Mit der höchsten Auszeichnung des Venedig Filmfestivals ist neben Regisseur Alfonso Cuarón zugleich Netflix geehrt worden. Der Regisseur, der bereits mit "Gravity" Oscars holte, erzählt in Schwarzweiß die in den Siebzigerjahren angesiedelte Geschichte einer Familie in Mexiko der Siebzigerjahre und stellt dabei die Kindermädchen und Haushälterinnen in den Mittelpunkt.

 

Die Auszeichnung für die beste Regie ging an Jacques Audiard für "The Sisters Brothers". Ethan und Joel Coen wurden für das Drehbuch von "The Ballad of Buster Scruggs", ausgezeichnet, der zweite Preis in Venedig für eine Netflix-Produktion. Willem Dafoe wurde für seine Darstellung van Goghs in "At Eternity's Gate" (Regie: Julian Schnabel) als bester Schauspieler ausgezeichnet.

 

"The Nightingale", der einzige Film einer Regisseurin im Wettbewerb, Jennifer Kent erhielt den Spezialpreis der Jury sowie den Preis für den besten Nachwuchsdarsteller, Baykali Ganambarr.

 

Für Netflix, die mit dem Cannes Festival größte Probleme hatten, weil dort nur Filme gezeigt werden, die auch einen Kinostart haben, sind die beiden Auszeichnungen eine wichtige Genugtuung.

 

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