Bildformat

  • Da besteht ein ziemliches Durcheinander bei den Formaten, wie und worauf man Kinofilme drehen sollte. Wir schaffen den Überblick

  • Die Vorbilder

    Bild von Carl Lutz

    Lange vor der Erfindung des Films haben sich Künstler mit der Komposition von Bildinhalten beschäftigt. Gemälde: Carl Lutz

    Lange vor dem Kino haben Maler sich damit beschäftigt, wie man eine gegebene Bildfläche optimal gestaltet. Analysiert man eine Vielzahl von Gemälden von der Renaissance bis heute auf ihre Bildgestaltung hin, fällt auf, dass die präzise Bildmitte in Hinblick auf die Bildaussage zumeist uninteressant ist. Das Gesetz vom goldenen Schnitt fordert gar die Vermeidung der Bildmitte.

     

    Diagonalen und Bögen steuern sehr häufig die Aufmerksamkeit des Betrachters. Einzelne Betonungen von Bildinhalten, seien es Objekte oder Personen, finden zumeist einen Gegenpart auf der jeweils entgegengesetzten Bildhälfte.

     

    Die Gewichtung innerhalb eines Bildes spielt dabei eine wichtige Rolle. Hier wird nur teilweise ausgeglichen, der Widerstreit verschiedener bildwichtiger Elemente ist scheinbar das Salz in der Suppe, das was unser Auge an einem Bild fesselt.

     

    Wenn wir einmal die unterschiedlichen Stile ob Realismus oder Expressionismus außer acht lassen, so sind Größe, Form, Helligkeit und Farbe sowie die Platzierung innerhalb des Bildes wichtige Kriterien dafür, wie unser Auge sich innerhalb eines Bildes bewegt, und wie wir es empfinden.

     

    Balanceakt

    Wenn man beim Betrachten eines Bildes die Augen etwas zukneift, sieht man deutlicher die Kontrast- und Farbverteilung in einem Bild.

    Gemälde mit Diagonalen

    Helle und dunkle Elemente Bögen und Diagonalen vermitteln Unruhe und Dynamik. Gemälde: Maiford

     

    Um so stärker sich die Bildkomposition in Richtung einer ausgeglichenen Balance der Elemente annähert, wie etwa das obere Bild von Carl Lutz, desto ruhiger wirkt es auf den Betrachter.

    Je stärker die Elemente miteinander konkurrieren, oder um eine scheinbare Ausgeglichenheit ringen, desto aktiver oder sogar unruhiger wirkt es auf uns. Die nebenstehende Nachtstimmung des norddeutschen Malers Maiford belegt dies deutlich.

     

    Wenn Sie von den Erfahrungen vieler Jahrhunderte Bildgestaltung profitieren wollen, sollten Sie bei Ihrem nächsten Museumsbesuch (real oder virtuell) einmal verstärkt auf den Bildaufbau achten. Die Parallelen zu zahllosen heutigen Filmbildern sind verblüffend.

     

    Bildformat

    Natürlich hat auch das jeweilige Bildformat Einfluss auf die Kameraarbeit. Bis heute besitzt die überwiegende Zahl der Fernsehgeräte ein Bildseitenverhältnis von 4:3. Ein Seitenverhältnis, welches in der Malerei in ähnlicher Form durchaus anzutreffen war und ist. Inzwischen hat sich im Fernsehbereich ein anderer Standard, zumindest aufnahmeseitig, etabliert. Viele Kameraleute, die nie für das Kino gearbeitet haben, wussten nicht wirklich, wie sie sich auf das sich langsam immer stärker durchsetzende 16:9 Format einstellen sollten.

     

    Schließlich verbreiterte sich das von ihnen vielleicht über Jahrzehnte gestaltete bisherige TV-Bild um rund 30%. Inzwischen ist 16:9 bei TV-Produktionen sehr häufig anzutreffen und im Kinobereich ist seit Breitwand mit 1:1,85 und Cinemascope mit 1:2,35 das breite Bild schon lange etabliert und wird bei der Konzeption der Bilder selbstverständlich optimal genutzt.

