Interview mit Jan Georg Schütte, dem Regisseurs des Films
"Die Glücklichen"
Jan Georg Schütte
MC: Hätte der Film alternativ auch „Hans im Glück“
heißen können?“
Ist ja lustig, so hieß er. Er hieß: „Hans will Glück“.
Und so hatte ich ihn hier eingereicht (auf dem Münchner Filmfestival),
und dann hat Ullrich Maas gesagt: Ich finde diesen Titel zu klein. Das hat
mir eingeleuchtet. Diese Märchenassoziation fand ich auch zu wenig im
Vordergrund. Dann dachte ich: „Die Glücklichen“, das war ein Telephonat – ich
war irgendwo im Hotel – und habe mit Ulrich Maas gesprochen: Hey, wir müssen
jetzt schnell einen Titel finden. Ich habe "Die
Glücklichen" vorgeschlagen, und
damit waren wir beide sofort einverstanden, weil ich dachte: Ja, das
stimmt, das muß einfach universeller sein. Das ist eben ein Ensemblefilm
und deshalb fände ich es nicht gut, wenn nur eine Figur im Titel
drinstehen würde.
MC: Der Film wurde auf eine sehr
außergewöhnliche Weise gedreht. Sie besaßen kein Drehbuch, die
Geschichte des Films stand nur in einigen Punkten fest und einige
der Schauspieler kannten sich vorher überhaupt nicht. Welche
Grundinformationen haben Sie den Schauspielern gegeben?
Jeder Schauspieler bekommt seine biographischen Daten: Wie alt bist Du,
was machst Du. Und dann ist es ganz wichtig, welche Beziehung hast du zu
den Figuren, insofern du sie kennst. Wenn du sie nicht kennst, bekommst du
gar keine Informationen zu den anderen Figuren. Einige Schauspieler haben
sich erst direkt im Spiel das erste Mal getroffen. Ich habe dafür
gesorgt, dass die sich privat vorher nicht sehen. Also, die Meret Becker
kannte zum Beispiel Pheline Roggan nicht, die hat sie noch nie vorher
gesehen, und die anderen auch nicht. Sie kannte nur ihren Spielpartner. Es
ist interessant, zu beobachten, wie die Schauspieler mit diesen
Fremdheiten und Überraschungen umgehen, wie sie sich gegenseitig
abtasten. Wenn man sich doch kennt, hat man eine gewisse Sicherheit, die
ich nicht haben wollte. Also, diese Unsicherheit wollte ich mit im Spiel
haben.
MC: Haben sie die verschiedenen, im Film
dargestellten Ereignisse, auch nicht geplant?
Doch, verschiedene Ereignisse schon. Also, es gibt einen geplanten Anfang
und es gibt ein geplantes Ende. Das war klar der Rahmen. Und dann gab es
diese zwei, drei Ereignisse in der Mitte, also, wenn sich diese eine Figur
versucht, umzubringen, oder die eine die andere beklaut, das war
vorgeplant.
MC: Am Ende des Films waren wir uns nicht sicher, was eigentlich
geschehen ist: Hat sich Hans alles nur eingebildet, war er wirklich reich
oder hat er seinen Ruhm nur vorgetäuscht?
Das höre ich zum ersten Mal. Ich dachte, das wäre klar … Aber ich fände
es auch nicht so schlimm, weil Hans´ empfundene Wahrheit ist ja sowieso
eine andere. Also, dass zum Beispiel dieses Mädchen sich von ihm
beleidigt fühlt: Du hast dich ausgegeben als ein reicher Mann und bist es
gar nicht und Du hast mich verarscht, sagt sie. Und er sagt: Ich habe Dich
nicht verarscht. Denn das, was er gefühlt hat, hat er ja in diesem Moment
gefühlt. Und ob er nun tatsächlich ein Auto hat oder nicht ist doch völlig
egal. Dieser Mensch, der er ist, ist er ja trotzdem. Gemein ist nur, dass
die anderen ihn dafür verurteilen, dass er sich als reicher Mensch
ausgibt. Er sagt, von seiner Figur aus ganz zu recht: Wieso? Das Essen war
da, das Haus war das, das Wasser war da – wo ist die Verarschung? Ich
habe gesagt, ich hab´ Erfolg – na und? Ist doch egal. Seht mich doch
an, wie ich bin und nehmt dieses Wochenende, wie es ist.
