Filmfest München

  • Interview mit Fatima Geza Abdollahyan und Ashraf El Sharkawy

    Katja Tauber

    Die Dokumentarfilmerin Fatima Geza Abdollahyan war mit ihrem neuen Film "Freedom Bus" auf dem Filmfest München 2013.  

     

    Inhalt: Nach dem Fall Mubaraks steht Ägypten vor den ersten freien Wahlen. Der in Deutschland lebende Ashraf El Sharkawy hat Angst, dass die Menschen diese historische Chance nicht nutzen werden. Prompt organisiert er eine Kampagne und reist in sein Heimatland. "Freedom Bus", so heißt sein Projekt - ein Bus, der sechs Monate durch ganz Ägypten fahren und Demokratie in den entferntesten Ecken verbreiten soll. Ashraf macht sich auf eine schwierige politische Reise durch sein Land und findet sich zugleich auf der Suche nach seiner vollständigen inneren Heimat wieder. 

     

    Wir haben Dokumentarfilmerin Abdollahyan und Hauptprotagonisten Ashraf zu ihrem ambitionierten und sicherlich nicht einfachen Filmprojekt interviewt. Sie erzählen uns mehr über die Dreharbeiten vor Ort in einem zerrissenen Ägypten und heben Schwierigkeiten hervor. Zusätzlich werden noch Tipps für junge Dokumentarfilmer gegeben.

     

  • Interview mit Christoph Hochhäusler

    Interview mit Christoph Hochhäusler

    Interview mit Christoph Hochhäusler in seiner Heimatstadt, München

     

    Movie-College:Der zweite Tag des Filmfestes. Wie ist bisher die Rückmeldung auf den Film?

     

    Ganz gut. Die Premiere war erfreulich. Es gibt ja aber keinen Thermometer, um zu messen, wie heiss die Stimmung wirklich ist.

     

    Movie-College:Es wird wohl auch niemand zu Ihnen kommen und sagen "Mir gefällt ihr Film nicht".

     

    Ach, doch, das kann schon vorkommen. Aber es ist jetzt nicht so leicht zu ermessen, wie 100% die Resonanz ist. Vor allem weil ich ja auch an einem Film interessiert bin, der nicht nur im Moment wirkt sondern auch u.a. Wochen und Monate später. Man kann also im Moment nur eine Ahnung haben, aber es ist ganz gut gelaufen, glaube ich.

     

    Movie-College: Welche gestalterischen Aspekte sind Ihnen bei Ihren Filmen wichtig?

     

    Ich glaube, dass es ein Irrtum ist zu glauben, dass man Gestaltung isoliert betrachten kann. Man gestaltet ja etwas, ein Thema, oder was einen bewegt. Und oft ist es so, dass eine Gestaltung bewegt, das heißt, aus der Gestalt, die man ahnt, erwächst ein Inhalt und umgekehrt. Das heißt, es ist von Anfang an ein Knäuel, das nicht ganz aufzulösen ist. Aber ich glaube an ein Kino, das aus Blicken besteht; daraus besteht, dass man selbst sich einen Blick einverleibt. Das ermöglicht uns dann, Gegenstände, die unbelebt sind aufzuladen. Das nennt man landläufig "Identifikation". Mir geht es nicht um eine bündige Identifikation, sehr wohl aber um Identifikationsstücke, die dann einen Raum zwischen Einheiten entstehen lassen, in dem du als Zuschauer kreativ werden musst.

     

    Movie-College:Wie stark lassen Ihre Filme Improvisationsmöglichkeiten zu?

     

    Improvisation ist als Methode eigentlich immer anwesend - aber man muss sich jetzt nicht vorstellen: "Jetzt macht mal...". Improvisation macht sowieso nur Sinn, wenn man weiß, was man will, was man erzählen will - wenn man genaue Vorgaben macht. Improvisation ist dann vielleicht sogar die einzige Form von Kreativität insofern, als dass man Elemente, die festgelegt sind, jongliert, in Bewegung bringt. Film ohne Improvisation ist undenkbar. So wie ihr die Kamera an einen Punkt stellt, der intuitiv der richtige ist, und dann das Ergebnis überprüft: das ist auch Improvisation. Improvisation ist eine Technik, ohne die man gar nicht leben kann. Und jetzt ist die Frage: Ist das Ausmaß ungewöhnlich groß oder nicht? In meinen Filmen ist das Ausmaß wahrscheinlich eher klein. Es wird relativ viel vorher festgelegt: die Orte, im Wesentlichen, wie die Kamera erzählt. Natürlich entscheidet sich auch ganz viel über Besetzung usw. Aber es bleibt auch Raum für Varianz und es gibt auch Dialoge, die dadurch entwickelt werden, dass sie in einer Gruppendynamik entstehen. Das war auch bei meinem neuen Film nicht anders.

     

    Movie-College:"Falscher Bekenner" wurde digital gedreht. Lassen sich Unterschiede ausmachen?

