Movie-College Logo

 

Mit einer preiswerten Stand-Alone VR Brille will Oculus einen neuen Anlauf auf den Massenmarkt unternehmen. Für 199,- USD verspricht die neue Virtual-Reality Brille verbesserte Linsen, atmungsaktives Material, ein integriertes Audiosystem und Unabhängigkeit von Kabelverbindungen. Sie ist ab sofort über die Homepage von Oculus bestellbar. In den USa ist sie auch über Online-Händler wie Amazon zu beziehen. Ob und wann die Händler in Europa nachziehen, ist derzeit noch nicht bekannt.

 

Nicht Wenige halten die Loslösung von Kabelverbindungen zu Host-Computern neben der Reduzierung anderer Probleme, wie dem Fliegengitter-Effekt für einen wichtigen Türöffner, um Virtual Reality in die Massenmärkte zu bringen. Sie ist auf jeden Fall leichter, als beispielsweise eine Samsung Gear samt Handy. Ein mitgelieferter Abstandhalter soll es Brillenträgern erleichtern, die Brille auf zu behalten.

 

Ein mitgelieferter Handcontroler ermöglicht die Navigation und Steuerung. Angesichts des Preises und der Kontruktion der Brille ist Positions-Tracking nicht Bestandteil des Pakets. Angeblich wird das Processing von einem Qualcomm Snapdragon 821 chipset erledigt.

 

Die Auflösung scheint keine Sensation zu bieten, statt OLED nutzt man LCD,- im Vergleich zur großen Occulus ist vor allem die Kabelfreiheit der große Vorteil. Doch diesen Vorteil bieten auch andere neue Brillen, Lenovo’s Mirage Solo, die auf Google’s Daydream Virtual Reality Plattform arbeitet, ist nun auch ab $399 USD erhältlich.

 

Mehr Infos: https://www.oculus.com/go/

 

Bild: Pressefoto Oculus

 

Mehr über VR im Movie-College:

 

 

Weitere neue Artikel

Warum ARRIs Apollo HMIs die erfolgreichsten Scheinwerfer des Unternehmens waren und an Filmsets selbst heute noch manchmal begeistern

Virtual Reality lebt, aber die seltsame Vision, alle Menschen würden als Avatare in VR kommunizieren, hat sich vorerst erledigt

Wie eine der fragwürdigsten Regisseurinnen des Deutschen Films vor 1945, ihre Gesinnung nie abgelegt hat...

Warum wegen Netflix Streit zwischen den Verbänden der Synchronsprecher Deutschlands herrscht...

Warum und auf welche Weise spielen Shots von Überwachungskameras in Krimis und Kinofilmen so eine wichtige Rolle?

Der als "Monsieur Hulot" bekanntgewordene Regisseur schuf 1967 mit "Playtime" den bis dato teuersten Film Frankreichs.

Mees Peijnenburg hat mit seinem Film "A Family" ein Trennungsdrama aus zwei höchst unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ein Interview.

Die Produktion von Filmen mit all ihren Höhen und Tiefen bietet oft selbst genug Stoff für die Leinwand.

Carice van Houten und Pieter Embrechts spielten die Eltern der beiden Kinder in "A Family". Im Interview spricht Pieter Embrechts über seine Arbeit in dem Film

Im Interview spricht die Regisseurin, Autorin und Produzentin über "Ghost School", der auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus gezeigt wurde.

Viele Dokumentationen erzählen von Filmen, die nie oder in anderer Form als gedacht, das Licht der Leinwand erblickten.

Hollywood sieht sich derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert - und steckt in einer seiner größten Krisen.