Filmregie

  •   Bild vs. Ton? Sie sind keine Erbfeinde, im Gegenteil. Eine Kooperation der beiden ist das Zauberwort, um zu einem guten Film beizutragen. Mangelhafte Tonarbeit beschert eine Nachvertonung, die nicht gerade billig ist...

  • Die Verbindungen von klassischen Künsten und Film sind viel augenfälliger und enger als man denkt. Ein Tour mitten durch...

  • Wenn ein/e Regisseur/in ein Drehbuch umsetzt, kann die Haltung dazu sehr unterschiedlich sein. Man sich sehr genau an die Vorlage halten, (wie etwas Alfred Hitchcock oder Luchino Visconti) oder aber beim Einrichten des Drehbuchs und den Dreharbeiten immer wieder Neues einbringen und von der Vorlage abweichen.

  • Filmregie braucht Erfahrung, hier geben Regisseur-e/-innen ihre Tipps weiter

  • Im Lachen liegt die Kraft... Ein Lachen ist ein sehr variabel einsetzbares Ausdrucksmittel, das Sprache übergreift. Nicht nur die Art von Lachen (spöttisch, vorsichtig, laut), sondern auch der Klang davon spielt eine wichtige Rolle.

  • Interview mit Maja Classen über ihren Film "OSDORF"

    Maja Classen

    Maja Classen

    Wir unterhielten uns mit Maja Classen über ihren Abschlussfilm "Osdorf", der auf der Berlinale in der Sektion PERSPEKTIVE DEUTSCHES KINO seine Premiere feierte.

     

    Movie-College: Wie bist Du zu diesem Thema gekommen?

    Ausgangspunkt war das Präventionsprojekt "Gefangene helfen Jugendlichen". Als ich davon gehört habe, fand ich das super interessant. Gerade den Ansatz: ´Es sind nicht Sozialarbeiter oder Lehrer, die Jugendlichen etwas erzählen, sondern Gefangene die selbst dort waren, wo die Jugendlichen jetzt sind. Sie laden die Jugendlichen ins Gefängnis ein und reden mit ihnen. Daraus entstand auch die ursprüngliche Idee dieses Projekt voll und ganz zu begleiten. Das ist aber leider nicht zu hundert Prozent aufgegangen. Wie das bei Dokumentarfilmen eben oft so ist. Man legt mit einem Konzept los, aber verschiedene Dinge funktionieren dann einfach nicht. Dann findet man aber neue Geschichten und die sind dann wie Geschenke. So habe ich auch die beiden Protagonisten gefunden, die dann die eigentlichen Hauptpersonen geworden sind.

     

    Movie-College:Der Bruder von Alican, der im Gefängnis sitzt und bei dem Projekt mitgemacht hat, wollte nicht mehr gefilmt werden. Ist deswegen die ursprüngliche Idee gescheitert?

    Nein, das geschah alles erst im Nachhinein. Es war so, dass wir die Gruppe selbst in ihrem Gruppenprozess begleiten wollten. Mitten im Drehen aber sagten die beiden Anführer plötzlich, sie seien gegen den Film. Worauf sie auch schlechte Stimmung in der Gruppe und auch gegen mich persönlich gemacht haben. Ich wollte und konnte aber nicht mit Leuten drehen, die keine Lust dazu hatten. Das funktionierte einfach nicht. Also konnten wir die Gruppe, so wie den Besuch im Gefängnis als sehr wichtige Episode erzählen, aber es hätte nicht mehr funktioniert, dass das allein den ganzen Film trägt. Mit Siar und Alician war das dann schnell klar. Die beiden überzeugten schon beim Drehen und auch am Ende im Schnitt. Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass Protagonisten sympathisch sind, sonst funktioniert ein Film nicht. Und bei den Beiden waren sich einfach alle einig, auch der Cutter, dass sie den Film tragen.