     

    Ja, klar. Wir haben auf High Definition gedreht mit einer drei Jahre alten Kamera. Die Nachteile sind Helligkeit: wenn man einen hohen Kontrastumfang bräuchte, hat man Schwierigkeiten nach oben, d.h. Es gibt ein Clipverhalten, das relativ unangenehm ist. Wenn Sachen zu hell sind, sieht das sehr hässlich aus. Man muss also den Kontrastumfang verringern, indem man nachleuchtet oder nicht bei Sonne dreht. Bei Tag gibt es also Probleme. Das wird etwas ausgeglichen, da man in der Nacht mehr Beweglichkeit hat. Nicht so sehr in Sachen Empfindlichkeit, aber wie die Kamera auf Dunkelheit reagiert, empfinde ich als sehr angenehm und interessant. Ein Nachteil: Es ist eine sehr schwere Kamera, die Geräusche macht durch das Gebläse, was ich nicht gedacht habe. Ein sehr großer Vorteil ist, dass die Kassetten billig und nicht auf zehn Minuten beschränkt sind. Das ist immer ein Abwägen. Ein Nachteil ist, dass man das erst ausbelichten muss, d.h. Man ist auf einem anderen Medium und geht zu einem nächsten. Bei jeder Art von Übersetzungsarbeit geht etwas verloren. Die Transparenz ist nicht die gleiche wie bei Film usw. Man muss letztlich wissen, was man braucht, dann kann man sich für ein Format entscheiden. Manche Sachen lassen sich leichter digital drehen, andere müssen weiter auf Film sein. Es wird sich sicher noch weiter annähern in den nächsten Jahren, und dann wird der Film ohne Frage abgelöst werden. Aber noch ist es nicht so weit.

    Standfoto aus

    Standfoto aus "Falscher Bekenner"

     

    Movie-College:Stichwort Kosten. Der Antrag auf Filmförderung wurde für "Falscher Bekenner" wieder zurückgezogen.

     

    Na ja, das ist insofern missverständlich, als es ja in Deutschland eine Förderpraxis gibt, die Förderung immer mit Fernsehgeldern verknüpft. Du bekommst also keine Förderung, wenn du nicht nachweisen kannst, dass du 150%, also Ländereffekte, 50% von dem Geld, das du von der Förderung bekommst, im Land ausgibst. Woher kommen nun die fehlenden 50%? Die müssen ja von einem freien Investor kommen. Das ist de facto immer das Fernsehen, das heißt, ohne Fernsehen kann man keine Förderung bekommen. Insofern haben wir nicht zurückgezogen, sondern der Sender hat sich zurückgezogen, also konnten wir nicht mehr klassisch gefördert werden. Wir haben dann nach Beendigung des Schnitts eine Postproduktionsförderung bekommen. Das geht, aber es ist natürlich nicht das gleiche.

     

    Movie-College:Film ist ja doch eine eher kommerzielle Sparte. Muss man als Nachwuchsregisseur große Einschnitte bei den eigenen Vorstellungen machen?

     

    Film ist ein sehr abhängiges Medium. Man hängt von vielen Leuten, von der Technik ab. Es ist immer eine Kunst des Möglichen. Man setzt sich mit dem auseinander, was man zur Verfügung hat - welche Werkzeuge, welche Leute, wie viel Zeit. Im Rahmen, der so gesteckt ist, arbeitet man dann. Man wird natürlich immer versuchen, diese Bedingungen zu erweitern. Aber jeder Film hat zu wenig Geld. Ob er jetzt 100 Mio. hat oder 100.000 Euro - jeder Film ist unterfinanziert, weil die Phantasie mit Geld nichts zu tun hat. Insofern ist die Auseinandersetzung zwischen diesen beiden Polen immer da, ist aber auch produktiv. Man macht sich auch immer mehr Gedanken, wenn man Restriktionen hat. Ob man so frei sein kann, wie man sich das wünscht hat viel damit zu tun, ob du so stark bist, wie du das dir wünscht.

     

    Movie-College:Käme für Sie in Frage, nach Amerika oder Frankreich zu gehen, weil da die Bedingungen besser sind?

     

    Doch natürlich, warum nicht. Man arbeitet da, wo man kann. Es steht zwar vorerst nicht zur Diskussion, aber dagegen spricht nichts.

     

    Movie-College:Die Situation ist ja so, dass Nachwuchsregisseure Unterstützung bekommen. Wenn sie einmal etabliert sind, ist es anscheinend schwerer, Geld zu erhalten. Wie sehen Sie darauf bezogen der Zukunft entgegen?

     

    Es stimmt, dass dieser Sprung oft schwierig ist. Es stimmt auch, dass der Nachwuchs gerne gefördert wird. Weil alle auch davon was fürs Ego haben. Sie haben dann jemand "geprägt oder entdeckt" und "er ist noch weich und hoffnungsvoll" usw. Ich werde mal sehen, wie das weitergeht. Ich bin optimistisch, habe aber keine übertriebenen Erwartungen.

     

    Movie-College:A propo neuer Ideen. Man spricht ja von der "Berliner Schule". Wie stehen Sie zu der Kategorie. Kann man das überhaupt so zusammenfassen?

     

    Gegen so ein Label habe ich gar nichts. Weil so war das schon immer, man muss Begriffe finden, um etwas zu beschreiben. Was stimmt ist, dass es da eine große Kommunikation gibt und einen Austausch, der darüber hinausgeht, was man jetzt lange Jahre im Film in Deutschland kannte. Man hat jetzt schon eine gemeinsame Sache. Es ist noch weit davon entfernt, eine geschlossene Gruppe zu sein - und das wird es wohl auch nie sein. Aber es ist schon mehr, als nur Bekanntschaft.

