deutschland, Österreich und der Schweiz gedreht. Wie es dazu kam und was daraus geworden ist...

  • Box Office

    Die Einspielergebnisse von Kinofilmen sind eine harte Währung und entscheiden über Wohl und Wehe von Verleihern, Produzenten, Regisseuren und vielen Anderen

  • Breitwand

    Anamorphot ObjektivAls Fernseher zur ernsthaften Konkurrenz wurden, erschuf das Kino die breite Leinwand. Warum Cinemascope & Co noch heute faszinieren...

  • Büroräume leuchten

    Buero Licht Aussen 1000Wie leuchten, wenn die Raumsituation das glatte Gegenteil von dem ist, was man sich zum Ausleuchten wünscht?

  • Cannes ohne Netflix

    Das internationale Filmfestival hat seine Regeln so geändert, dass Netflix-Spielfilme dort wohl nicht mehr laufen werden

  • Charakterlinien

    Sibel Kekilli interview 500Schauspieler-innen lassen sich im Idealfall voll und ganz auf die Figur, die sie verkörpern, ein. Welches sind die Grundlagen der Rollengestaltung?

  • Chinas Streaming Kinos

    Die größte Streaming Kette Chinas, iQIYI hat angekündigt, physische Kinos zu eröffnen

  • Cinec 2018

    CinecVom 22. bis 24.9. bringt die Cinec Anbieter und Anwender von professionellem Kamera, Licht, Ton und Gripequipment zusammen

  • Cinema Jove 18

    Cinema Jove ValenciaAm 22. feierlich eröffnet, zeigt Valencias Nachwuchsfilmfestival im Wettbewerb internationale Kurz,- Spielfilme und Webserien

  • Cinema Svizzero a Venezia

    ...das klingt einfach tausendmal schöner als nur "Filmwoche des Schweizer Films" zu sagen. Ein Kurzbesuch in Venedig

  • Constantin Vorstand tritt zurück

    Schon die Hauptversammlung der Constantin Medien AG im vergangenen Jahr war absolut filmreif. Nun haben Fred Kogel und Dieter Hahn ihren Rückzug verkündet.

  • Coronaopfer in Film & TV

    Corona Tram 1000Covid 19 hat weltweit so viele Opfer gefordert, auch vor Medienschaffenden und SchauspielerInnen hat das Virus nicht halt gemacht.

  • Cosplay & Comic-Con

    Cosplay 500Der Termin für Comic-Fans, die Comic-Con in San Diego offenbarte unter den Cosplay Fans eine mediale Übermacht von "Wonder Woman"

  • Das Wunder im Meer von Sargasso

    angeliki papoulia michalis kimonas elisabeth vangelis police car 500Ein Polizeifilm der anderen Art, eine Polizeichefin die alle Grenzen überschreitet, ein Film mit Wucht...

  • Der Buchladen der Florence Green

    In dem neuen Drama von Isabel Coixet, möchte eine Frau in einer englischen Kleinstadt ihren Traum vom eigenen Buchladen wahrmachen

  • Der gläserne Zuschauer

    Der gläserne ZuschauerWas Netflix mit Anwenderdaten versucht, probiert Disney nun mit Gesichtserkennung und Artificial Intelligence. Sind bessere Filme das Ergebnis?

  • Diagonale Graz

    Mur und Schlossberg in Graz 500Am Dienstag begann die diesjährige Diagonale in Graz um einmal mehr den österreichischen Film zu feiern

  • Die Andersons

    Kino Andersons 1000Bei kaum einem Regisseursnamen kommen wir so oft durcheinander,- es gibt einfach mehr von ihnen,- Zeit das mal ein wenig klarzustellen

  • Die Berlinale

    Die Berlinale findet wie der Name schon sagt, in Berlin statt und gehört zu den ältesten Filmfestivals. Sie wurde 1951 ins Leben gerufen

  • Digitales Kino

    Kino ohne Film

    Kino

    Die große Umstellung auf digitale Projektion ist fast abgeschlossen. In Europa sind die Kinos zu 98 % digitalisiert.

    Immer seltener werden große, schwere Filmkartons (30 kg und mehr) wie früher durch die halbe Welt verschickt, um Kinos und Festivals mit Filmkopien zu versorgen. Nach einigen Vorführungen stellten sich erste Schäden an den Kopien ein, bald war die Perforation beschädigt, am Anfang und Ende der Akte zeigten sich Verschrammungen, fehlten gar einzelne Bilder. Die Kopie wurde irgendwann unbrauchbar. Analoge Filmkopien werden inzwischen durch elektronische Wiedergabe per Videoprojektor ersetzt. Die Filme (digital als DCP) stammen dann von optischen oder magnetischen Speichermedien oder werden per Satellit oder Internet direkt übertragen.