     

    Bildaufbau

    Dreiecke und Diagonalen- Standfoto 'Midsommar-Stories' Kamera: Stephan Spreer

     

    Wie unterscheidet sich nun die Wirkung auf den Zuschauer zwischen 4:3 und 16:9 ? Beim klassischen Fernsehformat vermittelt sich stets der Eindruck eines schmalen Fensters, durch das man schaut, während 16:9 eher einer breiten Schaufensterscheibe entspricht. Der Raum gewinnt stärker an Bedeutung.

     

    Rahmenlos

    Der Fenster-Vergleich bildet auch sehr gut dem Umstand ab, dass beim Fernseher die Bildschirmbegrenzung dem Fensterrahmen entspricht. Diesen Rahmen nimmt man bei 16:9 weniger war und man kann ihn durch gezielte Optimierung der Bildgestaltung noch weiter zurückdrängen.

    Ein Mittel, die Begrenztheit des Bildfeldes zu überwinden besteht darin, Objekte oder Personen, die sich am Bildrand befinden, und nur teilweise abgebildet sind, werden vom Zuschauer in seiner Imagination über den Bildrand hinaus ergänzt. In nebenstehendem Bild sind der Tänzer links und die Tänzerin rechts (schwarzes Kleid rechter Bildrand) angeschnitten.

     

    Dies gilt ausdrücklich nicht für Nahaufnahmen von Personen, der Wunsch, die Augen der Filmfiguren zu sehen, ist absolut vorrangig. Augen sollten, wenn Personen dem Zuschauer zugewandt sind, möglichst paarweise zu sehen sein.

     

    Geometrie

    Räumliche Staffelung

    Die Positionierung der Personen und die räumliche Staffelung. Standfoto aus 'Franta', Kamera: Immo Rentz

     

    Der Bildhorizont bei breiten Formaten ist deutlich weiter und sollte auf keinen Fall mittig kadriert werden. Bei Landschaft etwa bedeutet es, dass die Trennlinie von Landschaft zum Himmel stets oberhalb oder unterhalb der horizontalen Bildmitte liegen sollte. Was uns die Regel vom goldenen Schnitt bereits bei 4:3 verbietet, gilt beim breiteren Bild umso mehr.

     

    Auch Senkrechte Linien die mittig sitzen, etwa eine Säule oder eine ein Türholm im Bild sind ungünstig. Auch vertikale Muster (Jalousien, Zäune oder Holzpanele) machen sich nicht wirklich gut. Andererseits steht für die bewusste Gestaltung mit Horizontalen, vertikalen und Schrägen einfach mehr Raum zur Verfügung.

     

    Personen im breiten Bildformat

    Das breitere Bild verändert deutlich die Wahrnehmung des Zuschauers. Insbesondere ist die Mittelposition gravierender, schwerer als bei einem 4:3 oder 1:1,33 Bildformat. Die Mittelachse ist wesentlich stärker definiert. Deshalb ist es schwieriger eine ausgewogene Bildkomposition zu erzielen.

    Auch die Wege der Filmfiguren ins Bild hinein oder heraus können länger ausfallen und damit größere optische Dynamik entfalten.

     

    Bewegungen

    Einer der wichtigsten Unterschiede zur Malerei ist, neben dem fotografischen Verfahren, sicher in der Fähigkeit des Films begründet, Bewegungen aufzuzeichnen. Finden im Breitbild Bewegungen, insbesondere der Kamera oder der Optik (Zoom) statt, so darf man nicht unterschätzen, dass der Zuschauer durch die sichtbare Veränderung deutlich mehr Informationen aufnehmen und abgleichen muss.

