Produktion

  • Lea Nöhring-Ullmann und Svenja Lange mit ihrer Apt. 210 Productions verfilmen den Familien-Kurzfilm „MICK“ in Frankfurt.

  • Auszeichnungen für "Sommerhäuser", "Magical Mystery oder: die Rückkehr des Karl Schmidt" sowie "Lomo - The Language of Many Others"

  • Praktikumsplätze finden

     

    Internet-Portale:

    Crew United
     
     

    Praktikum in München

     

    Unter der Webadresse messetreff.com findest Du eine Liste der Filmproduktionen. Alle, bei denen ein Punkt davor steht, bieten Praktika an (nicht jederzeit, aber zumindest grundsätzlich). Dort kann man anrufen oder per E-Mail anfragen. Das ist besser, als wenn Du blind überall hin Bewerbungen schickst. Lieber erst fragen, ob Bedarf besteht, und dann einen kurzen Lebenslauf schicken.

     

    Adressen im Ruhrgebiet

     

    Eine sehr ausführliche Liste vieler Produktionen in NRW findest Du auf der Homepage des Produzentenverbandes in NRW: www.vffv.de. Anfragen, wo gerade ein Praktikum angeboten wird, dann sollte dem erfolgreichen Einstieg nichts mehr im Wege stehen. Wenn dich Praktika bei laufenden Dreharbeiten interessieren, so gibt es einen guten Produktionsspiegel zu Drehs in NRW auf der Homepage der Filmstiftung unter: www.filmstiftung.de.

     

    Doku in Berlin

     

    Mit Empfehlungen ist es, was Berlin angeht, schwierig, da wir die Doku-Szene vor allem in München (Peter Heller, Bertram-Verlag etc.) kennen. Es gibt aber verschiedene Wege, sich mit der Berliner Doku-Landschaft vertraut zu machen, z. B. die Site der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm mit Mitgliederverzeichnis deutschlandweit: agdok.de. Zudem kann man im TV (ARTE, 3sat und andere Sender, die „echte“ Dokus bringen) darauf achten, welche gefallen, und nachsehen, wer die produziert hat (Arte Homepage etc.).

     

    Unsere Tipps:

     

    Einstiegs-Praktikum am Set

    Es kommt vor allem darauf an, was man im Praktikum lernen will. Am Set werden üblicherweise immer Set-Runner gebraucht („hol mal den Molton aus dem Wagen“). Für einen ersten Einblick ist das auch recht nett, aber wirklich weiter kommt man damit nicht. Wenn man weiß, in welche Richtung die Ausbildung gehen soll, kann man am Set die entsprechenden Leute ansprechen und gleich nach Praktika Ausschau halten – der persönliche Kontakt ist ein enormer Bonus!

     

    Die Filmproduktion (Planung, Finanzierung, Management) ist ein Spezialfall. Die Produzenten sind nicht bei allen Produktionen am Set und das Arbeitsfeld ist eher das Büro. Wenn das der zukünftige Beruf werden soll, dann ist eine Bewerbung bei einer Filmproduktion angesagt.

     

    Produktion umfasst neben den Dreharbeiten sehr viel Projektentwicklung, Finanzierung oder auch Vertriebsarbeit. Ein Produktionspraktikum bedeutet also keineswegs automatisch Dreharbeit. Relativ nah an die Regie kommt ein Praktikum im Bereich Regie/Kamera/Ton, da kann man ziemlich viel vom Dreh mitbekommen.

     

    Wer Regie machen will muss alle für sein Handwerk relevanten (einschränkenden) Bereiche des Films kennen lernen. Also auch Produktion. Das Geld ist immer das Limit. Außerdem bekommt man bei der Produktion den besten Überblick über die Zusammenhänge. Empfehlung: Wenn Regie der Wunsch ist – alle Stationen durchlaufen. Denke Ton ist als Einstieg geeignet. Praktika in Produktion, Script, Regie und Kamera sollten folgen.

     

    Movie-College-Team

     

    Erfahrungsberichte von Movie-College Usern

     

    It ain’t that simple...

    Jetzt habe ich es jahrelang probiert, habe bei Produktionen Praktika gemacht und durfte Brötchen schmieren und Kaffee kochen, aber keiner hat einem irgendwas beigebracht über Film. Ich habe versucht an Filmschulen zu kommen... Ablehnung, Ablehnung, tut uns leid, na ja den ganzen Mist.

    Christina S.

