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Ploschtscha Estonia, Belarus 2007 REGIE: Jurij Chaschtschewatskij
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Horizonte
Regie: Jurij Chaschtschewatskij (Yury Khashchavatski)
Nach der manipulierten Wiederwahl von Präsident Lukaschenko protestieren einige wenige Menschen auf dem Kalinowskij-Platz in Minsk. Sie errichten Zelte und harren drei Tage in Kälte und Schnee aus. Sie werden dabei von engagierten Provokateuren sowohl verbal als auch körperlich drangsaliert.
Als diese Maßmahmen aber erfolglos bleiben, rücken bewaffnete Polizisten an und räumen den Platz gewaltsam. Sie werden in Busse verladen und in ein kleines Gefänfgnis gebracht, in dem sie in der Kälte stundenlang stehen gelassen werden. Se bleiben tagelang inhaftiert.
Derweil erklärt Lukaschenko im Fernsehen, dass sie in Hotels untergebracht wurden.
Der Regisseur Jurij Chaschtschewatskij ist ein politischer Filmemacher, der gegen das Regime von Lukaschenko kämpft. Allein dadurch verdient er Anerkennung, denn er agiert oft unter Einsatz seiner Gesundheit und Freiheit. So wurde er nach Veröffentlichung eines regimekritischen Films zusammengeschlagen und ihm beide Beine gebrochen. Auch im Gefängnis saß er schon. Seine zunehmende internationale Bekanntheit hilft ihm, wie er sagte, vor solch gewaltätigen Eingriffen in sein Leben verschont zu bleiben, obwohl so etwas niemals auszuschließen sei.
Nun hat er seinen neuen Film auf dem Dokfest gezeigt. Er nähert sich der oben beschriebenen Thematik mit Ironie, obwohl die Bilder von beunruhigenden Vorgängen erzählen. Teilweise mit versteckter Kamera gefilmt, gelingen ihm „verbotene" Aufnahmen der Ereignisse. Sein Dokument offenbart den weißrussischen Unrechtstaat.
Gesehen von Johannes von Alten
"Poem" ist eine Reise durch die vielen Stationen unseres Daseins.
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