Das Videoportal will künftig Videos, die von staatlich finanzierten Quellen stammen, kennzeichnen. Ein Versuch, Propaganda und Fehlinformationen einzudämmen? YouTube wird in großem Stil benutzt, um gezielte Fehlinformationen zu verbreiten. Ein erster Schritt zur Eindämmung dieser Tendenz ist der Versuch, zumindest dort, wo YouTube es erkennt, Videos zu labeln.

 

Das bedeutet sowohl, beispielsweise staatlich finanzierte amerikanische Anbieter erkennbar zu machen, als auch die anderer Länder. Die entsprechenden Listen, welche Urheber wie gekennzeichnet werden, sollen regelmäßig angepasst und aktualisiert werden.

 

Die Maßnahmen zielen auch auf die Videos der größten russischen Mediengruppe RT, welche Videos in zahlreichen Sprachen, darunter natürlich Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch oder Deutsch produziert. RT ist staatlich finanziert und betreibt mehr als 20 Kanäle in denen die Welt aus Sicht des Kreml dargestellt wird. Auch Fake-Videos sollen damit schneller erkennbar werden.

 

Die ganze Maßnahmen werden sehr davon abhängen, wie gut es gelingen wird, automatische Algorithmen zu entwickeln, welche die Label den Videos zuverlässig hinzufügen können. Die Pläne stehen auch in Zusammenhang mit Anschuldigungen, dass russische Einflussnahme über Portale wie YouTube die Wahlen in den USA entscheidend beeinflusst hätten. 

 

Die Kennzeichnung soll zunächst in den USA eingeführt werden

 

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