Movie-College Logo

 

Glaubt man den "Leaks" so wird die neue NVIDIA Karte große Leistungssprünge ermöglichen. Sie zielt eigentlich auf den Markt der Gamer, aber natürlich sind auch alle, die ihre Filme am PC bearbeiten, in der Postproduktion brennend an schnelleren, besseren Grafikkarten interessiert.

 

Was bisher bekannt ist über die neue Consumer-Wunderkarte RTX 2080 Ti, sind 11 GB GDDR6 Arbeitspeicher, 352-bit Bus und 4,3 CUDA Cores. Damit sollen über 20% Geschwindigkeitszuwachs möglich werden.

 

Damit kommt die Karte recht nah an die wesentlich teurere Pro-Karte Quadro RTX 6000 heran. Weitere, etwas schwächere Verwandte der RTX 2080 Ti werden mit 8 GB Arbeitspeicher und etwas geringerer Performance zu günstigeren Preisen erhältlich sein.

 

Als Preis werden ca. 1000,- USD vermutet, erfahrungsgemäß werden dadurch auch die älteren Grafikkarten im Preis fallen. Wer sich also gerade einen neuen Schnittrechner aufbaut oder den alten Rechner upgraden möchte, sollte sich diese Karten einmal genauer anschauen.

 

Weitere neue Artikel

Warum ARRIs Apollo HMIs die erfolgreichsten Scheinwerfer des Unternehmens waren und an Filmsets selbst heute noch manchmal begeistern

Virtual Reality lebt, aber die seltsame Vision, alle Menschen würden als Avatare in VR kommunizieren, hat sich vorerst erledigt

Warum wegen Netflix Streit zwischen den Verbänden der Synchronsprecher Deutschlands herrscht...

Warum und auf welche Weise spielen Shots von Überwachungskameras in Krimis und Kinofilmen so eine wichtige Rolle?

Der als "Monsieur Hulot" bekanntgewordene Regisseur schuf 1967 mit "Playtime" den bis dato teuersten Film Frankreichs.

Mees Peijnenburg hat mit seinem Film "A Family" ein Trennungsdrama aus zwei höchst unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ein Interview.

Die Produktion von Filmen mit all ihren Höhen und Tiefen bietet oft selbst genug Stoff für die Leinwand.

Carice van Houten und Pieter Embrechts spielten die Eltern der beiden Kinder in "A Family". Im Interview spricht Pieter Embrechts über seine Arbeit in dem Film

Im Interview spricht die Regisseurin, Autorin und Produzentin über "Ghost School", der auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus gezeigt wurde.

Viele Dokumentationen erzählen von Filmen, die nie oder in anderer Form als gedacht, das Licht der Leinwand erblickten.

Hollywood sieht sich derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert - und steckt in einer seiner größten Krisen.

Das ging schnell, wie kam es dazu, dass das Publikum KI generierte Filme nicht mehr so interessant findet?