     

    Schnelle Schwenks oder Zufahrten, die bei 4:3 noch funktionieren, können bei 16:9 bereits als störend empfunden werden. Häufig finden Bewegungsabläufe bei breitem Bildformat etwas langsamer statt als bei 4:3. Ausnahme sind Bewegungen, die hohes Tempo oder Hektik vermitteln sollen, da ist das fehlende Erfassen aller Bildinformationen Bestandteil der Aussage.

     

    Bildtiefe

    Bei einem breiten Bildformat ist es wichtiger als bei 4:3, eine genaue Planung der Ebenen, Vorder, Mittel und Hintergrund vorzunehmen. Dass der Raum mehr Bedeutung erhält, betrifft eben nicht nur die Breite, sondern auch die Tiefe des Bildes.  Ausstattung, Requisite, Kostümbild, Kadrage und Lichtkönnen hier dazu beitragen, eine dichte Komposition herzustellen.

     

  • Was ist schon normal?

    Drei Objektive

    Drei verschiedene Brennweiten und doch gelten alle als normal

    Eigentlich sollte es doch alles ganz einfach sein. Ein Objektiv mit einer Brennweite, welche die damit aufgenommenen Gegenstände oder Personen weder vergrößert, noch verkleinert, sie also so wiedergibt, wie auch unser Auge die Welt wahrnimmt, hat eine Normalbrennweite. Gemeint ist eine Brennweite, bei der wir die Abbildung (auf Film oder Video) weder gestreckt (Weitwinkelbereich) noch komprimiert (Telebereich) wahrnehmen. Man kann also von einer wahrhaftigen, einer ehrlichen Abbildungsweise sprechen. Eine Abbildung ohne technische Effekte, ohne Überhöhung, ein pures Bild. Für manche Kameraleute ein unerträglicher Zustand, für andere die hohe Kunst der Bildgestaltung.

     

    Der Aufnahmewinkel sollte also dem unseres Auges entsprechen und da fängt das Problem schon an. Unser Auge sieht nämlich mehr als uns die gängigen Film- und Fernsehformate anbieten. Unser Blickfeld ist auch ganz und gar nicht rechteckig, sondern eher rund. Der Winkel, den wir horizontal und vertikal ohne den Kopf zu bewegen, erfassen, beträgt etwa 50 Grad. Andererseits nehmen wir ja Vieles am Rand unseres Sehbereichs eher ungenau, ja unscharf wahr, es darf also nicht so stark gewichtet werden. Doch weil eben Filmbilder mehr auf die Breite bezogen sind, ist der vergleichbare Aufnahmewinkel eines Objektivs deutlich kleiner. Aber was ist mit Fernsehbildern, was mit Breitwand? Fragen über Fragen...

     

    Eine Frage des Aufnahmeformats

    Bilddiagonale als Maß der Normalbrennweite

    Die Schulformel nimmt die Diagonale des Aufnahmeformats (oder Chips) als Wert der Normalbrennweite.

    Die Bildverhältnisse, welche wir mit einem bestimmten Objektiv erzielen, ändern sich in Abhängigkeit vom Aufnahmeformat. Ein und dasselbe Objektiv z. B. mit 32 mm Brennweite kann bei 35 mm Film als Normalbrennweite fungieren, während es bei 16 mm Film bereits ein zweifaches Teleobjektiv ist. Man sollte annehmen, dass in unserer DIN-Norm geprägten Welt die Einteilung der Objektive ebenfalls klaren Richtlinien unterliegt, doch weit gefehlt. Die mathematisch physikalischen Erklärungen, wann welcher Bildwinkel bei welchem Aufnahmeformat einen Weitwinkel, eine Normaloptik oder ein Teleobjektiv darstellt, widersprechen sich mitunter sehr.

