Verträge

Rechtsbeistand

Vertrag

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Von der Entwicklung bis zur Verwertung eines Filmes hat ein Produzent eine Vielzahl von Verträgen abzuschließen. Bei millionenschweren kommerziellen Produktionen sind die Risiken besonders hoch, folgenschwere Fehler zu begehen. Hier werden gerne Kanzleien beauftragt, die sich über viele Jahre eine Expertise in Filmrecht erarbeitet haben, wie etwa SKW Schwarz in München. Wer nicht gerade über fürstliche Budgets verfügt, wird sich möglicherweise schwer tun, für Alles und Jedes einen Filmanwalt zu bestellen.

 

Besonders Low-Budget-Produzenten stecken das dafür fällige Geld lieber in den Film und prüfen oder formulieren sogar die Verträge selbst. In vielen Fällen (Standardverträge) ist das auch durchaus denkbar, in einigen anderen birgt es größere Risiken in sich. Man muss das abwägen und unterscheiden zwischen Standardaufgaben und komplexeren Themen. Außerdem sollte man sich mit dem Thema genauer beschäftigen und den jeweils aktuellen Stand der Rechtsprechung in Vertragsmustern anpassen. Der professionelle Rat eines Anwalts kann insbesondere bei ungewöhnlichen Detailfragen helfen, viel Ärger und Nachteile zu vermeiden. Hier finden Sie einen Überblick über die häufigsten Vertragsformen beim Film.

 

Vorproduktion

 

Produzentenvertrag

Koproduktionsvertrag

Darstellervertrag

Produktionsvertrag

Finanzierungsvertrag

Fördervertrag

Regievertrag

Drehbuchvertrag

Projektentwicklungsvertrag

Dienstleisterverträge

Mitarbeiterverträge

Rückstellungsverträge

Musikverträge

 

Einige Musterverträge finden Sie übrigens im Movie-College-Shop.