     

    Ich finde es absolut scheißschwer, im Filmbereich einen Fuß in die Tür zu kriegen. Und ich habe keineswegs überzogene Ansprüche. Einfach nur mit anpacken – da krieg ich natürlich gleich zu hören dass sie da lieber junge Männer einstellen. Und Praktika im kreativen Bereich, auch Fehlanzeige. Ich habe extra eine auch technisch sehr anspruchsvolle Fotodesign-Ausbildung gemacht um bessere Chancen zu haben, aber meint ihr auch nur ein Kameramann lässt mich auch bloß das Stativ tragen? Wenn ich dann höre, wie die ihre Freunde und Privatbekannten ganz selbstverständlich ins Team schleusen oder Artikel lese wie „das Kamerahandwerk lernte Florian Ballhaus von seinem Vater“ – ja danke – mit Protektion ist es immer einfach. Ich habe jedenfalls den Eindruck dass die Filmwelt reichlich arrogante Leute anzieht die sich gerne interessant machen indem sie ihre Kenntnisse wie ein Industriegeheimnis hüten. Viel Wohlwollen gegenüber lernwilligem Nachwuchs habe ich jedenfalls nicht erkennen können, von Verantwortungsgefühl gegenüber jungen Berufskollegen (-aspiranten) ganz zu schweigen. Vielleicht bin ich an die falschen Leute geraten, aber langsam hab ich das Gefühl, es kann kein Zufall mehr sein.

    Maja

     

    Nach jahrelangem Versuchen, durch Klinkenputzen Fuß in der Welt des Films in Deutschland zu fassen, habe ich diesen Weg nun aufgegeben und mit einem Bekannten eine eigene Filmergruppe mit eigenem Equipment gegründet. Klar – dafür braucht’s ein wenig Geld, aber mit DV lässt sich ja schon so einiges machen. Ich denke durch viel Lesen und selbst angepackte Praxis lässt sich viel lernen. Ich habe natürlich auch vor, mich an einer Hochschule zu bewerben, aber ich werde deswegen nicht meine Zeit mit Arschkriechen vergeuden, sondern vielmehr SELBST produzieren. Dabei lernt man sicherlich mehr als beim Stativschleppen.

    Nicolas

     

  • Dreh Busbahnhof 2000

     

    Gebühren für die Seminarteilnahme

    Unsere Absicht war es, deutlich unter den Gebühren anderer Anbieter für Seminare zu bleiben und dennoch deren Qualität und Inhalte deutlich zu übertreffen. Wir bieten die Online-Seminare deshalb zu folgenden Tarifen an:

     

    Corporation 798,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
    Für Firmenangestellte und andere Teilnehmer, sofern eine Firmenrechnung gewünscht wird.

    Freelancer 598,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
    Für Selbständige (Rechnungsstellung auf Teilnehmeranschrift), Lehrer und Privatpersonen.

    Trainee 538,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
    Für Studenten, Auszubildende und Praktikanten oder bei Erwerbslosigkeit. (Subventionierter Tarif)

     

    Um auch dem talentierten Nachwuchs und kreativen Freischaffenden eine qualifizierte Fortbildung zu ermöglichen, werden die Seminare subventioniert. Fairerweise wird die Gebühr für Schüler, Studenten, Praktikanten und Auszubildende am stärksten subventioniert

     

    Multiplikator-Förderung

    Firmen erhalten einen Zusatzrabatt von 10% auf den Corporate Tarif, wenn Sie als Multiplikatoren fungieren, d. h. wenn sie Praktika anbieten, Nachwuchsfilmprojekte unterstützen oder bereits unterstützt haben. Bitte Nachweis beilegen!

     

    Team & Partner

    Wenn Sie sich zu mehreren (mindestens 2 Personen) anmelden, erhält jeder von Ihnen 10% Nachlass. Anmeldungen bitte unbedingt zusammen absenden! Gruppen erhalten Sonderrabatt. Näheres auf Anfrage.

     

    Ratenzahlung

    In begründeten Ausnahmefällen bieten wir die Möglichkeit, in Raten zu zahlen, an. Dabei muss ein schriftlicher Nachweis erbracht werden, dass es nicht möglich ist, die Summe mit einem Mal zu begleichen. Die Gebühren werden dann auf drei Monatsraten aufgeteilt.

     

    Verschiedene Reduzierungen können nicht kumuliert werden. Pro Anmeldung kann jeweils eine Rabattform zur Anwendung kommen.

    Infos zu den Seminaren

     

  • Kaum hatte der VR Kurzfilm GFE (Girl Friends Experience) Premiere auf dem SXSW Event, musste er wieder zurückgezogen werden

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Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen.

 

30-11--2019 12:00 pm - 01-12--2019 16:00 pm