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Das Leben vor und hinter den Kulissen berühmter Musiker kann berührend und spannend zugleich sein (KI-Illustration)

 

Musik-Biopics feierten in den vergangenen Jahren ein kleines Comeback mit erfolgreichen Titeln wie „Bohemian Rhapsody“, „A Complete Unknown“ und zuletzt „Michael“. Die oft bewegenden Lebensgeschichten von Bands und Musikern bieten nämlich starke Grundlagen für eine aufregende Verfilmung. Hohe Unterhaltung ist dabei praktisch garantiert. Dieser Artikel stellt sehenswerte Musik-Biopics kurz vor.

 

Bohemian Rhapsody (2018)

Kaum ein anderes Musik-Biopic konnte in den vergangenen Jahren derart erfolgreich sein wie „Bohemian Rhapsody“. Die Geschichte um die Rockband Queen und Sänger Freddy Mercury spielte weltweit fast eine Milliarde US-Dollar ein. Rami Malek gewann aufgrund seiner überzeugenden Performance zurecht den Oscar als bester Hauptdarsteller.
Dabei bildet der Film die wohl aufregendste Periode von Queen ab: 1970 bis 1985. Es geht von der Gründung bis hin zum weltweiten Erfolg. Persönliche Konflikte und sogar die kurzzeitige Solokarriere von Freddy Mercury werden ebenfalls behandelt. Am Ende folgt dann der Höhepunkt: das Wohltätigkeitskonzert Live Aid im Wembley-Stadion im Jahr 1985.

 

A Complete Unknown (2024)

Bob Dylan gilt als einer der einflussreichsten Musiker aller Zeiten. Seine Lebensgeschichte wurde bereits mehrmals verfilmt, doch „A Complete Unknown“ ist für viele Dylan-Fans die mit Abstand beste Version. Timothée Chalamet spielt den zunächst 19-jährigen Bob Dylan, der im Jahr 1961 nach New York kommt, um dort seine Anfänge zu machen.
Innerhalb weniger Jahre steigt er zu einem Star der Folk-Szene auf. Sein Markenzeichen ist die traditionelle Instrumentalisierung seiner Stücke. Doch Bob Dylan möchte neue Wege gehen und lautere Musik machen. Beim sogenannten Skandal von Newport 1965 passiert dann das Undenkliche: Dylan nutzt eine elektrische Gitarre und revolutioniert damit die Popmusik.

 

Michael (2026)

Fans von Michael Jackson mussten lange auf eine ordentliche Verfilmung des Lebens ihres Lieblingsmusikers warten. Und mit „Michael“ gelang das aus Sicht vieler Fans voll und ganz. Dabei erzählt der Film die Lebensgeschichte von Michael Jackson von seiner Kindheit in den 1960er-Jahren bis zu seiner Weltkarriere und der „Bad“-Welttournee Ende der 1980er-Jahre.
In der Hauptrolle zu sehen: Jaafar Jackson, der sogar im realen Leben mit Michael Jackson verwandt ist. Obwohl es unter Kritikern durchaus unterschiedliche Meinungen zu dem Film gibt, sprechen die Ticket-Verkäufe eine klare Sprache. Der Film konnte über eine Milliarde US-Dollar einspielen und ist damit das erfolgreichste Musik-Biopic aller Zeiten.

 

Walk the Line (2005)

Johnny Cash ist für viele Country-Fans einer der bedeutendsten Musiker überhaupt. Dieser Film zeigt sein bewegendes Leben, seine Anfänge und seine Beziehung zu seiner späteren Frau June Carter. In den Hauptrollen sind Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon zu sehen, die beide voll und ganz überzeugen können.
Nach einer traumatischen Kindheit geht Johnny Cash zunächst zur Air Force und heiratet in dieser Zeit seine erste Frau. Nebenbei macht er aber auch Musik und landet seinen ersten Plattenvertrag. Der Rest ist Geschichte: Eine Tour mit Elvis, eine romantische Beziehung mit June Carter und sogar ein Happy End, das es bei Musik-Biopics eher selten gibt.

 

Ray (2004)

Der Film „Ray“ erzählt die Lebensgeschichte der Musiklegende Ray Charles von seiner schweren Kindheit im Süden der USA bis zu seinem Aufstieg zum Weltstar. Dank seiner unglaublichen Leistung gewann Jamie Foxx hierfür den Oscar als bester Hauptdarsteller, während er im gleichen Jahr sogar noch als bester Nebendarsteller nominiert war.
„Ray“ ist ein bewegendes Biopic. Es beginnt mit einer schwierigen Kindheit, in der Ray Charles im Alter von 7 Jahren erblindet. Doch er gibt nicht auf und zieht später nach Seattle, um dort als Musiker erfolgreich zu werden. Einige Jahre später gelingt ihm das auch, während er unter Drogensucht und privaten Konflikten leidet. Das Ende ist aber dennoch versöhnlich.

 

So kannst du die Musik-Biopics auch auf Reisen genießen

Auf Reisen kann der Zugriff auf die gewohnten digitalen Inhalte oft eingeschränkt sein, da die Verfügbarkeit von Online-Mediatheken und Diensten stark von der jeweiligen Region abhängt. Wer auch im Ausland nicht auf seine liebsten Musik-Biopics verzichten möchte, findet in einer VPN-Anwendung einen hilfreichen Begleiter.

Ein VPN ermöglicht es, eine sichere und verschlüsselte Verbindung zu einem Server im Heimatland herzustellen. Dadurch wird dem genutzten Dienst suggeriert, man befinde sich am gewohnten Standort, was den Zugriff auf die persönliche Bibliothek und die gewünschten Filme erheblich vereinfacht, unabhängig von lokalen Angeboten vor Ort.

Dank moderner VPN-Apps lässt sich die eigene Online-Identität mit nur einem Klick schützen, um sicher und ungestört zu streamen. Viele Anbieter ermöglichen es zudem, einen VPN-Dienst kostenlos über eine Geld-zurück-Garantie zu testen. So stellst du sicher, dass du deine Film-Highlights auch fernab der Heimat jederzeit genießen kannst.

 

Gastbeitrag 

 

Thema: Filmtheorie Dieser Beitrag gehört zum Themenbereich Filmtheorie. Mehr zur Filmtheorie
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