Movie-College Logo

Amaran AL MW 2000

 

Amarans AL-MW Minilicht überzeugt durch hohe Lichtausbeute und viele praxisnahe Features und kann bis 10 Meter Tauchtiefe überstehen. Das kleine kompakte Licht hat im Normalbetrieb eine Lichtausbeute von 4000 Lux, kurzzeitig kann es auch mal 6000 Lux liefern. Damit ist sie die hellste Leuchte aus dem Firmensortiment. Was die Lichtqualität angeht, so liefert sie mit einem CRI und TLCI Wert von 95+ eine für LEDs erstaunliche Farbreinheit.

 

Damit hat man für alle Eventualitäten, die sich beim Drehen ergeben können, stets eine kompakte Lichtquelle dabei, die bis zu 80 Minuten mit einer Akkuladung auf Maximum und ganze 24 Stunden auf Minimumleistung leuchten kann.

 

Das Gehäuse ist aus Aluminium und stabil genug, den rauhen Drehalltag zu überstehen. Der Umstand, dass es zudem Wasserdicht und Staubdicht ist, erhöht das Vertrauen in die kompakte Leuchte. Fünf verschiedene Lichteffekte lassen sich programmieren, allerdings braucht man so etwas wie die Simulation einer defekten Glühbirne, vermutlich selten bis nie. Eine Reihe von Filterfolien für die Anpassung der Farbtemperatur wird ebenfalls mitgeliefert.

 

Die AL-MW kostet rund 200,- Euro.

 

Abbildung auf Startseite: Pressefoto Aputure, Abbildung in Artikel: Movie-College

 

Weitere neue Artikel

Warum ARRIs Apollo HMIs die erfolgreichsten Scheinwerfer des Unternehmens waren und an Filmsets selbst heute noch manchmal begeistern

Virtual Reality lebt, aber die seltsame Vision, alle Menschen würden als Avatare in VR kommunizieren, hat sich vorerst erledigt

Wie eine der fragwürdigsten Regisseurinnen des Deutschen Films vor 1945, ihre Gesinnung nie abgelegt hat...

Warum wegen Netflix Streit zwischen den Verbänden der Synchronsprecher Deutschlands herrscht...

Warum und auf welche Weise spielen Shots von Überwachungskameras in Krimis und Kinofilmen so eine wichtige Rolle?

Der als "Monsieur Hulot" bekanntgewordene Regisseur schuf 1967 mit "Playtime" den bis dato teuersten Film Frankreichs.

Mees Peijnenburg hat mit seinem Film "A Family" ein Trennungsdrama aus zwei höchst unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ein Interview.

Die Produktion von Filmen mit all ihren Höhen und Tiefen bietet oft selbst genug Stoff für die Leinwand.

Carice van Houten und Pieter Embrechts spielten die Eltern der beiden Kinder in "A Family". Im Interview spricht Pieter Embrechts über seine Arbeit in dem Film

Im Interview spricht die Regisseurin, Autorin und Produzentin über "Ghost School", der auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus gezeigt wurde.

Viele Dokumentationen erzählen von Filmen, die nie oder in anderer Form als gedacht, das Licht der Leinwand erblickten.

Hollywood sieht sich derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert - und steckt in einer seiner größten Krisen.