     

    Insbesondere bei der Festlegung der Normalbrennweite scheiden sich die Geister. Die einen sagen, das der normale horizontale Blickwinkel des Menschen zwischen 24 und 30 Grad liegt, andere setzen ihn höher, bei etwa 35 Grad, an. Daraus ergeben sich aber rechnerisch bei den verschiedenen Formaten völlig unterschiedliche Brennweiten. Wie kommt es zu solchen Widersprüchen?

     

    Eine Frage der Betrachtungsgröße

    Brennweitentabelle

    Die gelb markierten Werte zeigen den Spielraum, welche Bildwinkel, welche Brennweiten für die verschiedenen Aufnahmeformate als Normalbrennweite gewertet werden. Auch Zwischenwerte innerhalb des gelben Bereichs zählen natürlich dazu. Letztlich werden auch die Rezeptionsweisen, also die Art, wie wir die resultierenden Bilder sehen, mit in das Kalkül einbezogen. Die Abhängigkeit vom Format und der Betrachtungsweise ist frappierend.

    Beim Kleinbild-Fotoapparat (24x36mm) ist der Winkel in der horizontalen Ebene (also die Ausdehnung nach links und rechts), der unserem Auge am nächsten kommt, etwa 50 Grad. Man legt hier als Faustregel fest, dass die Bilddiagonale (siehe Abbildung) die Normalbrennweite angibt. Tatsächlich entspricht sie 43 mm, die nächste Annäherung an diesen Wert stellen die 50mm-Objektive dar, die in der Fotografie als Normal-Brennweite gelten (bei Mittelformat [6x6] sind es 85 mm, bei Fachkameras mit 9x12 Negativ gar 150 mm).

     

    Doch schon für das Kino, wo durch die große Leinwand ein räumlich weiterer Eindruck entsteht, wird eher von einem Bildwinkel von 30 Grad ausgegangen. Hier geht eine andere Faustregel von der doppelten Bildformat-Diagonale aus. Wird auf dem gleichen Film mit der gleichen Kamera fürs Fernsehen gedreht, gilt diese Regel schon wieder nicht mehr und man geht von einem Bildwinkel von 35 Grad aus, der dem normalen Sehen entspricht. Dreht man für 16:9 auf Super 16 gelten schon wieder andere Werte.

     

    All dies kommt in einer Vielzahl unterschiedlichster Berechnungsformeln, die mal nur die Bildbreite, mal die Diagonale oder die Bildhöhe zur Berechnungsgrundlage nehmen zum Ausdruck.

     

    Jeder ist seines Bildes eigener Schmied

    Selbst erfahrene Kameraleute geraten immer wieder in hitzige, verbitterte Diskussionen, wenn es darum geht, einen genauen Wert festzulegen. Sie ziehen sich zumeist auf ihr persönliches Empfinden, ihre Erfahrung zurück. Der eine setzt bei 16mm-Film als Normalbrennweite stets ein 25mm-Objektiv ein, während Kollegen vielleicht ein 17,5mm-Objektiv für den gleichen Zweck verwenden. Manche Festlegungen orientieren sich auch am konkreten Einsatz: Da sich der Bewegungseindruck oder mögliche Unruhe der Kamera im Telebereich sichtbar verstärken, neigen Kameraleute, die Handkamera, Fahrt- oder Steadicam-Aufnahmen machen, dazu, ihre persönliche „Normalbrennweite“ eher im niedrigen, dem Weitwinkel am nächsten liegenden Bereich anzusiedeln. Wer eher mit Werbung und Beauty-Shots zu tun hat, wird seine Normalbrennweite möglichst hoch, das heißt nahe am Telebereich ansiedeln.

     

    Die Hersteller von Objektiven für Filmkameras, wie Zeiss, Angenieux, Cooke (Taylor & Hobsen), Schneider etc., bieten keine wirkliche Hilfestellung zu einer Festlegung an. Sie bieten etwa zu 16mm-Kameras für den Normalbereich 16, 18, 20, 21 oder 25 mm Brennweite an. Ganz offensichtlich ist der Entscheidungsspielraum relativ groß und vor allem individuell vom Geschmack des Anwenders abhängig. Ja, man muss wohl soweit gehen, zu sagen, dass viele Kameraleute diese besondere individuelle Grenzlinie zwischen Weitwinkelbereich und Telebereich auch zum eigenen Stilmittel, zum Markenzeichen ihrer Bildsprache gemacht haben.

