
Die Gewinner der Koproduktionsinitiative JETS im Jahr 2026 stehen fest und lassen wieder eine Reihe von spannenden Projekten erwarten. Wir nennen Euch die Titel.
JETS steht übrigens für "Junior Entertainment Talent Slate" und bringt Nachwuchs- Produzent*innen/Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, kanadischen, irischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs und Verleih Firmen zusammen. Das ganze findet jedes Jahr parallel zur Berlinale statt und war diesmal in der Landesvertretung Bremen sowie der Kanadischen Botschaft in Berlin angesiedelt. In diesem Jahr gab es auch erstmals einen zursätzlichen Schwerpunkt Filmmusik.
Gewinner Projekte
- Australien: „Luna“, (Produzenten-Brüder Henry und Hugo Koehne)
- Kanada: „The Night Maere (Regisseur Michael Peers und Produzentin Yasmine Majchrzak)
- „White Noise“(Regisseurin Tamara Scherbak und Produzentin Christina Saliba)
- Deutschland: „Karlotta & the Scarlet Viper“ Regisseurin Juliane Block und Produzent Wolf-Peter Arand)
- Irland: „A Quiet Tide“ (Regisseurin Martina McGlynn und Produzent Garret Daly)
- Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: Arkadia“ (Regisseurin Rebekah Fortune und Produzentin Hannah Eugénie Tookey)
- „Reconstruction“ (Regisseur Matt Harlock und Produzent Dan Dixon)
Gewinner*Innen Bereich Filmmusik
- Aus Kanada stammen die auch unter dem Künstlernamen FJØRA bekannte Multiinstrumentalistin Alexandra Petkovski („Welcome to the Blumhouse“) sowie die Cree-Cellistin Cris Derksen. („People of a Feather“, 2011), Miniserien („8th Fire“, 2012) und Spielfilme („The Well“, 2025).
- Aus Deutschland stammen Peter Albrecht („Vena“ , 2024, „Denn dieses Leben lebst nur du“ 2025,„Israel nach dem 7. Oktober – Reise durch ein zerrissenes Land“ 2025) sowie Steffen Brinkmann (Film: „Orang-Utans – Borneos Waldmenschen“, klassische Musik: „Bergmannsrhapsodie“, 2016, Videospielmusik „Harry Potter: Magic Awakened“, 2022).
- Aus Irland stammt der Nachwuchsgeiger Daithí (eigentlich Daithí Ó Drónai) („Must Be the Music“ 2011, Filmkompositionen: „Lakelands“ (2022), „Croí“ (2022) und „Yellow Belt“ (2023).

