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In Berlin wurde zum 38. Mal der Europäische Filmpreis (EFA) verliehen. Der große Gewinner des Abends war das norwegische Familiendrama "Sentimental Value" von Joachim Trier, das mit Renate Reinsve, Elle Fanning und Stellan Skarsgard einen hochkarätigen internationalen cast vorweisen kann. Der Film gewann in gleich sechs Kategorien - darunter den Hauptpreis als bester europäischer Film. Der deutsche Oscarkandidat "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski gewann entgegen der hohen Erwartungen nur in der Kategorie für das beste Kostümbild.

 

Die Gewinner in der Übersicht:

Bester europäischer Film:

"Sentimental Value" (Norwegen, Regie: Joachim Trier)

Bester Dokumentarfilm:

"Fiume o morte!" (Kroatien/Italien/Slowenien Regie: Igor Bezinović)

Bester Animationsfilm:

"Arco" (Frankreich/USA Regie: Ugo Bienvenu)

Beste Regie:

Joachim Trier ("Sentimental Value")

Beste Darstellerin:

Renate Reinsve ("Sentimental Value")

Bester Darsteller:

Stellan Skarsgard ("Sentimental Value")

Bestes Drehbuch:

Eskil Vogt, Joachim Trier ("Sentimental Value")

Bester Erstlingsfilm:

"On Falling" (Großbritannien, Regie: Laura Carreira)

Bester Kinderfilm:

"Siblings" (Italien, Regie: Greta Scarano)

Bester Kurzfilm:

"City of Poets" (Niederlande, Regie: Sara Rajaei)

Beste Castingregie:

Nadia Acimi, Luís Bértolo, María Rodrigo ("Sirāt", Frankreich/Spanien, Regie: Óliver Laxe)

Beste Filmmusik:

Hania Rani ("Sentimental Value")

Bestes Kostümbild:

Sabrina Krämer ("In die Sonne schauen", Deutschland, Regie: Mascha Schilinski)

Bester Schnitt:

Christóbal Fernández ("Sirāt")

Bestes Maskenbild:

Torsten Witte ("Bugonia", USA/Südkorea/Irland, Regie: Giorgos Lanthimos)

Bestes Szenenbild:

Laia Ateca ("Sirāt")

Bester Ton:

Laia Casanovas ("Sirāt")

 

 

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