     

    Movie-College:Das Filmland Frankreich hat ja offensichtlich auch sehr positiv reagiert auf die Filme dieser sogenannten "Berliner Schule". Während in Deutschland das eigentlich noch gar nicht so bekannt war. Das kommt erst. Woran liegt das, dass in Deutschland die deutschen Filmemacher gar nicht so wahrgenommen werden?

    Christoph Hochhäusler
    Christoph Hochhäusler im Gespräch mit dem Movie-College

     

    Der Begriff, den Deutschland von "Kino" hat, ist einfach ein anderer, als in Frankreich. Und der Film spielt in Frankreich eine größere Rolle. D.h. dort gibt es auch einen größeren "Hunger" nach etwas Neuem. Insofern ist die Wahrnehmung von Regisseuren schärfer, weil es dort eben die große Aufmerksamkeit gibt. Das deutsche Kino sehnt sich nicht nach Neuerungen. Es ist eher so, dass es sich konsolidieren möchte. Und das sind verschiedene Sehnsüchte, die auch mit Strukturen zu tun haben, mit Personen und Traditionen. Mal sehen, ob wir das ändern können, keine Ahnung.

     

    Movie-College:Sie haben ja zusammen mit anderen die Zeitschrift "Revolver" gegründet. Was wollten bzw. wollen Sie damit bewirken?

     

    In erster Linie ist sie entstanden als Notwehr gegenüber der Hochschulwirklichkeit, die eben sehr trist war, was die geistige Auseinandersetzung betrifft und wir dann das Gefühl hatten, wir organisieren unser Lernen selbst. Und das ist letztendlich immer noch der Anspruch, man lernt und will sich entwickeln und interessiert sich für Dinge und tauscht sich darüber aus. Die Hochschule ist einfach als Institution - jede Schule - nicht unbedingt geeignet, um so etwas wie Film zu unterrichten. Film ist einfach schwer zu lehren.

     

    Movie-College:Wann und warum haben Sie überhaupt den Entschluss gefasst, Filme machen zu wollen? Sie haben ja vorher auch Architektur studiert. War damals schon der Wunsch da?

     

    Das hat sich parallel entwickelt Und letztlich hab ich einfach festgestellt, dass das, was mich an der Architektur interessiert, auch im Film zu verwirklichen ist. Und das, was mich an der Architektur nicht interessiert, im Film nicht vorkommt - oder in anderer Form. Was ich so toll finde am Film, ist seine Wandelbarkeit oder Beweglichkeit im Umgang mit der Welt. Ansonsten sind solche Motive ja immer schwer zu begreifen. "Man macht eben was man macht, weil man ist, was man ist. Und man ist, was man ist, weil man geworden ist." Also... So viel dazu.

     

    Vielen Dank für das Interview.

     

    Das Interview führte Johannes Prokopp

  • Das 35. FILMFEST MÜNCHEN wurde im Mathäser Filmpalast mit dem Kinofilm "Un Beau Soleil Intérieur" von Claire Denis eröffnet

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    Jedes Produkt hat seine Messe

    Jeder Industriezweig veranstaltet Messen, auf denen seine Innovationen vorgestellt, die Marken gepflegt, die  Newcomer vorgestellt werden. Ob es Traktoren, Bücher, Bädereinrichtungen oder Zuchttiere sind, ohne Ausstellung fehlt der Vergleich mit der Konkurrenz. In der Filmbranche sind es die Filmfestivals, die je nach Ausrichtung, eher dem kommerziellen oder dem unabhängigen Film, oder auch beiden zugetan sind. Jedes Land der Welt hat seine eigenen Festivals, doch nur wenige Länder besitzen so genannte A-Festivals.

     

     

    Der Festival-Basar

    Für viele Filme sind Filmfestivals die Startpositionen, von denen aus die Kinoauswertung erst möglich ist, für andere sind sie lediglich willkommene Werbeplattformen für den kurz darauf feststehenden Kinostart und für wieder Andere sind es vielleicht die einzigen öffentlichen Vorführungen in Kinosälen, die einzige Chance für ihre Macher, direkt mit dem Publikum in Kontakt zu treten.

     

    Die großen Festivals konkurrieren hinter den Kulissen oft miteinander, umwerben Produktionsfirmen, Verleiher, Regisseure sie mögen das aktuelle Werk doch bei ihnen uraufführen. Marketingaspekte, Zeitpunkt der Fertigstellung, aber auch die Treue zu Festival-Veranstaltern, die vielleicht schon die Erstlinge der Regisseure aufgeführt haben stehen meist im Mittelpunkt der endgültigen Entscheidungen. Oft werden Zusagen gemacht zu Filmen, die sich noch in der Postproduktion befinden, manche werden wider erwarten nicht fertig, dann werden Titel wieder zurückgezogen. Immer wieder drückt auch die Filmindustrie Titel in so manches Festival hinein, dann kann auch schon mal ein drittklassiger Musketier-Streifen das A-Festival eröffnen.