MC: Er trifft ja alte Freunde, führt sie auch auf´s
Glatteis und lässt sie am Ende einfach stehen …
Ja … So wird es oft empfunden und so empfinden es auch die Darsteller
und die machen ihn auch zur Sau. Und ich habe mit heute Morgen überlegt:
Warum eigentlich? Die hätten auch sagen können: Hey, das war witzig, das
war ein gutes Wochenende, bist echt ein cooler Typ, jetzt bist Du erst
recht unser Freund. Das sie das nicht so tun, liegt an ihrer eigenen
Befangenheit, das liegt daran, dass sie selber unfrei sind und selber
merken: Sie haben sich auf Neid eingelassen, sie haben mit ihm eine
Zukunft geplant, auf dem Geld, auf dem Erfolg aufbauend und haben ihn
eigentlich selber als Mensch aus den Augen verloren und müssten sich
eigentlich, wie ich finde, an die eigene Nase fassen. Warum können Sie
nicht sagen: Gratuliere, ist eine super Idee? Darum wird auch im Abspann
die Möglichkeit geäußert, man könnte sich jeden Tag mal neu erfinden.
Und das fände ich, wäre für mich ein Traum, wenn man rausgeht aus dem
Kino und sagt: Stimmt, morgen bin mal Jan Schütte, der gerade ein
Hollywood-Angebot hat. Super, wie fühlt sich das an? Ich tanze doch hier
durch die Straßen, ist doch großartig. Warum muß denn so ein blödes
Hollywood-Angebot vorliegen, damit ich hier durch die Straßen tanze,
warum kann ich mir das nicht einfach selber machen und tanzen?. Vielleicht werde ich übermorgen vom Auto überfahren und dann
habe ich hier rumgeschimpft: Hey, ich habe noch keinen Verleih und bin
noch nicht in Hollywood, was soll das? Wir sind unseres eigenen Glückes
Schmied.
MC: Inwieweit weiß man denn vorher, dass diese
Art von Arbeit auch klappt?
Das weiß man bei dieser Arbeit extrem wenig, das ist klar. Also, je öfter
ich das jetzt mache, also nach dem Film, der Theaterserie und jetzt diesem
zweiten Film, wird es mir immer klarer, dass das einfach klappt. Aber wie
bei jedem Beginn zu jeden Dreharbeiten weiß man ja nie, ob die Mischung
richtig ist. Und gerade die Figur von Susanne Wolff, die ich nun sehr gut
kenne: Wir hatten einen Riesenspaß, die Figur zu entwickeln. Aber ob das
jetzt in dieser Gruppe zünden würde, war mir nicht klar. Das es so gut
zünden
würde, war mir vor allem nicht klar.
MC: Wie gehen Sie mit dieser Unsicherheit um?
Ich habe großes Vertrauen in den Beruf des Schauspielers und eben auch
jede Menge Erfahrung. Ich mach das halt seit über zwanzig Jahren. Ich weiß,
diese Art von Phantasie-Trip ist das Größte in diesem Beruf, wenn man
das darf. Dann ist man einfach glücklich und ein glücklicher
Schauspieler vor der Kamera ist eigentlich immer interessant.
MC: Waren die Dreharbeiten auch, in einem gewissen
Sinne, außergewöhnlich?