     

    Movie-College:Es gab letztes Jahr die Geschichte mit der Rütli Schule, die auch in den Medien sehr aufgebauscht wurde. Das war ja auch ein sehr wichtiger Aspekt für Dich, die Rolle und Präsenz der Medien. Kannst Du darüber noch etwas erzählen?

    Der Vorfall an der Rütli Schule war letztes Jahr im Frühling, da hatten wir schon 3 Monate abgedreht. Es gab zum einen die Geschichte mit der Rütli Schule hier in Berlin und während wir in Osdorf drehten kam es zu den Unruhen in den Pariser Banlieus. Kurz bevor wir zum Drehen nach Osdorf kamen, waren ziemlich viele Reporter der Boulevardpresse dort gewesen, mit denen die Jugendlichen sehr negative Erfahrungen gemacht haben. Sie sind zum Beispiel bezahlt worden, um Gewaltposen einzunehmen. Dementsprechend war auch die Haltung mit der man uns zunächst begegnet ist. Viele waren misstrauisch und haben gesagt, sie wollen nicht immer auf diese Art und Weise dargestellt werden. Andere wiederum haben genau dieses Klischee vor der Kamera repräsentiert. Auf der Straße sind uns sogar kleine Kinder vor die Kamera gesprungen, die in die Kamera geboxt haben und dazu schrieen: "Wir sind die heftigsten". Außerdem haben uns die Jugendlichen immer wieder angeboten Schlägereien zu initiieren und meinten, "das ist es doch, was ihr sehen wollt. Darum geht es hier doch!" Es hat eine Zeit gedauert, bis sie gemerkt haben, dass das nicht ist, was uns interessiert, sondern dass wir wissen wollen, wie sie als Menschen sind, woher sie kommen, wieso sie in diesen kriminellen Strukturen sind usw. Irgendwann ist dann der Groschen gefallen und die Jungs wurden offener.

     

    Movie-College:Das Vertrauen spielt in diesem Fall ja eine große Rolle. Hat es lange gedauert, bis Du eine gewisse Vertrauensbasis aufgebaut hattest, so dass sie ihr Macho-Gehabe ablegten und auch ehrliche Antworten gaben?

    Bei den zwei Hauptprotagonisten, Siar und Alican, hat das gar nicht lange gedauert. Als ich die ersten Gespräche mit Ihnen geführt habe, war schon klar, die haben Lust. Interessant an Ihnen war, dass sie zwei Seiten von sich zeigten. In der Gruppe legten sie schon so eine gewisse Attitüde an den Tag, die aber im Einzelgespräch verschwunden ist. Und sie hatten dann auch kein Problem mehr nett zu sein. Das formulieren sie dann ja auch vor der Kamera ganz offen. Siar sagt: "Wenn ich hier so nett bin wie zu euch, dann bin ich auf der untersten Stufe. Dann bin ich ein Knecht. Das geht nicht! Ich muss mich hier hocharbeiten." Oder Alician, der sagt: "Ich habe das alles gemacht um meinen Namen hoch zu bringen. Ich wollte Anerkennung." Und dass sie das selber auch so erkennen, das fand ich erstaunlich und toll.

    Maja Classen

    Maja Classen

     

    Movie-College:Kannst Du etwas über deine Arbeitsweise erzählen. Hast Du Dich vor dem eigentlichen Drehbeginn viel vorbereitet, recherchiert, ein bestimmtes Drehkonzept entwickelt? Oder seid Ihr einfach losgegangen und habt euch vor Ort informiert? War das Drehen strukturiert oder spontan?

    Am Anfang habe ich sehr viel vorbereitet und es verlief alles sehr strukturiert. Allerdings musste ich den ursprünglichen Plan ja über den Haufen werfen, weil das mit dem Gefängnis nicht geklappt hat. Daraufhin bin ich sehr offen losgegangen und die Struktur hat sich erst wieder im Schnitt gefunden. Deswegen hat die Arbeit im Schneideraum auch sehr lange gedauert. Ich denke aber, das ist typisch für Dokumentarfilme.

