Es ist nicht das erste Mal, dass ein Produzent den/die Regisseur-in auswechselt, allerdings eher in den USA, wo Regisseure gegenüber Produzenten weit weniger Mitspracherecht haben als hierzulande. Derzeitig bemühen sich alle Beteiligten von "Tschick" darum, den Vorgang möglichst  herunter zu spielen.

 

So argumentiert der Prozuzent Mehlitz, dass Regisseur Wendt durch die Postproduktion eines anderen Filmes, "Er ist wieder da" zu wenig Zeit für die Vorbereitung von "Tschick" gehabt hätte.

 

Regisseur Wnendt sieht das nicht als Grund an, deutet aber, vermutlich wegen der üblichen Geheimhaltungs-Regeln in Filmverträgen, nur vorsichtig an, dass es "kreative Differenzen" gegeben habe. Etwas seltsam wirkt die These, dass die Vorbereitungszeit zu knapp geworden wäre, einmal durch die schiere Zeit die zwischen der Umbesetzung und dem Drehbeginn lag und auch durch die Tatsache, dass Fatih Akin offensichtlich sogar in der Vorbereitung genügend Zeit hatte, das Drehbuch gemeinsam mit Drehbuchautor Hubrich umzuschreiben.

 

Quelle (Spiegel Online): http://www.spiegel.de/kultur/kino/fatih-akin-uebernimmt-tschick-verfilmung-was-steckt-dahinter-a-1057762.html

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