Am Dienstagabend wurden in Zürich die Filmpreise der Stadt vergeben, allzu überraschend waren die Preisträger nicht, man hat überwiegend altbekannte Namen ausgezeichnet. Dabei hätte es durchaus unter den Nominierten einige Entdeckungen gegeben. Den Empfehlungen der Zürcher Filmkommission folgend, hat der Stadtrat sieben Filme ausgezeichnet.

 

Die Gewinner 2018

«Chris the Swiss» von Anja Kofmel, Dschoint Ventschr Filmproduktion AG (30 000 Franken)

«Dene wos guet geit» von Cyril Schäublin, Seeland Filmproduktion und Silvan Hillmann (15 000 Franken)

«Der Läufer» von Hannes Baumgartner, Contrast Film Bern GmbH (15 000 Franken)

«Genesis 2.0» von Christian Frei und Maxim Arbugaev, Christian Frei Filmproduktionen GmbH (10 000 Franken)

«Eldorado» von Markus Imhoof, Thelma Film AG und Ormenis Film AG (10 000 Franken)

«Glaubenberg» von Thomas Imbach, Okofilm Productions GmbH (10 000 Franken)

«Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings» von Thomas Haemmerli, ican films GmbH (10 000 Franken)

 

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