Schon, das ist ein ganz schöner Trip. Also, wenn man da vierzehn Stunden
durchgängig dreht und in diese andere Welt eintaucht und da nicht mehr
rauskommt … Für mich ist das irre anstrengend. Ich bin danach völlig
fertig. Und für die Schauspieler ist es, glaube ich, nicht so
anstrengend, weil die sich irgendwann fallen lassen und damit umgehen, was
passiert. Ich glaube, dass das ein großer Spaß ist für die und das ist
das Wichtigste, das sieht man nachher. Ob ich dabei Stress habe oder
nicht, das sieht man nachher glücklicherweise nicht so.
MC: Manche Leute haben sich nach der Vorführung des Films gefragt, ob
bei der Party wirklich Alkohol im Spiel war…
Ja, wir haben die Nachtszenen tatsächlich zwei Mal gedreht, und beim
ersten Mal habe ich gesagt: Bitte trinkt das nicht. Wir hatten also
Fake-Wein und alles dabei und das hat nicht funktioniert. Und am zweiten
Abend habe ich gesagt: So, jetzt ist Alkohol freigegeben. Und das Lustige
ist, es haben fast alle getrunken bis auf Ole Schlosshauer, und das war
nachher die besoffenste Figur. Das war für ihn genau
richtig so. Also, wenn der da wirklich betrunken gewesen wäre und hätte
das gespielt, dann wäre das lange nicht so lustig geworden. Dann kann man
die Sachen nicht so präzise setzen wie er es gemacht hat. Aber das habe
ich dann den Schauspielern überlassen und ihrer eigenen Verantwortung.
Ich glaube, das ging auch ganz gut auf so. Aber es war keiner besoffen.
Das heißt, es ist jetzt keiner nachher kotzend irgendwo in den Graben
gefallen. Sie sind alle doch so professionell, dass sie das im Griff
haben.
MC: Hat das die Dreharbeiten beeinflusst, dass sie
schon einmal einen solchen Film gedreht haben, nach derselben Methodik, und
sie diese Arbeit auch am Theater weitergeführt haben?
Ja, es gibt halt ein großes Vertrauen in dieser Gruppe. Die Szenen
zwischen Susanne Wolff und Ole Schlosshauer wären mit zweien, die sich
nicht kennen, so nicht entstanden. Die haben so ein Vertrauen zueinander,
dass sie auch merken, wie sie sich die Bällen zuspielen müssen. Im
Grunde wie ein gutes Fußballteam. Die spielen jetzt seit zwei Jahren
zusammen, und darum wissen sie, wie sie jemandem einen guten Pass geben können.
Und ein guter Pass ist zum Beispiel, einer Figur den Boden wegzuziehen,
oder sie im richtigen Moment zu enttarnen, oder im richtigen Moment eine
Frage zu stellen, was eigentlich mit dem Leben los ist. Das muß man sehr
genau abpassen und das ist ein Ergebnis dieses langen Trainings vorher.
MC: Würden Sie als Regisseur heute Dinge anders
machen als noch bei Ihrem ersten Film?
Ja, ich werde ein bisschen gelassener. Aber nur geringfügig.
MC: Und methodisch?
Ja, die Methodik hat sich insofern geändert, als dass ich bei meinem
ersten Film, einen 90-Minüter, in sechs Stunden gedreht habe. Und hier
habe ich gedacht, ich nehme mir mal mehr Zeit. Und da sind zwei Tage ein
anderer Ansatz. (…) Teilweise bin ich sogar weggegangen, habe die also
alleine spielen lassen. Weil ich merkte, dass ich so viel Druck hatte. Ich
wollte schon so viel sehen am Anfang. Da sollte sofort der Konflikt
eskalieren, und das ist eigentlich genau das, was ich gar nicht will. Und
darum musste ich mich selber zügeln und bin vom Set gegangen für zwei
Stunden und habe die alleine spielen lassen und hab´s mir hinterher
angeguckt, was die Kameras aufgezeichnet haben. Aber ich dachte: Nein, die
sollen sich erstmal total entspannen und es schön haben, bevor das dann
eskaliert, das wird dann schon passieren. Und das hätte ich mich beim
ersten Mal nicht getraut, einfach wegzugehen.
