Ganze 100 Millionen Euro Strafe sowie Steuernachzahlung in Yuan soll die chinesische Schauspielerin Fan Bingbing wegen Steuerhinterziehung zahlen. Durch einen Fernsehmoderator, der in einer aufgeregten Diskussion erwähnte, dass viele Stars, darunter auch die chinesische Schauspielerin Steuern hinterziehen würden, wurde die Steuerfahndung auf sie aufmerksam.

 

Die 37 jährige hatte scheinbar bei den verschiedenen Filmen, in denen sie spielte, jeweils zwei Verträge ausstellen lassen, einen echten mit der tatsächlichen Gage und einen zweiten für die Steuer mit einer deutlich niedrigeren Gage. Diese Vorgehensweise nennt man in China Yin-Yang-Verträge. Damit wurde die bisher höchste Strafzahlung in der Kulturbranche Chinas verhängt. Man geht davon aus, dass hier ein mahnendes Exempel statuiert werden soll.

 

Fan Bingbing hat in über fünfzig Spielfilmen mitgespielt und ist international auch durch Iron Man 3 und die Serie X-Men bekannt. Wie in China bei Personen des öffentlichen Interesses üblich, hat die Schauspielerin bereits eine Erklärung verlesen lassen, dass sie sich schäme und entschuldige für ihr Vergehen.

 

Attraktive Urlaubsorte werden sehr gerne für Filmdrehs genutzt, doch es gibt Kostenfaktoren, die rasch das Budget belasten können

Adobe hat eine kostenlose "Best Practice" Anleitung als PDF für Editor*Innen veröffentlicht, die mittellange und lange Filme schneiden

Spitzenleistungen aktueller Fotografie zeigt das Festival vom 6. Juni bis zum 16. Oktober in Baden bei Wien

Sicher nicht die ganze Zukunft, doch ein paar kleine Einblicke gewährt das Event im Münchner Kongresszentrum des Deutschen Museums

Sie sind weit mehr als nur ein Sprungbrett für Nachwuchsfilmer, sie feiern ein besonderes Genre, die kurze Form...