Die KEF, jene Kommission, welche den Finanzbedarf der öffentlich rechtlichen Sender überprüfen soll, kritisiert die immer weiter steigenden Kostenpläne. Eigentlich hat die Zwangsrundfunkgebühr vor wenigen Jahren mehr Geld in die Kassen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten gespült, doch schon wieder werden neue Gebührenerhöhungen gefordert, statt einzusparen.

 

Der von den Sendern geplante Bedarf liegt lauf KEF um 750 Millionen Euro zu hoch, insbesondere in Renten aber auch in die Verwaltung fließt zu viel Geld. Wer den eigentlichen Anteil des Gebührenaufkommens für Programm in Relation zum Gesamtvolumen setzt, wird diese Kritik verstehen.

 

Die KEF empfielt, die Gebühren bis 2020 nicht zu erhöhen und empfiehlt den Rundfunkanstalten, ihre Sparpläne zu überdenken. Das sind recht gemäßigte Töne im Vergleich zum Nachbarland Schweiz wo die generelle Abschaffung der SRG per Volksentscheid diskutiert wird.

 

Aktuelle Meldungen zu Film und anderen Medien

Bär für Charlotte Rampling

Berlinale Baer 500Die britische Schauspielerin Charlotte Rampling wird 2019 den Ehrenbären der Berlinale erhalten. Dies hat Dieter Kosslick in Berlin bekannt gegeben.

Europäische Filmpreise

Filmpreis 500Die Europäischen Filmpreise wurden vergeben, hier sind die Preisträger des Jahres 2018

News aus Technik und Medien

Adobe CC goes ProRes

Postpro Grafik 500Ab sofort können Premiere Pro und After Effects unter Windows ProRes Dateien exportieren. Es geht also doch...

DJI Osmo Pocket Camera

DJI Osmo Pocket 500Diese Kamera macht nicht nur YouTuber sondern auch die Konkurrenz der Action Cam Hersteller ziemlich nervös...