     

    Hofer Filmtage

     

    Kleine Festivals sind auch spannend

    Die großen Glamour-Festivals sind für die Profis wichtig und unverzichtbar, doch daneben gibt es viele kleinere Festivals, mit einem gänzlich anderen Focus, die oftmals viel interessanter, innovativer und was die Gespräche und Kontakte angeht, ergiebiger sind. Denn selbstverständlich sind die Festivals nicht nur Leistungsshows des aktuellen Filmschaffens, sondern immer auch Treffpunkte, Kollegen und potentielle Geschäftspartner zu treffen, sich auszutauschen und neue Vorhaben zu schmieden. Und für Newcomer ohne eigenen Film, die ihren Weg noch finden müssen, eröffnen Filmfestivals erste Kontakte zur Filmbranche.

     

    Festival Valencia

     

    Informationen, Tipps, Berichte, Kommentare...

     

    Für alle, die einen Film fertiggestellt haben und diesen öffentlich aufführen wollen, ganz gleich ob Erstlinge oder erfahrene Filmemacher bieten wir an dieser Stelle nationale und internationale Adressen, Links und Informationen zu Anmeldefristen. Tipps für Anmeldung, Konfektionierung und Versand erleichtern darüber hinaus den Einstieg in ihren persönlichen Festival-Kreislauf.

     

    Das Movie-College ist darüber hinaus auf  vielen Festivals präsent. Wir legen unser Augenmerk auf einige wichtige, regelmäßige Events im Verlauf eines Jahres. Berichte von den Festivals, Filmbesprechungen, Rahmenveranstaltungen und die Preisträger von Wettbewerben stehen im Vordergrund.

     

     

    Die nächsten Festivaltermine

    Wer selbst Festivals besuchen oder eigene Filme einreichen möchte, dem sei der folgende Terminkalender wichtiger Filmfestivals empfohlen. Unter den Links gibt es weitere Informationen zu den Festivals.

     

     

    Hier finden Sie weitere Informationen zu Festivals:

    Einreichfristen zu Wettbewerben und Filmfestivals

     

     

     

  • Das Münchner Filmfest 2011 schaffte es wieder einmal, große Filme und große Namen an die Isarmetropole zu holen

  • Am 29.6.2012 startete das Münchner Filmfest zum dreißigsten Mal und bietet Filmbegeisterten neun Tage lang viele nationale und internationale Premieren, sowie Vorführungen von Klassikern, die Filmgeschichte geschrieben haben zu besuchen.

     

    Empfang im Bayerischen HofEmpfang im Bayerischen Hof

    In diesem Jubiläumsjahr des zweitgrößten Deutschen Filmfests gibt es einige Neuerungen. Allen voran eine neue Festivalleitung. Diana Iljine tritt die Nachfolge von Andreas Ströhl als Geschäftsführerin der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH an. Man darf gespannt sein, auf welche Weise sie das nun drei Jahrzehnte alte Filmfest gestalten und prägen will. Unter ihrer Leitung wurden etwa die Filmreihen neu aufgebaut.

     

    In der Reihe International Independents werden Independent Produktionen aus aller Welt gezeigt. Spotlights zeigt Internationale Premieren, sowohl von bekannten, erfahrenen Regisseuren als auch spannende Neuentdeckungen.

     

    CineVision 

    widmet sich den Erstlingswerke oder in manchen Fällen auch schon den zweiten Film von Regisseuren aus aller Welt.

     

    Cinemasters 

    hingegen zeigt die neusten Werke Internationaler Meisterregisseure.

     

    In den Reihen Neues deutsches Kino und Neues deutsches Fernsehen laufen Erstaufführungen deutscher Kino und Fernsehproduktionen.

    Auf dem Kinderfilmfest gibt es Filme für die jüngere Generation von Kinozuschauern zu sehen.

     

    Die diesjährige Open Air Kinoreihe widmet sich Giorgio Moroder der auch Ehrengast auf dem Filmfest seien wird und die Musik zu Klassikern wie TOP GUN, CAT PEOPLE und FLASHDANCE komponiert Diese werden, neben weiteren Filmen mit seinen unverkennbaren Soundtracks, in der Open Air Reihe laufen.

     

    In der Reihe Hommage können sie sich dieses Jahr auf Filmen von Griffith, Haynes, Delpy, Fassbinder, Refn und Loriot freuen.

     

    Dichtes Gedränge am roten Teppich

    Dichtes Gedränge am roten Teppich

    Zwar werden diese Jahr „nur“ 186 Filme gezeigt, im letzten Jahr waren es über zweihundert, dafür hat das Publikum nun aber die Möglichkeit die Filme zu drei verschiedenen Terminen zu sehen, was das ganze Programm viel übersichtlicher gestaltet.

     

    Den Zuschauer erwartet also wieder ein volles Programm, mit tollen Filmen, interessanten Gästen und informativen Podiumsdiskussionen.

    Kein Zweifel, das auch das diesjährige Filmfest wieder ein unvergleichliches Erlebnis für alle Filmbegeisterte wird. 

     

    Auch in diesem Jahr ist das Movie-College wieder Medienpartner des Filmfests München. Interviews des Movie-College-Teams mit Regisseuren und Schauspielern gibt es wie immer auch auf der Youtube-Seite des Filmfests. 