     

    Movie-College:Im Film zeigst Du Videoeinspielungen, die u.a. zeigen, wie ein einzelner Junge von einer Gruppe verprügelt wird. Sind das Originale, die die Jugendlichen selbst gedreht haben? Warum hast Du sie in den Film mit eingeflochten?

    Das sind Handyfilme von den Jugendlichen. Ich habe ja schon erzählt, dass wir abgelehnt haben bei Prügeleien dabei zu sein und dass Prügeleien für die Kamera initiiert werden. Denn die Jungs haben zwar von ihren Gewalttaten erzählt, aber das war filmisch nie spürbar. Irgendwann meinten die Jungs zu mir, sie könnten auch Filme machen und hielten mir diese Videos unter die Nase. Wir haben dann im Schnitt beschlossen sie zu nehmen, obwohl auch das ein moralischer Konflikt gewesen ist. Denn die Jungs könnten es so verstehen, dass man sie dafür belohnt. Wenn man aber einen Film über ein solches Thema macht, dann kann man einfach nicht die Gewalt ganz außen vor lassen, man muss sie auch filmisch spürbar machen.

     

    Movie-College:Die Jungen erzählen, dass sie ab und an auch mit Mädchen abhängen. Warum hast Du sie nicht gezeigt? War das beabsichtigt?

    Überhaupt nicht. Es war tatsächlich so, dass Mädchen nie dabei waren, wenn sich unsere Jungs getroffen haben. Ich hatte den Eindruck, dass sie das sehr getrennt behandeln: sie haben zwar Freundinnen und flirten, aber sie treffen sich nur mit ihnen alleine. Zu den Treffen mit den Jungs werden die Mädchen nicht mitgenommen. Das was sich da abspielt sollen sie nicht mitbekommen. Das ist eine ganz komische Doppelmoral. Einerseits sind Mädchen nicht Leute mit denen man sich befreundet, andererseits muss man sie aber auch schützen. Und die, die dann genauso hart drauf sind, wie die Jungs selbst, werden dann als "Junkie Bitches" bezeichnet und vor ihnen hat man dann auch keinen Respekt. Ich habe schon darüber nachgedacht als nächstes einen Film über die Mädchen zu machen. Als zweiten Teil.

     

    Movie-College:Glaubst Du, dass dieser Film vielleicht auch eine pädagogische Hilfe für die Jungs sein kann? Dass sie von ihrem Lebensstil wegkommen, sich selbst reflektieren und dadurch ein "legaleres" Leben führen werden?

    Ich glaube nicht durch den Film. Das wäre schön, wenn ein Film das leisten könnte. Die beiden (Hauptprotagonisten, Anm. d. Red.) sind auf einem guten Weg, aber das ist noch lange nicht stabil. Wir haben vor ein Folgeprojekt mit ihnen zu machen. Etwas Semidokumentarisches. Ihre Geschichten von ihnen selber gespielt, in ihrer Umgebung, aber mit fiktiven Elementen gemischt, sodass die Fiktion wie ein Schutzmantel ist. So können wir mehr erzählen, denn es gab einiges, was wir in diesem Film nicht erzählen konnten. Wenn man sich im kriminellen Milieu bewegt, gibt es Sachen, die man nicht zeigen kann, weil man sonst Protagonisten gefährdet. Ich glaube, wenn das klappt, und wir dieses Projekt finanziert bekommen, dann könnte das tatsächlich eine Motivation sein, da raus zu kommen. Dann wären sie in einem kreativen Prozess eingebunden, der auch als soziales Projekt funktionieren kann. Aber ich würde vorsichtig damit sein, wie viel Wirkungskraft ein Film wirklich hat. Ich glaube viel wichtiger sind Förderprogramme. Und ich glaube, das Hauptproblem ist, dass es eine Gettoisierung gibt, Viertel in denen nur arme Menschen leben. Dort herrschen gewisse Straßencodes, bei denen man als Jugendlicher gezwungen ist mitzumachen, wenn man nicht der Außenseiter sein will. Ich finde da müsste man ansetzen.

