Früher mussten Geheimagenten schon Staatsgeheimnisse rauben um in die Medien zu gelangen, heute reicht dafür eine HBO Serie...

 

Einmal mehr ist es Hackern gelungen, an Material von Filmen bzw. Serien zu gelangen. Da deren Exklusivität die Geschäftsgrundlage von Medienunternehmen bedeutet, nutzen die Hacker dies um die Unternehmen, in diesem Fall HBO,- bloßzustellen, oder manchmal auch zu erpressen.

 

Angeblich haben die Hacker 1,5 Terrabyte an Daten von "Game of Thrones" sowie vier anderen HBO Titeln kopieren können, darunter auch Drehbücher und vor allem Videodateien. Unternehmen wie Disney oder Sony waren bereits in der Vergangenheit Opfer derartiger Hacks. Während bei ähnlichen Hacks in der Vergangenheit zumeist externe Frimen für die Sicherheitslücke verantwortlich waren, sind die Hacker diesmal direkt in HBOs Netzwerk eingedrungen.

 

Bereits 2015 waren ein Teil der damals aktuellen "Game of Thrones" Folgen bereits vorab online. Doch die größte Sorge gilt all den internen Dokumenten der Firma. Hier sind mit Sicherheit jede Menge Firmengeheimnisse verborgen, die keinesfalls publik werden sollen. Für HBO ist die Angelegenheit also mehr als bitter.

 

 

Spitzenleistungen aktueller Fotografie zeigt das Festival vom 6. Juni bis zum 16. Oktober in Baden bei Wien

Ganz gleich ob im Spiel,- Dokumentarfilm oder bei Interviews,- manche Farben und Muster gehen einfach gar nicht. Die ultimative Do Not Liste

Inge Heer war eine Kostümbildnerin, deren Arbeiten stets den Charakter der Filmfiguren unterstrichen

"Batgirl" soll trotz 70 Millionen Kosten nicht gezeigt werden. Was steckt dahinter und wie oft kommt so etwas vor?

Attraktive Urlaubsorte werden sehr gerne für Filmdrehs genutzt, doch es gibt Kostenfaktoren, die rasch das Budget belasten können