     

    Arte Empfang

    arte Empfang 2012,- leicht regnerisch aber wie immer sehr kommunikativ

    arte Empfang 2012,- leicht regnerisch aber wie immer sehr kommunikativ

    Der alljährliche arte-Filmfest Empfang begann regnerisch, doch dank vieler großer Sonnenschirme und rascher Wetterberuhigung war es recht angenehm im Nektar Beach, direkt an der Isar auf der Münchner Praterinsel.

     

    Ja vielleicht sogar angenehmer, als wenn die Sonne Jeden zum Schwitzen gebracht hätte und kalt war es dennoch nicht, wie man nicht zuletzt an den arte-Schläppchen erkennen konnte, die gereicht wurden und die an einigen Füßen im künstlichen Sand des Nektar Beach gesichtet wurden.

    Sowohl der frühere Festivalchef Andreas Ströhl, als auch die neue Chefin, Diana Iljine schauten vorbei und wie immer waren viele Filmemacher, Schauspieler und Produzenten unter den Gästen.

     

    Die anwesenden Redakteure äußerten sich zuversichtlich, auch weiterhin ein starkes, dem filmischen Nachwuchs verpflichtetes Programm leisten zu können. Ein nicht ganz unwichtiges Statement in Zeiten, in denen gigantische Summen an Fernsehgebühren in Fußballrechte hineingesteckt und viele Redakteure auf "Einsparungen" eingeschworen werden.

    Wie jedes Jahr eine gelungene Veranstaltung.

     

    FFF Empfang

    Strahlender Sonnenschein beim FFF-Empfang

    Strahlender Sonnenschein beim FFF-Empfang

    Das Wetter war blendend und die Atmosphäre weitgehend gelassen auf dem diesjährigen FFF Empfang anlässlich des Münchner Filmfests.

    Auf der Praterinsel wurden einmal mehr die (zumeist) kommerziellen Erfolge der durch den FFF geförderten Filme herausgestellt, während Filmschaffende, Schauspieler, Nachwuchs wie Etablierte sich unter blauem Himmel über aktuelle und künftige Filme austauschten.

     

    Auch zahlreiche internationale Filmemacher mischten sich unter die Gäste, zugleich war es ein Wiedersehen mit vielen Kolleg-inn-en.

     

    Kritik zum Eröffnungsfilm "Starbuck"

    „Starbuck“, der Eröffnungsfilm des diesjährigen Filmfests kommt aus Quebec, jenem Teil Kanadas in dem viele Menschen ein wenig anders sind, wo man noch spürt, dass Nordamerika durchaus auch hätte französischsprachig werden können. Und ganz besonders „anders“ ist auch die Hauptfigur des Films, David Wozniak, der im Familienbetrieb seines Vaters als Lieferfahrer Fleischwaren aller Art ausliefert. Dass er das nicht immer gewissenhaft und durchaus auch mit eigenen privaten Schwerpunkten tut, offenbart einen eher lässig schrägen Charakter. Was sein Leben aber gründlich durcheinanderbringt ist seine zwei Jahrzehnte zurückliegende Vergangenheit als Samespender einer Klinik.

     

    Denn gleich zu Beginn des Filmes steht ein Anwalt in seiner Wohnung, der ihm offenbart, dass jene Klinik offensichtlich 533 Kinder mit seinem Erbgut produziert hat und eine große Zahl dieser Kinder nun gesetzlich einfordere, dass das damalige Pseudonym des Samenspenders „Starbuck“ gelüftet und Wozniaks Identität bekannt gegeben werde. Doch der wehrt sich zunächst gegen die überraschende vielfache Vaterschaft.

     

    Es ist die Neugier, die Wozniak dazu antreibt, ohne sich zu erkennen zu geben, seine Kinder aufzusuchen und zu beobachten. Dabei offenbart sich ihm eine enorme Variationsbreite von Charaktären, die angesichts der kompakten Erzählweise nur oberflächlich vorgestellt werden können. Zwischen Fußballstar, Heroinsüchtiger und Bademeister reicht die Palette die Wozniak fortan in Atem hält.

     

    Ein wenig erinnert diese Prämisse an Jarmushs „Broken Flowers“, doch Regisseur Ken Scott optimiert seine Geschichte viel stärker in Richtung Komödie. Dabei werden alle Ereignisse, Wendpunkte und dramatischen Zuspitzungen, wie sie die amerikanischen Drehbuchpäpste fordern, beinahe lehrbuchartig durchdekliniert. Spannend ist auf jeden Fall die Aussage, wie vielfältig das Erbgut eines Einzelnen variiert werden kann,- praktisch alle "Starbuck"- Kinder sehen anders aus, haben andere Fähigkeiten, Schwierigkeiten, Stärken und Schwächen, - Evolutionstheorie einmal anders erzählt.

     

    Dabei herausgekommen ist ein duftiger, heiterer „Feelgood“- Film voller schräger Situationen, mit einem Hauptdarsteller (Patrick Hurd) dem man gerne zuschaut, und der es schafft, auch über manche oberflächenpolierte Szene hinwegzusehen. Kein großer Arthouse Film wie bei so mancher der letzten Filmfest Eröffnungen, sondern eine leichte Komödie die den Eröffnungsabend kurzweilig werden ließ.