     

    Einsparpotential oder Investitionsfalle

    Kopien könnten von neuen Filmen innerhalb kürzester Zeit in aller Welt sein und die Verleiher sparen Kopierwerks-, Lager- und Versandkosten ein. Der Vertrieb der digitalen Daten verschlingt auch eine Menge Geld, dennoch bringt es den Verleihern Einsparungen. Für die Kinobetreiber sieht die Bilanz allerdings etwas anders aus: Die Kosten für die Umrüstung eines Kino waren anfangs extrem hoch, denn lichtstarke Video-Projektoren sind sehr teuer. Doch das kann sich ändern. Immer wieder sahen sich Kinobetreiber außer Stande, in die neue Technik zu investieren. Viele haben noch nicht einmal die Investitionen in teure THX-Tonanlagen abbezahlt. Es gibt keine verlässlichen Zahlen, aber die Digitalisierung hat viele Kinos, vor allem in kleinen Orten, sterben lassen. Europäische Fördereinrichtungen wie MEDIA (Creative Europs) haben mit ihrer Initiative Europa Cinemas die digitale Projektion europäischer Dokumentarfilme gefördert. Die Anschaffung eines DLP-Cinema-Projektors mit 2k Auflösung konnte für geeignete Kinos mit bis zu 7500 Euros gefördert werden. Richtige Kinoprojektoren für große Leinwände kosten gut und gerne 40-60.000 Euro und im Gegensatz zu Filmprojektoren, die ein halbes Jahrhundert funktionierten, muss man diese alle sechs, sieben Jahre erneuern. Das sind unglaubliche Kosten, die da von Kinobetreibern gestemmt werden müssen.

     

    Vorteile

    Sowohl die Rechteinhaber (Produzenten oder Vertriebe) als auch die Verleiher haben großes Interesse daran, präzise Kontrolle über die Anzahl und den Zeitpunkt der Vorführungen ihrer Filme zu haben. Darüber hinaus brachte es Kosteneinsparungen, wenn keine Filmkopien mehr gezogen werden mussten. Und auch manche Filmschaffende schwärmen bereits vom angeblichen Segen der elektronischen Filmkunst. Ob diese Äußerungen auch die Wiedergabequalität berücksichtigen, ist fraglich. Die Qualität der Projektion ist, selbst bei hochwertigen Geräten, in der Auflösung und der Farbtiefe noch immer etwas vom 35mm-Film entfernt. Wenn man Qualitätsmerkmale wie Farbtiefe, Kontrast und Differenzierung in Helligkeitswerten ansetzt, dann ist klassischer Film noch immer im Vorteil. Die Entwicklung klassischer Filmmaterialien verschiebt die Maßstäbe auch weiter nach oben, hält den digitalen Weg aber nicht auf. Neueste Filmmaterialien wie das Kodak-50-ASA-Negativ-Material bieten eine Auflösung von 11K. Doch auch die digitale Fraktion rüstet nach, Auflösungen von 4K oder 8K, die am heimischen Fernseher weitgehend sinnfrei sind, können im Kino in Großprojektion durchaus die Qualität sichtbar erhöhen. Und da immer mehr Kinofilme ohnehin digital gedreht werden und immer weniger analoger Film hergestellt wird, ist die digitale Projektion eine konsequente Folge.

     

    Wie so oft siegen in diesem Bereich nicht die künstlerischen, sondern die wirtschaftlichen Argumente und diese liegen auf Seiten des Electronic-Cinema. Genießen wir also noch ein wenig die Zeiten, in denen wir Filme noch in ihrer hochwertigen Qualität betrachten können! Ist das elektronische Kino erst vollständig etabliert, wird sich kaum einer mehr daran erinnern, wie wunderbar eine hochwertige Filmkopie in Projektion ausgesehen hat, aber es bleibt zu hoffen, dass auch die digitale Technik irgendwann erwachsen wird...

     

    Technische Umsetzung

    LCD-Projektoren

    stellen eines der möglichen Verfahren für das künftige elektronischen Kino dar. Ein transparentes LCD-Feld wird elektronisch angesteuert und erzeugt ein Bild aus verschiedenen Helligkeits- bzw. Transparenztönen.

     

    LCD Scheibe

    Digitale Projektion verdrängt den analogen Filmprojektor.

     

    Zur Projektion strahlt eine starke Lichtquelle durch drei LCD-Elemente nebst Farbfiltern für die drei Grundfarben (RGB, siehe Farblehre) hindurch. Mit Halbspiegeln wird aus den drei Lichtbündeln ein farbiges Bild gemacht, welches ein Projektionsobjektiv auf die Leinwand projiziert. Nachteil des LCD-Verfahrens: Die Flüssigkristalle lassen keine vollständige Schwärzung zu. Dadurch können auf der Leinwand noch keine starken Kontraste wiedergegeben werden.