MC: Würden Sie Ihre Filme mit mehr Zeit drehen,
wenn Sie die Möglichkeit dazu hätten?
Auf diese Art würde ich jetzt nie drei Wochen drehen, dass finde ich völlig
übertrieben. Ich bräuchte vor allem mehr Geld. Dann würde die Ausrüstung
noch besser sein und ich würde die Leute gerne mal bezahlen. Hier war es
auch so: Wir haben 80 Stunden Material auf einen 90-Minuten-Film kürzen müssen.
Und wenn dann ein Cutter nur so ein geringes Taschengeld bekommt, weil wir
nichts haben … Die Förderungen trauen meiner Arbeit nicht. Die sagen:
Ach, was soll das, du hast kein Drehbuch, warum sollen wir dir jetzt
100000 Euro geben? Und da ist jetzt die Hoffnung, da es nun der zweite
Film ist, der wirklich funktioniert, dass wir für den dritten Film (ich möchte
gerne noch einmal so arbeiten), auch einmal mehr Geld haben.
Und dann würde ich gerne alle einmal bezahlen wollen. Und mir vielleicht
einen Tag mehr Zeit nehmen.
MC: Wie haben Sie diesen Film finanziert?
Wir hatten eine Anschubfinanzierung von Schleswig-Holstein, 10000 Euro.
Und damit sind wir gestartet. Im Endeffekt hat er doch 50000 Euro
gekostet, mit der Kopie und allem Drum und Dran. Viele Leute haben uns
gesponsert, Stiftungen, aber es ist natürlich eine ewige Rennerei nach
dem Geld.
MC: Das ist trotzdem noch recht wenig Geld …
Das ist trotzdem noch recht wenig, klar. Ich könnte im Grunde, wenn ich,
was weiß ich, 150000 oder 200000 Euro hätte, alle Leute voll bezahlen.
Aber na klar, für einen Kinofilm ist das sehr preiswert.
MC: Auf welchem Format wurde der Film gedreht?
Mini-DV, aus praktischen, aber auch aus Kostengründen natürlich. Also,
HD wäre für uns zu teuer gewesen. Aber ich kann es empfehlen, Mini-DV
ist ein super Format und wenn man das gut aufbearbeitet … Also, wenn wir
jetzt noch mehr Geld gehabt hätten für die Postproduktion zum Beispiel,
dann kann man das sehr gut aussehen lassen.
MC: Und das Haus war wirklich nur gemietet?
Das Haus ist von meinen Eltern, das Ferienhaus von meinen Eltern. Und im
Film ist es natürlich nur gemietet, klar.
MC: Hat Hans am Ende des Films irgendetwas
aufgegeben?
Finde ich nicht. Ich finde, er hat eine große Lektion bekommen. Wir haben
ganz lange überlegt über diesen Off-Text am Ende: Ist er zu moralisch
oder nicht? Und ich finde – ich steh´ da jetzt dahinter, dass er sagt:
Ich könnte jeder sein. Ich könnte morgen Al Pacino sein, oder – ich
bin morgen Hans. Und das finde ich gut.
