Die Self-Publishing Plattform für unabhängige Filmemacher zeigt unter Anderem 15 Sundance Filme der offiziellen Auswahl 2017. Für wen lohnt sich das Angebot? Die Video Direct Plattform von Amazon ist ein Angebot an unabhängige Filmproduzenten, ihre Filme außerhalb der gängigen Vertriebswege wie Fernsehen oder Kino online zu vermarkten.

 

Allerdings ist die Plattform nur für professionelle Anbieter gedacht, Amateurfilme etc. können dort nicht eingestellt werden. Zu den Anbietern, die auf AVD (Amazon Video Direct) vertreten sind, gehören "Condé Nast Entertainment", "How Stuff Works", "Samuel Goldwyn Films" und "The Guardian".

 

Dabei können die Produzenten auswählen, für wen die Filme zugänglich sein sollen, entweder nur für Prime-Kunden, welche die Filme kostenfrei anschauen können oder für alle Amazob-Kunden, die dann für den Abruf bezahlen. Im Gegenzug erhalten die Produzenten von Amazon eine Vergütung, die nach Minuten an Streamingzeit abgerechnet wird. Amazon verspricht 50% Beteiligung an den Einnahmen. Pro Stunde sind das in den USA beispielsweise 15 Cent, allerdings sind die Einnahmen gedeckelt und auf 75.000 USD pro Film begrenzt.

 

Die dort abrufbaren Titel der Sundance Auswahl 2017 beinhalten unter anderem Titel wie "Marjorie", "Rumble", "Manifesto" (Cate Blanchet), "Axolotl Overkill", "Motherland", "Pop Aye", "Plastic China" oder auch "Family Life".

 

 

 

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