Mit 5,2 K Auflösung verspricht die neue, kompakte VR Actioncam von GoPro eine kompakte und bestens vernetzte VR Lösung. Klassische GoPros sind in der VR Welt wegen ihrer kompakten Bauform in diversen Rigs weit verbreitet, doch die klobigen Würfel eigneten sich wenig für das ursprüngliche Einsatzgebiet der kleinen Kameras,- die Sport,- und Actionvideos.

 

Nun legt GoPro nach mit einer Kamera, die, wie auch Samsung, Kodak, Nikon, Ricoh und Andere, mit zwei Sensoren arbeitet, die Rücken an Rücken in ein kleines Kameragehäuse montiert sind und mit Hilfe von zwei Fisheyeobjektiven volles VR liefern.

 

Damit unterscheidet sie sich noch nicht allzu sehr von den Konkurrenten, doch glaubt man den Ankündigungen, so soll die Software das Stitching, die Aufbereitung der VR Videodatei bereits in der Kamera in hervorragender Qualität bewerkstellingen.

 

Mit Hilfe der mitgelieferten App Quik lassen sich dann aus 360 Grad VR Videos auch Ausschnitte auswählen, die man dann als normale Weitwinkel Videos ohne VR Brille anschauen und sofort auf eine der VideoPlattformen hochladen kann.

 

Bild: Pressefoto GoPro

 

 

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