     

    Wie ist es, wenn man gleich mit seinem Abschlussfilm auf der Berlinale landet?

    Es ist schon toll, weil es so ein kleiner Film ist, mit einem Mini-Budget. Wir waren auch immer nur zu viert unterwegs. Da ist es natürlich besonders, wenn man auf die Berlinale eingeladen wird. Das ist eine Auszeichnung. Ich glaube, dass es ein gutes Sprungbrett ist. Leben kann ich davon leider noch nicht.

  •   Stuehle 500Es gibt einen Zusammenhang zwischen psychologischer Wahrnehmung und akustisch-technischen Gegebenheiten, weswegen der Ton beim Film so wichtig ist!

  • Den Regisseur gab es nicht immer: Damals waren Theaterschauspieler noch Chef über sich selbst, und der Beruf des Regisseurs, wie wir ihn heute kennen, entspringt weitgehend aus dem Film.

  • Süddeutsche Zeitung, KULTUR

    Der beste Regisseur ist der Zufall

    Die Filme des Münchners Mathias Allary wollen verborgene Geschichten sichtbar machen.

     

    Paul ist eigentlich ein gewöhnlicher junger Mann. Er arbeitet als Vertriebsleiter im Feinkostgeschäft „Kuschel“. Ein junger Mann mit einem Tick: Paul liebt Frauenschuhe. In seinen Mittagspausen wählt er blind Telefonnummern. Meldet sich eine Frau, bittet er sie, ihm ihre Schuhe zu beschreiben. Irgendwann ist Leyla an der Strippe. Leyla ist eine junge Türkin, die aus Angst vor Anschlägen seit fünf Monaten ihre Wohnung nicht verlassen hat. „Ich trage Sandalen“, erzählt sie Paul, „Sandalen mit silber- und goldgefärbten Lederriemen, die ineinander verflochten sind.“ Eine glatte Lüge und der Anfang einer seltsamen Liebesgeschichte. Denn Leyla läuft meistens barfuß.

     

    Wieder und wieder spielt Mathias Allary die Szene auf dem Monitor seines Schneidetisches ab. Mehr als ein Jahr hat der Münchner an seinem neuen Film „Liebe, Leben, Tod“ gearbeitet, für den er selbst das Drehbuch geschrieben hat. Es ist sein zwölfter Film und der erste, der öffentlich gefördert wurde. „Es ist sehr hart, einen Film allein zu drehen“, sagt Allary, „in Deutschland ist es einfach so, daß nicht die kreativsten Regisseure von Produzenten gefördert werden, sondern die, die sich am besten verkaufen können. Filmen ist hier kein Geschäft für Leute mit leisen Geschichten.“

     

    Aber es sind gerade die leisen Geschichten, die Mathias Allary seinen Zuschauern erzählen will. Die versteckten Geschichten der Außenseiter. Von Menschen wie Leyla, die ein von der Außenwelt unbemerktes Leben führen. Allary versucht, mit seinen Bildern ihre zunächst unsichtbaren Geschichten sichtbar zu machen. In seinem mehrfach prämierten Spielfilm „Franta“ malt der Hauptheld Franta, ein im Krieg entmannter Soldat, Bilder. Große Ölbilder auf Leinwand in ausdrucksstarken Farben, die seine Gefühle widerspiegeln. Im Film wird kaum gesprochen, und es sind Frantas Bilder, die dem Zuschauer dessen rätselhaftes Verhalten erklären.