MC: Wie sind Sie Regisseur geworden. Begonnen
haben Sie ja als Schauspieler …
Ich bin da so reingeschlittert. Die Schauspielerei habe ich zwanzig Jahre
gemacht, und irgendwann merkte ich: Hmm, jetzt immer wieder ans nächste
Stadttheater gehen und da noch spielen … Das ist so an einen Endpunkt
gekommen. Ich habe mich auch ein bisschen gelangweilt auf der Bühne, also
mit mir selber, und dann darf man nicht mehr auftreten. Und dann habe ich
gemerkt: Jetzt musst du mal neu gucken, und dann kam mir der Gedanke, ein
Drehbuch zu schreiben, und die Drehbücher waren aber nicht gut, die ich
geschrieben habe, finde ich. Und dann war die Idee da, die Schauspieler
mal improvisieren zu lassen und daraus ein Buch zu schreiben. Als ich das
dann gemacht habe, dieses Gesellschaftsspiel, wie ich es nannte, habe ich
es nur so für mich an meinem Homecomputer zusammengeschnitten und dann
war irgendwann klar: Da brauche ich jetzt kein Buch mehr draus zu
schreiben, das ist schon ein Film. Und so ist tatsächlich der erste Film
entstanden. Das war echt so mit Adobe Premiere ... Dann haben wir den Film
erst klein vorgeführt, dann immer größer, dann waren wir irgendwann
beim Ophüls-Festival …
MC: Kannten Sie damals schon die Leute, mit denen
Sie gedreht haben?
Ja, mit ihnen habe ich schon einmal auf der Bühne gestanden, als
Kollegen, Schauspielkollegen.
MC: Das bewirkt eine eher familiäre Atmosphäre
am Set …
Ja, genau, und auch Vertrauen. Auch wenn die wissen, dass ich noch kein
ausgebildeter Regisseur bin, sie wissen, dass ich von dem Beruf eine
Ahnung habe, den sie da machen. Und darum konnten sie mir auch
eine Art Vertrauen entgegenbringen, was sehr wichtig ist dabei.
MC: Welche Vorbilder besitzen Sie?
Natürlich ist das Cassavetes, das ist ein großes Vorbild, seine ganze
Arbeitsweise. Das Buch von ihm ist für mich eine Bibel. Ich finde seine
Filme gar nicht mehr alle so toll, aber ich finde den Ansatz klasse und
was er schreibt über die Schauspielerei. Mein Lieblingsabsatz ist der, in
welchem er sagt: Man kommt auf ein Set, mit einem Text, der einen mäßig
interessiert, mit ganz vielen Leuten, von denen man niemanden kennt, und
man muß in einem bestimmten Augenblick tun, was man nicht will. Und das
soll dann spannend werden. Da beschrieb er im Normalfall den Alltag eines
Schauspielers. Und so habe ich es auch erlebt. Der Regisseur sagt: Hallo!
Guten Tag, ja pass auf, dann gehst Du dahin und so. Da ist gar keine Zeit,
über die Figur zu reden oder eine Welt aufzubauen, alles total müßig.
Da wird über das Kostüm geredet, und dann: Alles andere steht doch drin.
Und dadurch entsteht kein Vertrauen, es entsteht keine Atmosphäre und man
fängt an, nach Emotionen zu pressen, man holt vor jedem Satz Luft, weil
man ihn wichtig machen will, also, das kann ich nicht mehr sehen, das
macht mich einfach wahnsinnig, wenn ich mir das angucke.
MC: Gibt es bestimmte Dinge, auf die Sie beim Dreh
besonders Wert legen?
Ja, ich finde, es ist das Wichtigste, dass man eben
diesen Druck herausnimmt beim Dreh, dass man den Kreativdruck herausnimmt,
dass die Schauspieler nicht denken: Ja, jetzt muß ich hier noch was
pressen und da noch eine Emotion, das wirkt nicht. Da ist die Situation
und dann guckt man mal, was passiert. Und das finde ich ganz wichtig, dass
man selber entspannt in diesen Moment reingeht, das ist der Moment, der zählt,
der ist nachher zu sehen. Alles, was gedrückt ist in so einem Moment,
oder irgendwie hingeschoben, wird auch zu sehen sein, und das langweilt
nachher. Dieses Fallenlassen in den Moment, das finde ich das A und O
dabei. Das ist aber natürlich auch schwer.
MC: Haben Sie Tipps für junge Leute, die Filme
drehen wollen?