     

  • Themen

    Filmfest Eingang 2015

    Alles ist vorbereitet für das Münchner Filmfest 2015

    Am Donnerstag, dem 25.06.2015, begann das 33. Münchner Filmfest, das zweitgrößte Filmfestival Deutschlands mit einer großen Eröffnungsvorstellung und anschließendem Empfang. Schauspieler Viggo Mortensen spielte die Hauptroille im Eröffnungsfilm "Den Menschen so fern".

     

    Empfänge

    Zahlreiche Branchenveranstaltungen bieten Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen in entspannter Atmosphäre zu treffen. Dabei jagt in dichter Folge ein Termin den anderen, oftmals verabschiedet man sich von diversen Kolleg-inn-en, um sie kurz darauf beim nächsten Event wiederzutreffen.

     

    Den Einen oder Anderen sieht man sogar im Anzug vorbeiradeln, um die Wege zwischen den Veranstaltungsorten zügig zu überwinden. So etwa beim arte-Empfang, der auch in diesem Jahr wieder im Institut Francais in der Kaulbachstraße stattfand.

    arte Empfang 2015

    arte-Empfang 2015

     

    Das große Zelt wäre gar nicht nötig gewesen, denn im Gegensatz zu letztem Jahr war das Wetter sommerlich. Es ist beinahe schon ein Automatismus, dass es zum Beginn des Filmfestes heiß wird in München. Für die Redakteure des Senders sicherlich eine positive Veranstaltung, zahlreiche Schauspieler-innen, Regisseur-e-innen waren anwesend, als der für den anspruchsvollen Film wohl wichtigste Fernsehsender einlud.

     

    Hier und da wurde heftig diskutiert, ob der neue Film von... eher eine zweistündige alberne Kinoversion einer Satiresendung sei oder provokatives Kino. Immerhin, wenn man streitet, so ist das Kino offensichtlich noch lebendig und polarisierend.

     

    Empfang im Landtag

    CSU Empfang 2015

    CSU-Empfang 2015

    Nach einer Podiumsdiskussion in der Black Box des Gasteigs zum etwas sehr allgemein gehaltenen Thema "Filmstandort Bayern in Deutschland und Europa", lud die CSU zum traditionellen Filmlfest-Empfang in den bayerischen Landtag ein. In seiner Begrüßung gab Thomas Kreuzer einmal mehr ein Bekenntnis für die Förderung der Filmbranche in Bayern ab. Branchenvertreter trafen im Foyer des Landtages und in einem der Wandelgänge zusammen.

     

    Agenturempfang der Agenturen Baumbauer & Unitone

    Diverse Schauspieleragenturen laden während des Filmfests zu Empfängen ein, eine gute Gelegenheit für die Agent-inn-en, die betreuten Schauspieler/n-innen mit Regisseur/inn-en und Produzent/en-innen zu connecten. Der Empfang von Baumbauer und Unitone fand bei bestem Sommerwetter im Innenhof des Café Cord statt. Die lockere Atmosphäre hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich die Gäste wohlfühlten.

     

    Empfang der Filmanwälte

    Empfang der Filmanwälte 2015

    Empfang der Filmanwälte, Filmfest 2015

    Beim traditionellen "Early Morning Brunch" der Kanzlei SKW Schwarz Rechtsanwälte im Münchner Koi am Wittelsbacherplatz gab es Gelegenheit zu Gesprächen zwischen Kreativen, Finanziers, Entscheidern, Vermittlern und Anwälten.

     

    Unter den Gästen auch zahlreiche Verbandssprecher und Vorstände, gerade wenn es darum geht, die eigenen Wünsche oder Forderungen durchzusetzen, sind ja Anwälte gar nicht so weit entfernt. Zwischen den Zeilen äußerten viele Branchenvertreter, dass überall die Budgets gekürzt würden. Wenn man genauer hinschaut, so sind es vor allem die Fernsehbudgets, die kleiner wurden, von den Mehreinnahmen der öffentlich-rechtlichen Sender durch die Zwangsgebühr für Jeden scheint bei den Filmherstellern und Kreativen nichts anzukommen.

     

    FFF-Empfang

    FFF Empfang Filmfest 2015

    FFF-Empfang Praterinsel 2015

    Einer der größten Treffpunkte der Filmbranche während des Filmfests ist der Empfang der bayerischen Medienförderung. Durch die breitgefächerte Palette an Förderungen bis hin zu Computerspielen, wäre die Bezeichnung "Filmförderung" schlichtweg zu kurz gegriffen. Etablierte wie auch Nachwuchs aus allen Bereichen der Medien trafen sich auf der Praterinsel bei tropischen Temperaturen.

     

    Das Catering war übrigens überraschend vielseitig, neben der Grillstation gab es diverse sehr gute Salate (Kompliment an die Köche), ein tolles Zugeständnis an die Vegetarier, die mit den sonst üblichen bayerischen Schmankerln wegen der Speckwürfel und Schinkenstreifen nie wirklich glücklich wurden.

     

    FFF-Chef Prof. Dr. Klaus Schaefer freute sich über die Aufstockung der Fördersumme und wusste eigentlich nur Positives über die Geschicke der bayerischen Filmwirtschaft zu berichten.