     

    Kosten

    Kleinere Projektoren fürs Heimkino gibt es schon ab 500 Euro, ab 1.000 Euro genügen die Projektoren für kleine Tageslichtpräsentationen, aber richtig große Projektoren, die auch eine riesige Kinoleinwand erhellen können, sind im Moment mit ca. 20 bis 40.000 Euro noch recht teuer. Hinzu kommen spezielle Server, die die DVPs abspielen können. Die Kosten für die neue Technik pro Saal bedeuten, dass sich für den Kinobetreiber die Investition erst nach 10 bis 12  Jahren refinanzieren wird. Bei weiter rückläufigen Besucherzahlen können sich die Zeiträume sogar noch weiter verlängern.

     

    DMD – Digital Micromirror Device

    LCD Projektor

    LCD-Projektor

    Ein weiteres, momentan technisch führendes Verfahren für die Video-Großprojektion arbeitet mit unzähligen winzigen Spiegeln, die elektronisch gesteuert Licht entweder gar nicht, oder mit unterschiedlicher Intensität reflektieren. Die Lichtquelle leuchtet nicht wie bei LCD durch das Panel, sondern darauf, und das von den winzigen Spiegeln reflektierte Licht wird durch eine Optik auf die Leinwand geworfen. Auch hier kommt für jede Grundfarbe (RGB) wieder ein DMD-Panel zum Einsatz. Dieses Verfahren hat vor allem den Vorteil, vollkommene Schwärzung zu erzielen, das Verlustlicht bei voller Reflexion ist um einiges geringer als bei LCDs. Dadurch nähert sich (zumindest) der Kontrastumfang etwas näher an die Leistung einer Filmkopie an. Auch hier liegen die Gerätekosten bei einem Vielfachen klassischer Filmprojektoren. Noch nicht so etabliert, aber durchaus auch zukunftsweisend sind Laser-Projektoren. Da wird abzuwarten sein, wie sich deren Verbreitung entwickelt.

     

    Standards

    Weltweit konkurrieren wieder einmal diverse Standards, einige davon sind relativ beliebig gewählt, wie etwa der DCI Standard (Digital Cinema Initiatives) mit einer Datenrate von 250 Mbit pro Sekunde, ein Kompromiss zwischen verschiedenen Fraktionen, die entweder 200 Mbit oder 400 Mbit pro Sekunde favorisierten. Erleichterung im Normenwirrwarr bringt der Kompressionsstandard JPEG 2000, der die Daten von 4k auf 2k skalieren kann. Die Digital-Cinema-Initiative wird weitgehend von den großen Hollywood-Studios gebildet. Die Fachleute, die versuchen, vor allem durch die Marktmacht ihrer Studios einen weltweiten Standard festzulegen, kommen von Disney, FOX, MGM, Paramount, Sony Pictures, Universal und Warner Brothers. Auch, wenn Hollywood ganz andere Forderungen stellt: Kinobesitzer, die auf 2k Projektoren setzen, die einen guten Farbraum darstellen können und lichtstark sind, können damit problemlos einige Jahre aktuell bleiben. Unter 2k versteht man 1.920 bzw. 2.048 x 1.080 Pixel, bis zu 6-Kanalton und Bitraten von etwa 80 bis 100 MBit. Der 6-Kanalton ist notwendig um 5.1 Dolby SR technisch abbilden zu können. Die hiesigen Standards zum E-Cinema sehen im 1,3-Progressive-Bildformat projizierte 2k-Dateien mit einem Sechs-Kanal-Ton (5.1-Ton) vor, neuere Vorschläge bilden sogar Vielkanalsysteme wie Dolby Atmos ab. Die Übermittlung und Wiedergabe von 4k ist noch lange nicht Alltag, etwabliert sich aber immer mehr. Die von DCI geforderten Geräte kosten ca 20 % mehr als 2K-Systeme.

     

    Wertvolles Gut

    Ein besonders wichtiger Punkt bei der Festlegung der DCI-Standards ist dabei der Kopierschutz, das sogenannte Digital Rights Management. Nichts fürchten die Studios so sehr, als dass sich Hacker Zugang zu den Filmen in digitaler Form verschaffen könnten. Interessanterweise denken alle großen Studios gar nicht daran, ihre millionenschweren Master einfach auf Festplatten zu speichern. Letztlich sind digitale Filme in Form von Daten nicht sicher archivierbar. Hier denkt man an Film als Archivmedium und das sogar wie zu Zeiten von Technicolor in Form von drei Farbauszügen auf Schwarzweißfilm.

     

    Zukunftsmusik

    Eine dritte Variante an Projektoren arbeitet mit Laser. Wie beim Fernsehschirm der Elektronenstrahl, so rast der Laser mit hoher Geschwindigkeit über die Leinwand und baut das Bild auf. Im Unterschied zum Fernseher gibt es keine Phosphor-Lichtpunkte, die nachleuchten, ein großer Vorteil in Bezug auf die Kontrastverhältnisse.

     

  • Digitales Material

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