Entgegen früherer Aussagen hat HTC nun eine höher auflösende Vive VR Brille vorgestellt. Auf der CES präsentierte der Hersteller nun eine neue VR Brille mit deutlich höherer Auflösung, ein Manko der bisherigen Vive. Sie bietet 1440 × 1600 Pixel Auflösung pro Auge und erhöht damit die Qualität der Darstellung deutlich.

 

Damit reagiert HTC sicherlich auf diverse andere Brillen am Markt mit inzwischen höheren Auflösungen, man denke etwa an Samsungs Odyssey, welche die gleiche Auflösung anbietet. Bei einer solchen Pixelzahl wird allerdings der Fliegengitter-Effekt nicht gänzlich eliminiert, dafür wären höhere Auflösungen notwendig, doch der Realismuseindruck wird verstärkt.

 

Zu den weiteren Verbesserungen der Brille gehören eine zweite Kamera, integrierte Kopfhörer, mehr Mikrofone und die Option, mit einem zu einem späteren Zeitpunkt erscheinenden Wireless-Zubehör die Kabelverbindungen kappen zu können. Das macht auch Sinn, denn auch die im Raum bespielbare Fläche für Gamer wurde deutlich erhöht.

 

Die Brille wird als parallele Ergänzung des Programms betrachtet, die bisherige Vive wird also weiterhin verkauft.

 

Bild: HTC Pressefoto

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