     

    Wer sich für Branchenveranstaltungen interessiert, findet unter diesem Link auf der Homepage des Festivals einige der öffentlichen Veranstaltungen

     

    Videos von den Gästen

    Roter Teppich

    Fotografen am roten Teppich im Innenhof des Gasteig

    Auch in diesem Jahr ist das Movie-College wieder Medienpartner des Filmfests. Zahlreiche Interviews von Gästen aus der ganzen Welt laufen auf dem Youtube-Channel und der Startseite des Filmfests. Unbedingt anschauen!

     

    179 Filme aus 54 Ländern stehen in den Startlöchern, 39 davon laufen als Weltpremiere. Aufgeteilt ist das bunte Programm in insgesamt 18 verschiedenen Reihen, die Titel tragen wie "Cinevision", "Cinemasters",  "Neues Deutsches Kino" oder "International Independents" und für jeden Filminteressierten etwas Passendes bereithalten sollten. Einen besonderen Blick sind erneut auch die verschiedenen Hommage-Reihen wert, bei denen dieses Mal unter anderem Fans von Andy Warhol, Jean-Jacques Annaud oder Rupert Everett auf ihre Kosten kommen. 

     

    Stichwort Rupert Everett: Sein Name ist nur einer von vielen, die heuer auf der Gästeliste stehen. Angekündigt haben sich außerdem auch der bereits erwähnte Jean-Jacques Annaud, "Sideways"-Autor Alexander Payne sowie "Adams Äpfel"-Regisseur Anders Thomas Jensen, der zudem sein aktuelles Werk "Men and Chicken" präsentiert. Weitere Ankündigungen folgen.

     

    Filmauswahl

    Gasteig

    Der Gasteig wandelt sich zum Filmfest-Palast

    Wer unter indischem Kino immer noch ausschließelich "Bollywood" versteht, dem sei Chaitanya Tamhanes "Court" ans Herz gelegt, der bereits auf diversen Festivals (u. a. in Venedig, Buenos Aires und Hongkong) einige Preise abgestaubt hat und einen absurd anmutenden Justizfall skizziert, bei dem ein Mann unter Anklage steht, den Selbstmord eines Arbeiters durch Gesang herbeigeführt zu haben.

     

    Aus Russland, einem Land, in welchem es kreative Filmschaffende derzeit nicht gerade einfach haben, kommt Anna Melikyans "Star", ein Drama um eine junge Frau, die verzweifelt danach strebt, perfekte Schönheit zu erlangen.

     

    Auch China ist vertreten, unter anderem mit Tsui Harks epischem "The Taking of Tiger Mountain", der in opulenten, dreidimensionalen Bildern einen chinesischen Staatsgründungsmythos wiederaufleben lässt, sowie dem Martial-Arts-Film "Brotherhood of Blades".

     

    Preisträger "Neues Deutsches Kino"

    Der begehrte, mit insgesamt 70.000 Euro dotierte Förderpreis "Neues Deutsches Kino" (gestiftet von Bavaria Film, Bayerischem Rundfunk und DZ Bank) ging gleich in drei Kategorien (Regie, Drehbuch und Schauspiel) an den Erstling "Babai" von Visar Morina.

     

    Die Story handelt von einem Vater und seinem Sohn die sich auf den Straßen des Vorkriegskosovo der 90er Jahre mit Zigarettenverkäufen durchschlagen. Als sich der Vater heimlich nach Deutschland absetzt, reist ihm der zehnjährige Sohn auf eigene Faust nach.

     

    Die beiden Hauptdarsteller Astrit Kabashi und Val Maloku wurden gemeinsam mit dem Förderpreis Schauspiel ausgezeichnet.

     

    In der Kategorie "Produktion" wurden Steve Hudson und Sonja Ewers für den Film "Happy Hour" prämiert.

    Die Komödie (Regie: Franz Müller) handelt von einem gerade von seiner Frau verlassenen Mittvierziger, der mit zwei Kumpels nach Irland reist, um das Mannsein zu zelebrieren.

     

    Während es in der Vergangenheit dieses Preises nicht immer so eindeutig ausfiel, war sich die diesjährige Jury mit Sebastian Schipper (Regisseur), Peter Rommel (Produzent) und Johanna Wokalek (Schauspielerin) offensichtlich sehr einig, welcher Film aus den 12 möglichen Spielfilmen der Reihe am stärksten überzeugte.

     

     

    Reihen

    Ein Auszug aus den verschiedenen Programm-Reihen in diesem Jahr:

     

    CineMasters - Bester internationaler Film

     

    CineVision - Bester internationaler Nachwuchsfilm

     

    Spotlight - Große Geschichten, große Gefühle

     

    International Independents - Innovatives Kino aus der ganzen Welt

     

    Neues Deutsches Kino - Deutsche Weltpremieren und der Förderpreis für Nachwuchstalente

     

    Neues Deutsches Fernsehen - Fernseh-Spielfilm-Highlights 

     

    Kinderfilmfest - Publikumspreis für Spiel- & Kurzfilme aus aller Welt

     

    Hommage - Persönlichkeiten aus Regie und Schauspiel

     

    Open Air - Filme unter freiem Himmel zum Thema "Swing"

     

    Sky Serien Spotlight - Serien und andere sehenswerte Filme

     

    Das komplette Programm mit weiteren Informationen zum 33. Internationalen Filmfest München findet ihr unter: www.filmfest-muenchen.de.

