Auf der Apple WWDC Konferenz wurde neben diversen Consumer-Gadgets auch ein neues Arbeitsgerät für Filmschnitt, Compositing etc. vorgestellt... Der iMac Pro soll wohl vorerst ausgleichen, was Apple mit seinem i-mer, dem runden und kaum nachrüstbaren MacPro in der Kreativbranche angerichtet hat.

 

Wie bei Apple nicht anders zu erwarten, hat das neue Wunderkind mit 8-core Xeon Prozessor einen stolzen Preis. In der einfachsten Ausführung werden 5000,- USD fällig. Auf der Grafikseite kann eine Radeon Vega mit bis zu 16GB  VRAM ausgestattet werden. Damit lassen sich zwei weitere 5 K Displays ansteuern.

 

Auch der Arbeitsspeicher kann mit bis zu 128GB of ECC und der permanente Speicher mit bis zu 4TB SSD ausgestattet werden. Darüber, welche Aufschläge das gegenüber der Basisversion bedeutet, war noch nichts zu erfahren. Über Thunderbold können zwei externe Raid-Systeme angesteuert werden.

 

Damit liefert Apple wieder eine äußerst kräftige Workstation aus, die natürlich durch das iMac Konzept in der Ausbaubarkeit begrenzt bleiben wird. Und so ganz nebenbei hat Apple auf der WWDC Konferenz auch angekündigt, künftig VR und AR zu unterstützen, welche späte Erkenntnis.

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