     

    Bei Video zählt das Chip-Format

    Bei Video wird das tatsächliche physikalische Format der Aufnahmechips gerne irgendwo im Manual versteckt. Zu allem Überfluss schummeln viele Video-Kamerahersteller (speziell im Amateurbereich) bei der Beschriftung ihrer Optiken. Sie verwenden nicht die tatsächlichen Brennweitenwerte, sondern statt dessen deren Entsprechung bei Objektiven für Fotoapparate. Ob das die Winzigkeit der CCD-Chips in den Amateurkameras verschleiern soll oder den Anwender in von der Fotografie vertrauten Werten (s. o.) bewegen soll, ist ungewiss. Da aber die meisten Video-Kameras ohnehin mit Zoom-Objektiven ausgestattet sind, verschiebt sich die Entscheidung für eine konkrete Normalbrennweite auf die Einstellung des Zoomhebels.

    Schublade, aus der Zeitungsauschnitte quillen

     
    Der gelb markierte Bereich zeigt die verschiedenen Bildwinkel und Brennweiten, die bei verschiedenen Chipgrößen als Normalbrennweite gehandelt werden. Selbstverständlich gehören auch Zwischenwerte, wie man sie an Zoom-Objektiven einstellen kann, dazu. So kann unsere Liste nur Anhaltspunkte liefern für die Bestimmung der Normalbrennweite.

     

    Für Videokameras gibt es, abhängig von der Chipgröße, ebenfalls Richtwerte. Viele 1/2-Zoll-Chips in DV-Kameras haben eine Bilddiagonale von 9 bis 10 mm. Geht man von der üblichen Verwertung für den Fernsehbildschirm aus, so beträgt die Normalbrennweite hier ca. 9 bis 10 mm. Das klärt auch, warum die Objektive bei DV-Kameras von ihrer Bauform so viel kleiner sind als etwa Kinofilm- oder Fotoobjektive. Wird für 16:9 gedreht, erhöht sich der Wert für die Normalbrennweite. Zusätzlich kommt es auch noch darauf an, ob es sich um eine Ein- oder Drei-Chip-Kamera handelt. Bei den Ein-Chip-Kameras wird nämlich gar nicht die volle Chipgröße für das Bild genutzt. Eine Menge Pixel sind hier für die Gewinnung von Farbinformationen im Einsatz.

     

    Wer nun wissen möchte, welche Entsprechung sein Objektiv im Vergleich zu Filmkameras hat, der kann durch unsere Tabelle Auskunft bekommen. Für den direkten Vergleich mit den Optiken der Filmkameras, einfach in der oberen Tabelle in der Zeile unter dem gleichen Bildwinkel nachschauen.

     

    Kleine Formate, kleine Sorgen...

    Wegen der großen Schärfentiefe speziell bei kleineren Aufnahmechips sind die visuellen Unterschiede zwischen den verschiedenen möglichen Brennweiten, die als „normal“ gelten, etwas geringer als bei Film. DV-Filmer sollten deshalb nicht zu viel Energie in die Wahrheitsfindung ihrer persönlichen Normalbrennweite investieren. Wenn Sie sich irgendwo im gelben Bereich der Tabelle bewegen, kann nicht viel schief gehen. Beim Film sowie bei professionellen Videokameras mit großen Chips greift die persönliche Wahl der Normalbrennweite spürbar in die Bildgestaltung ein. Um bei der Entscheidung für den eigenen Film nicht durcheinander zu kommen, sollte man, wie viele Profis, weniger den Formeln und mehr dem eigenen Empfinden vertrauen.