     

     

  • Am Donnerstag wurde das Filmfest München im Matthäser Palast feierlich eröffnet. Bis zum 7. Juli wird ein spannendes internationales Programm geboten

  • Bei Sommerwetter wurde das Münchner Filmfest im Mathäser Filmpalast mit "Den Menschen so fern" eröffnet.

  • Wie war es eigentlich, das Filmfest 2013 in München? Gedanken zu einem guten Jahrgang...

  • Ab dem 22. Juni erwartet Filmfans wieder ein reichhaltiges und überraschendes Filmangebot mit zahlreichen Uraufführungen

  • Das diesjährige Filmfest hat wieder ein breites Angebot an herausragenden nationalen und internationalen Filmen geboten.

  • Das Movie-College begleitet das Münchner Filmfest diesmal nicht nur in Interviews und Berichten sondern auch als VR

  • Das Münchner Filmfest wurde am Donnerstagabend im Matthäser-Filmpalast mit der Deutschland-Premiere von "Toni Erdmann" eröffnet.

  • Rund um das Filmfest gab es wieder jede Menge Events und Rahmenveranstaltungen

  • Auszeichnungen für "Sommerhäuser", "Magical Mystery oder: die Rückkehr des Karl Schmidt" sowie "Lomo - The Language of Many Others"

  • Gemeinsam Regie führen

     

    Das Regieduo Scott McGehee und David Siegel war mit dessen neuen Film "Das Glück der großen Dinge" auf dem Filmfest München 2013. 

    McGehee und Siegel

     

    Der Film ist eine Romanverfilmung von Henry James und handelt von der sechsjährigen Maisie, welche die Scheidung ihrer Eltern miterleben muss. Nachdem der Richter ein geteiltes Sorgerecht erlässt, suchen sich ihre Eltern (Steve Coogan und Julianne Moore) jeweils einen neuen Lebensgefährten. Für Maisie herrscht Chaos. Als dann auch noch die Stiefeltern anfangen, sich jeweils füreinander zu interessieren, fängt sie an, komplett das Vertrauen in die Erwachsenen zu verlieren.

     

    Das Gewagte an "Das Glück der großen Dinge" ist, dass der Film durchgehend aus der Sicht des 6jährigen Mädchens erzählt wird und man so eine völlig neue Perspektive kennenlernt.

     

    In unserem Interview erzählen uns die Regisseure McGehee und Siegel mehr über die Arbeit an dem Film

     

  • Beim Münchner Filmfest wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Preise und Auszeichnungen verliehen

  • Gasteig KulturzentrumDas zweitgrößte Deutsche Filmfestival bot neben einem großen Programmangebot jede Menge Events und Rahmenveranstaltungen

    Überblick und Interviews   Eröffnung    Münchhausen Restaurierung    Videos zum Filmfest       Filmfest-Empfänge

  • Movie-College unterwegs...

    Gespräche, Eindrücke und Interviews unserer Filmteams, gedreht auf Filmfestivals, Kongressen und sonstigen Veranstaltungen, die sich rund um Film und Medien drehen.

     

     

     

    VR Pop up Kino anlässlich des DOK.fests 2017

    Eindrücke von der Präsentation von sieben dokumentarischen VR Erfahrungen im Mai 2017 in München

     

     

    Filmfest-Gala "Berlin Falling"

    Impressionen und kurze Statements von der Aufführung von Ken Dukens erster Langfilm-Regiearbeit

     

     

    Eröffnungs-Empfang im Hotel Bayerischer Hof

    Eindrücke vom Eröffnungsempfang

     

     

    Filmfest München 2017- Die Eröffnung

    Das Who is Who der Film,- und Medienszene kam zusammen bei der feierlichen Eröffnung des Münchner Filmfests im Mathäser Kino

     

     

    Medientage 2016 in VR

    Wir nehmen Euch mit auf einen kurzen Ausflug zu den Medientagen in VR. Ganz gleich, ob mit oder ohne VR Brille, schaut Euch um auf einem der wichtigsten Medien-Events des Jahres

     

     

    Filmfest München

    Das Münchner Filmfest ist vor allem ein Publikumsfestival und die Münchner beweisen ihre Liebe zum Kino durch eifrige Kinobesuche. Über 200 Filme sind am Start und das Movie-College berichtet vom Festival. Hier ein kurzer Eindruck von der Eröffnung des Festivals im Mathäser Filmpalast.

     

     

    Viele weitere Videointerviewsund auch VR-Filme vom Filmfest sind im Movie-College im Aktuellen Bereich zu finden.

     

     

    Berlinale

    Die Berlinale ist das größte deutsche Filmfestival und entsprechend dicht gedrängt das Programm. Für Schlaf bleibt da wenig Zeit. Anna Cvetkov und Theresa Koehnsen waren für das Movie-College dabei und haben ihre Eindrücke in einem kurzen Video eingefangen.

     

     

     

    Medientage

    Virtual Reality, neue Produktionstechnik und personalisiertes Fernsehen. Auf den Medientagen 2015 werfen Anna Cvetkov und Ida Marie Sassenberg einen Blick in die Zukunft