Pro7Sat1 2000

 

Praktisch alle werbefinanzierten Medien, Zeitungsverlage, Radiosender und Fernsehanbieter müssen aktuell dramatische Einnahmerückgänge hinnehmen. Die Sendergruppe will deshalb drastisch sparen. Die Werbeeinnahmen bei Pro7Sat1 gehen derzeit dramatisch zurück, deshalb sollen in diesem Jahr 50 Millionen Euro eingespart werden.

 

Das ist keine gute Nachricht für die Eigen,- und Auftragsproduktionen und sicherlich auch nicht für die Frische der in das Programm aufzunehmenden Sendungen und Filme. Die Produktionslandschaft in Deutschland wird das sicherlich zu spüren bekommen, auch die zum Konzern gehörende SevenOne Entertainment Group muss mit Rückgängen kämpfen.

 

Diverse Einsparungen passieren natürlich alleine schon dadurch, dass aktuell gar nicht gedreht bzw. produziert werden kann. Geplante Investitionen werden erst einmal gestrichen. Auch wird bereits über personelle Konsequenzen nachgedacht, Kurzarbeit wird derzeit diskutiert, für die MitarbeiterInnen der Sendergruppe sind das keine guten Nachrichten.

 

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