     

    Allary mißtraut den Worten, er vertraut der Sprache der Bilder. „Eine Geschichte muß sich durch die Bilder und durch die Musik vermitteln, erst danach durch die Sprache“, erklärt der Filmemacher, „mir sind in meinen Filmen immer die Stellen wichtig, in denen nicht gesprochen wird. Zauber, Liebe, Schmerz, Humor, das alles gehört in einen Film, das alles muß in seinen Bildern liegen.“ Zauber aber ist flüchtig. Um Filme zu machen wie Mathias Allary, darf man kein festes Konzept im Kopf haben. Man muß sich den Stimmungen des Lebens ausliefern, um Stimmungsbilder zu erzeugen. Vieles in Allarys Filmen ist Zufall. „Die Kunst beim Filmen ist, das Beste aus Zufällen zu machen“, heißt seine Devise, und darum verlegt er eine Drehszene im Garten bei Regenwetter schon mal in ein Malergeschäft. „Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sogenannte störende Einflüsse die Geschichte nur beleben, ja, sie sogar besser. machen können.“

     

    Immer geht es um Liebe in seinen Filmen. Um Liebe und das Scheitern der Liebe an den Zwängen der Außenwelt. „Liebe ist das große Thema der Filme, weil Liebe das große Thema im Leben aller Menschen ist. Es ist sehr schwer, Liebe über eine lange Zeit zu bewahren. Der Alltag preßt sie in ein Korsett und füllt sie an mit Ängsten und Sorgen“, glaubt er.

     

    Die Filmkamera hat Mathias Allary ein Leben lang begleitet. Mit sieben bekommt der gebürtige Düsseldorfer seine erste Super-8-Kamera. Mit 16 richtet er sich sein erstes Studio ein – im Keller der Großmutter. An der Münchner Filmhochschule besucht er die Dokumentarfilmklasse, obwohl er Spielfilme drehen will. Doch die Spielfilmklasse orientiert sich für ihn zu stark am Mythos Hollywood. Nach dem Studium dreht Allary Fernsehspiele für das ZDF, für den Südwestfunk. Sie helfen ihm bei der Finanzierung seiner Spielfilme. Die Kamera wird sein Medium, um sich Beobachtungen und Erfahrungen von der Seele zu filmen: „Meine Filme basieren auf Alltagserfahrungen oder auf Anekdoten, die mir Bekannte erzählen. Die fließen dann zu einer Geschichte zusammen.“ Manchmal ist es nur ein Satz. So wie der Satz „Die Wissenschaft lügt!“, der dick auf einem großen Holzschild stand, das ein alter Mann stundenlang mitten auf dem Marienplatz stumm in die Höhe hielt. „Das Bild von diesem regungslosen Mann geisterte mir jahrelang im Kopf herum“, erzählt Allary. Nun hat der Alte seinem Kopf einen Platz in seinem neuen Film gefunden.

     

    Die Musik zu Allarys Filmen schreibt der Freiburger Jazz-Komponist Christian Knobel, um seine Filmrollen reißen sich bekannte Schauspieler: Katharina Thalbach, Jacques Breuer, Helmut Griem,... Die Liste der Stars ist lang. Warum spielen so viele erfolgreiche Schauspieler für eine geringe Gage in seinen Low-Budget-Filmen? Allary grinst. „Vielleicht ist es die Poesie der Geschichten.“

     

    Am Ende von „Liebe, Leben, Tod“ verabredet sich Paul mit Leyla auf dem Nordfriedhof. Als Erkennungszeichen will er eine Jacke mit Lederaufsätzen tragen. Leyla, so glaubt er, werde er schon an ihren Schuhen erkennen. Paul verliert seine Jacke, und Leyla trägt kein Paar der Schuhe, die sie Paul vorher am Telefon beschrieben hat. Die beiden haben nur den Hauch einer Chance, sich zu treffen. Der Film hat hoffentlich ein paar Chancen mehr, den Weg in das deutsche Kino zu finden.

     

    Gisa Funck, SZ
     
  • Dreharbeiten500Wer das Equipment vor die Geschichte, die Kraft der Schauspieler und die Bildgestaltung stellt, hat im Grunde genommen nicht verstanden, wo sich die magischen Momente beim Film wirklich abspielen.

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